Folge 42 | 07.09.2026
Trotz Angst deinen eigenen Weg gehen | So entwickelst du Mut zum Leben!
Wie kannst du trotz Angst mutig sein und für dich losgehen? Dein Ding machen?
Wie gehe ich mit Ängsten um? Muss ich sie loswerden?
Wie werde ich mutiger? Kann Angst mich dabei unterstützen?
Was bedeutet Mut? Was ist Angst?
Auf all diese Fragen gehe ich in diesem Video ein und beantworte sie aus meiner Erfahrung heraus.
Mir wird immer wieder gesagt, dass ich mutig wäre. Ich sehe das selbst ganz anders.
Ich fühle mich ängstlich, dennoch tue ich mutige Dinge. Wie funktioniert das?
Was dieses Zusammenspiel von Mut und Angst bedeutet, erfährst du jetzt.
Wir entdecken in diesem Video gemeinsam,
- woher deine Angst kommt
- was du tun kannst, wenn du wie ich von deiner Angst blockiert bist
- wie du Angst endlich überwindest (ohne sie zu unterdrücken)
- was Mut eigentlich bedeutet (entgegen aller Annahmen!)
- wie du ein mutiges Leben führst trotz Angst
Am Ende teile ich mit dir mein Geheimnis, wie ich es trotz Ängsten geschafft habe, mutig meinen Weg zu gehen und wer mich dabei immer begleitet.
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Meditationen und Möglichkeiten, über die ich im Video spreche:
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Welche Erfahrungen hast du mit Angst und Mut gemacht? Schreib es gerne in die Kommentare und lass uns austauschen.
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Transkript
Meine Erfahrung mit Mut. Was bedeutet es mutig zu sein? Was bedeutet es nicht mutig zu sein? Was bedeutet es Angst zu haben? Was bedeutet es keine Angst zu haben? Und was ist eine Mischung daraus und wie kommt man am Ende in die Balance, dass man mutig ist und die Angst annehmen kann? Und genau über diese ganzen Themen spreche ich heute, weil wir begegnen immer so viel Menschen, die mir sagen: „Bo Lisa, du bist so mutig, du gehst nach außen, du traust dich Dinge, du wanderst aus, du machst dich selbständig, du veränderst dein Leben und so weiter. Und ich fühle mich dabei wie der ängstlichste und mutloseste Mensch, den ich eigentlich kenne.“ Und das ist irgendwie so spannend. Und ich glaube daher, ich weiß nicht, ob Mut und Angst so miteinander was zu tun haben, versuchen wir das heute alles mal so ein bisschen in eine Ordnung zu bringen und dann auch zu sehen, wie du damit umgehen kannst, wenn du mutig bist, wenn du nicht mutig bist, wenn du eher ängstlich bist, wenn du nicht ängstlich bist, weil ich glaube, dass alle diese Eigenschaften, also mutig sein, ängstlich sein, dass alle vor und Nachteile haben und dass wir alle brauchen, dass alle Anteile wichtig sind daran. Also fangen wir einfach mal an mit dem Thema Angst. So, Angst ist ja etwas übermenschliches. Es ist völlig normal, dass wir Ängste haben, weil sie dafür da sind, dass sie uns schützen. Wenn du keine Angst hattest in der Steinzeit, dann wurde es aufgefressen. Wenn du heute keine Angst hast, dann wirst du vom Auto überfahren. oder keine Ahnung, du springst halt aus dem Flugzeug und stirbst, weil es einfach Fakt ist, dass wenn du auf der Erde aufkommst, dass du das nicht überlebst. Und eine gewisse Angst zu haben ist daher auch menschlich und auch natürlich. Wir haben es einfach in uns drin und es ist auch dienlich, weil die Angst uns auch eine gewisse Richtung zeigt. Sie schützt uns am Ende vom Sterben. Und natürlich das Fakt, dass wir alle irgendwann sterben, aber wir sind ja auch hier auf der Erde ähm um zu leben, um dieses Leben auch wahrzunehmen. Und wenn wir uns dann natürlich ähm in in Risiken begeg reingehen, dann ähm kann es natürlich sein, dass wir drauf gehen und diese Angst will uns davor schützen. So, jetzt gibt’s aber auch die Angst. die gar nicht von diesem Urinstinkt kommt, dass es uns am Leben halten möchte, sondern dass es uns klein halten möchte oder dass es ja dafür sorgt, dass wir so bleiben, wie wir es sind, weil unser Umfeld es vielleicht möchte, dass wir ja an einem Ort bleiben oder von der Charaktereigenschaft so bleiben, weil das Umfeld Angst hat vor Veränderung, z.B. Und ähm ja, Ängste sieht man eigentlich immer am besten, wenn es um Veränderung geht. Dann zeigt sich die wahre Angst oder ja, das was halt da ist. Und ich habe das sehr stark gemerkt beim Auswandern, da kommen natürlich Eigenängste hoch, aber es kommen auch ganz viel Ängste vom Umfeld. oder wenn du dich selbstständig machst, ist es genauso. Du hast deine Ängste, deine Zweifel, deine Unsicherheit und dein Umfeld spiegelt dir das zum Teil und bringt noch seine eigenen Ängste mit rein. Also das heißt, du bist ja nicht nur geprägt von dem, was du an Angst hast, was aber auch wieder von einem Umfeld kommen und von dem, wie du aufgewachsen bist, weil es gibt Menschen, die sind sehr mutig oder sehr sicher in bestimmten Dingen. Dann gibt’s Menschen, die die Harder bei den kleinsten Entscheidungen und das liegt einfach dran, wie sie halt ja aufgezogen wurden zum Großteil, weil wir unsere Ängste halt, also die Ängste entstehen in dem, was wir übernehmen, was wir sehen, was wir erleben. Und es geht nicht darum, deine Vergangenheit zu verurteilen, zu sagen, meine Eltern sind schuld oder wer auch immer vorher. sondern es geht zu sehen, okay, was will mir meine Angst eigentlich zeigen? Weil hinter jeder Angst steckt auch ein Potential. Und dieses Potenzial zu erkennen, das hilft dir dann wiederum dich weiter zu entwickeln. Und du kannst natürlich entscheiden, gehst du in die Angst rein, nimmst du sie an oder sagst du, nee, will ich nichts davon wissen. Ähm, gar keine Lust drauf. Ich lass alles so, wie es ist. Und Angst ist an sich dann ein Potenzialentfalter. Und wenn du dich von deiner Angst überwältigen lässt, dann kannst du dann potenziell nicht entfalten. Wenn du die Angst erkennst, annimmst, dann eröffnet sich dir mehr, mehr Raum, mehr Möglichkeiten. Und daher ist auch der Spruch: Handler trotz deiner Angst zu wichtig, weil am Ende geht es ja um handeln, weil wenn wir einfach nur von etwas träumen, dann ändert sich nichts. Dann stellen wir uns fiktiv vor, wie wir uns der Angst stellen, aber am Ende stellen wir uns Angst erst, wenn wir etwas tun. Beispielsweise, du gehst vor die Kamera, du gehst auf eine Bühne, du wanderst aus, du machst dich selbständig, du ähm heiratest. Ja, hat das das ist auch etwas, das all diese Entscheidungen im Leben ähm sind es, die dir ermöglichen zu wachsen und dich gleichzeitig noch weiter zu entfalten. Ja, und wenn Menschen dann zu mir kommen, sagen: „Ja, Lisa, du bist zu mutig und ja, was ist dann Mut?“ Mut ist ja nicht unbedingt, dass man angstfrei ist. Also, ich glaube, dass es total oft verwechselt wird, dass Leute glauben, dass ähm jemand, der mutig ist, komplett angstfrei ist. Und ich glaube, dass das, was ich eben gesagt habe, sehr damit zusammenhängt, dass nämlich wenn man mutig ist, bedeutet es, dass man seine Ängste annimmt. Und annehmen bedeutet, ich kenne meine Angst, sie ist mir bewusst, ich drück sie nicht weg, ich schaue sie wirklich an und ich sag: „Hey, Angst, danke, dass du mir diesen Weg zeigst. Danke, dass du mir zeigst, dass das jetzt genau das Richtige ist. Und ja, bei mir ist es tatsächlich so, dass immer wenn ich eine Angst spüre, weiß ich, das ist mein Weg. Und da so zu leben ist nicht unbedingt leicht, weil es ungewohnt ist etwas, wenn wir etwas verändern, dann fühlt sich für den Körpern das erstmal ungewohnt an. sagt: „Oh, Angst, oh äh Gefahr, äh das wollen wir nicht.“ Und deswegen möchte ich dich erstmal daran hindern zu bleiben. Fakt ist aber, dass du nur über dich hinaus wächst, wenn du handelst. Und deswegen ist Angst ein Wegweiser, der uns unsere nächstes unseren nächsten Schritte, unser nächstes Potenzial zeigt. Und wir können halt entscheiden hier auf der Erde, wollen wir dieses Potenzial annehmen und entfalten lassen oder nicht. Und ja, ich habe für mich irgendwann ein Commitment mit mir selbst geschlossen, dass ich gesagt habe, okay, ich lebe aus meinem Herzen heraus, ich folge meinem Herzen. Und auch das ist entgegen vieler Meinungen oder vieler Lebensstile. Es ist eher so Kopfgeprägt, mach das. Weil das ist sicher und dann trotz dieser Angst oder diesen Ängsten von außen kommen zu handeln. Und ja, das Spannende ist, dass das dann von außen halt so gesehen wird, als wäre ich total mutig. Und für mich ist es am Ende einfach nur, ich handle nach meiner Angst. Ich lasse mich von ihr leiten. Ich lasse mich nicht überwältigen. Ich lasse mich von ihr leiten, weil ich genau weiß, da hinten dran ist das Potential, nach dem ich suche, weil ich für mich entschieden habe, ich möchte Wachstum, ich möchte mich weiterentwickeln. Und ja, und das ist das Spannende, warum dann immer gesagt wird, ja, krass, du bist zu mutig und du gehst einfach für dich los. Nein, das ist einfach einfach einmal eine Entscheidung gewesen und diese Entscheidung dann immer wieder zu folgen. Und ja, ich hatte auch vor 2 d Jahren eine Phase, wo ich schon echt weit gekommen war, sozusagen, ähm wo meine Ängste auf einmal so laut wurden und ich zu dieser Zeit nicht verstand, dass sie mir sagen wollte, hey, das Potenzial. Hey, du bist bereit für nächste Stufe. Ähm, ich habe mich von dieser Angst erstmal extrem überwältigen lassen. Also, ich habe mich so überwältigen lassen, dass es dass es mich gehemmt hat, statt zu vorne zu bringen. Ich habe dadurch gelernt, dass Angst aber etwas Positives ist, dass es nämlich uns weiterbringt und dass es uns halt ein Weg aufzeigt. Und wenn wir verstehen, was was diese Angst uns sagen will, weil wir sie annehmen, also wenn du die Angst wirklich sagst, hey, du darfst wahr sein, ich nehme dich an, hey, was willst du mir zeigen oder was willst du mich aufmerksam machen? Und es kann sein, dass sie dich aufmerksam machen möchte auf einem bestimmten Lebensstil, den du führst, der nicht gut für dich, der nicht gesund ist. Und in dem Moment erkennst du das vielleicht nicht und kannst noch nicht dankbar dafür sein. Es hilft trotzdem tatsächlich dankbar dafür sein, dass die Angst da ist, weil das auch eine Form der Annahme ist. Dankbarkeit ist auch etwas, das bringt den den Prozess in Bewegung, weil Dankbarkeit auch kultiviert etwas ist schon da und wenn das ist die Annahme dann. Und ähm ja, was habe ich dann getan damals, als ich so Angst hatte? Ja, ich bin in die Angst reingegangen, erstmal nur bei mir. Ähm nicht direkt 1000 Dinge umgesetzt und Pläne, weil ich wusste ja gar nicht, was es ist. Gott, was will mir diese Angst überhaupt zeigen? Ähm, das hätte ich aber mit dem Kopf halt niemals rausgefunden und ähm das ging übers Herz, weil am Ende der Plan sozusagen für unser Leben, wenn wir das noch unserem Herzen leben im Herzen halt verankert ist. Und dazu ging es auch darum, dann in diese Ängste reinzugehen und zu erkennen, ah, okay, diese Ängste sind zum Teil gar nicht von mir. Diese Ängste sind trotzdem da und sie wegzudrücken, auch wenn ich sag, die können mir doch gar nicht. Ähm, das funktioniert halt nicht. habe ich auch lange versucht und ähm erst als ich so meine Ängste wirklich angenommen habe, gesehen habe, was stecken da eigentlich für Emotionen hinten dran. Ähm ja, was will mir diese Angst sagen? Ähm, da hat sich dann im Inneren etwas in mir geändert und ja, ich konnte auf einmal erkennen, was es ist, was die Angst mir sagen will und ja, wenn du dich jetzt irgendwie vielleicht fragst so, ja, okay, und wie soll das jetzt gehen? Ähm, dann ist meine Antwort darauf, werde ruhig, verbinde dich mit dir selbst in Meditation und spür einmal in dein Herz hinein. Und wenn da, also bei mir war es so, dass ich mein Herz nicht gespürt habe, ich ich wusste irgendwie, dass die Antworten da drin liegen, aber mein Herz ist zu. Da waren Mauern außenrum, das war so viel Selbstschutz, so viel Glaubenssätze, alles außenrum. Das hat erstmal gedauert, bis ich da dran gekommen bin. durch regelmäßiges Meditieren ähm hat sich dieser Raum immer weiter geöffnet und irgendwann kam Erkenntnisse, irgendwann kam ja Leidsprüche und ähm irgendwann wurde mir der Weg aufgezeigt und ja, aus irgendeinem Grund, den ich tatsächlich nicht weiß, war für mich klar, okay, ich finde den in der Meditation, deswegen spreche ich jetzt auch darüber, um dir das mitzugeben. eben das vielleicht spürst du auch irgendwie, okay, du meditierst, du machst auch viel. Ähm, es ist jetzt noch vielleicht nicht das, was du dir erhofft hast oderwegen du angefangen hast damit. Ähm, deswegen bleib da dran, also das immer wieder zu kultivieren täglich. Ich habe ich ich habe mehrere Stunden am Tag meditiert. Das führt uns am Ende dahin, wo wo wir hin wollen. Ähm und da auch geduldig mit sich zu sein. Ja, und dann erkennst du irgendwann, wo wo deine Angst ist und was sie dir eigentlich sagen wollte. Und dann lernst du einen ganz anderen Umgang mit Angst, weil Angst plötzlich so ist. Hey, cool, da ist eine Angst. Ich weiß ganz genau, dass das was Gutes für mich ist. Und ich weiß nicht, ob du das kennst, dass wenn du vor einer Situation, also mal so rückblickend betrachtet, mal Angst hattest und hast es dann trotzdem getan, dieses Gefühl danach, also das ist das kann dir niemand geben, niemand nehmen. Du kannst jetzt dir nicht wiederholen, du kannst es nicht noch mal erzeugen. Das ist wirklich so dieses eine Malge Gefühl. Du hast dich einfach getraut, du hast es gemacht. Du warst danach super stolz auf dich. Ich sag immer stolz wie Oscar. Das ist einfach gerockt und und das ist dieser Moment. Vor der Angst ist so äh abliebst mich weglaufen, mich verkriechen, ähm die Zeit vorspulen, währenddessen spürst du Angst nicht. Also während du etwas tust, wovor du eigentlich vorher Angst hattest, spürst du eiglich gar nicht bis dann in dem Moment und danach fällt alles ab und das das kann Freude sein, die du spürst. kann aber auch sich im Tränen ähm aus dem Körper rausspülen, weil da einfach auch viel abfällt und ähm ja und für dieses Gefühl allein lohnt es sich schon durch seine Angst durchzugehen und das bedeutet nicht, dass du irgendwie direkt keine Ahnung auf Mount Everest steigen musst oder vor 10 000 Leuten sprechen, sondern es sind so die kleine Dinge im Alltag. Überleg mal, was macht dir Angst? Wo drückst du dich immer, wo überlegst du 3000 mal, soll ich soll ich nicht? Vielleicht ist es, wenn jemand anrufst, vielleicht ist es ähm, dass du deine Gefühle und deine Bedürfnisse äußern möchtest. Das das kann alles mögliche sein. Es kann auch sein, dass du einfach ähm dir Zeit nimmst für dich und ähm oder mal einen Termin absagst. Spür dann, wie sich es davor anfühlt und wie sich es danach anfühlt, wenn du es getan hast, wenn du merkst, hey, ist alles gut gegangen und ich bin einfach stolz auf mich, dass ich das geschafft habe und da sozusagen in meine Angst reingegangen bin. Und ja, wir haben letzte Woche im Meditationsclub eine Meditation gemacht, wo wir dem 80-jährigen Ich begegnet sind. Und das 80-jährige Ich ist eine sehr weise Person. Also dein 80-jähriges Ich, nicht irgendein, sondern du begegnest deinem 80-jährigen Ich selbst. Und das hat mir mal wieder gezeigt, dass wir jetzt hier im Moment leben. Wir uns aber jederzeit Unterstützung von uns selbst holen können, indem wir uns verbinden. Also mit uns selbst und dieses 80-jährige Ich z.B. einladen und ähm von ihm nähren, von von ihm lernen können und damit ja uns und uns auch Mut geben. Ja, weil vielleicht stehst du von der Herausforderung und du weißt nicht, wie du es machen sollst. Du hast Angst davor, du fühlst dich vielleicht auch überwältigt und diese Verbindung zu dir mit deinem 80-jährigen Ich, das kann dir richtig viele gute ja, wie soll sagen, es hat ja die Learnings schon gemacht. Also, es kann dir Ratschläge mitgeben. Du kannst es fragen, hey, was ist jetzt mein nächster Schritt? und du wirst da Antworten drauf erhalten. Also das ist das, was ich gemerkt habe auch bei den Teilnehmern Teilnehmerinnen im Meditationslub, als wir diese ähm Meditation gemacht haben, ja, was da kam. Ja, manche haben dann geschrieben, ja, Freude und Liebe, also dem weiter zu folgen, ähm darauf zu hören oder sich Zeit für sich selbst zu nehmen. Und ja, das sind Hinweise, die wir dann selbst umsetzen dürfen, also du selbst anhand von dem, was dein 80-jähriges ich dir gesagt hat. Und ähm ja, fand ich total spannend. Die Meditation ist auch in im Meditationslub in der Community ähm als Aufzeichnung jederzeit noch mal anschaubar oder mitmachbar. Genau. Und ja, das ist das also dieses regelmäßig mit sich zu verbinden, zu merken, was ist die Angst für mich, was möchte die Angst mir sagen und dann Angst als etwas ja als etwas Positives empfinden zu lernen. Das hilft ungemein, weil wir total oft der Annahme sind, dass wir Angst wegdrücken müssen. Ja, Angst ist was schlechtes. Darfst doch kein Angstha sein. Du musst doch performen. Du m setzt dir ein Ziel und dann mach das einfach und ja, unterdrück alle Emotionen. Und Angst ist eine sehr große Emotion. Ja, wenn wir die unterdrücken oder wenn wir uns von ihr leiden lassen oder wenn wir uns nicht von ihr leiden lassen wollen und sie deswegen unterdrücken wir sie nur größer. So ist es äh mit jeder Emotion, die wir unterdrücken und Angst ist da halt sehr stark, weil sie eben mit unseren Urängsten verbunden ist und auch mit der Gefahr sozusagen zu sterben und unser Körper will uns ja schützen, dass wir nicht sterben. Ähm und da gilt’s dann einfach sehr liebevoll zu sich zu sein und diese Angst anzunehmen. Und das ist das Paradox an der Sache. Wir denken so, ey, wenn ich mir jetzt meine Angst anguck, dann beschäftige ich mich ja damit und dann wird die ja noch größer. So nach Mutter, wenn ich ein Problem habe und mich darauf fokussiere, wird es eher größer. Und bei Gefühlen ist es genau andersrum, weil Gefühle sind, die wollen einfach nur gefühlt werden, gesehen werden, anerkannt werden und ähm dann zeigen sie uns etwas anderes, dann machen sie den Weg frei für etwas anderes. Und bei Angst ist das halt eben, dass es dir dann den Weg zeigt, das was du die ganze Zeit suchst. Und ähm ja, deswegen finde ich Angst ein extrem starkes Vehikel, um sich weiter zu entwickeln. Und ja, wenn du dir wünscht, mutiger zu sein, dann stell dich mehr deinen Ängsten. Dann dann akzeptiere deine Ängste, indem du sie anschaust, annimmst und dann siehst, was sie dir sagen wollen. Und ähm dann wirst dann dann wird es dieses dann kommt es von außen dieses oh, du bist so mutig und so. Und dadurch wächst ja auch dein Selbstvertrauen, deine Selbstsicherheit. Und ja, wenn du mal ausprobieren möchtest, ähm wer wer du wirklich bist, ähm was dich vielleicht aber auch davon abhält, wirklich du selbst zu sein. Und das können Glaubenssätze sein, das können angstvolle Glaubenssätze sein, das ist alles miteinander verbunden, deine Gedanken, dann äh kannst du dir gerne meine Meditation holen. Ich verlinke dir einfach mal hier unten drunter. Ähm die ist super. Also, du kannst dich damit mit dir selbst verbinden. Du verkörperst dein wahres dein neues Ich und gleichzeitig kannst du das Alte loslassen, annehmen und es zeigt dir auch, was da noch für Potentiale sind. Und ähm ja, diese Meditation war für mich damals Gamechanger, so wirklich daranzukommen, wer ich wirklich bin, weil wir so geprägt sind von außen, so wer wir sein sollen, wie wir sein sollen. Und da war für mich einfach selbst zu erkennen, wer ich bin und dann daraus zu leben, dann daraus zu sagen, okay, das was ich jahrelang geglaubt habe, das bin ja gar nicht ich selbst. Es kam vielleicht von irgendwoher. Es geht da nicht darum herauszufinden, woher das kam, das kannst du natürlich gerne tun. Ähm, am Ende geht es ja für dich darum zu erkennen, wer du bist und danach leben zu wollen. Und viele Menschen bleiben halt an dieser Stelle stehen. Sie wissen, wer sie sind, wie sie leben wollen, wer ich sein wollen. Sie können es nicht verkörpern. Und wenn du auch schon viel über dich weißt und du weißt aber gar nicht, wie du das verkörpern sollst, weil ja vielleicht hast du es halt nie gelernt oder dir wurde gesagt, du kannst so nicht sein und das ist ja oft so dieses wie haben wir uns als Kind gespürt, wie wie waren wir und das ist das führt dich dahin wieder und dann merkst du, okay, was wurde mir vielleicht für Gedanken für Glaubenssätze mitgegeben, dass ich mich davon getrennt habe. Also du hast dich selbst von dir getrennt. Jetzt geht’s darum wieder zu dir zurückzufinden, erkennen, wer du wirklich bist und was vielleicht dazwischen steht zwischen deinem wahren Ich und deinem jetzigen Ich, was da alles dazwischen ist und das darfst du dann in der Meditation auch loslassen. Ja, hol dir die Meditation gerne. Den Link findest du unten in der Videobeschreibung. Und ja, teil mir auch gerne mit, wie du mit Angst umgehst. Ähm ja, überhaupt das Thema Angst. Ich finde es super spannend auch das Thema Mut. Ähm, wünscht du dir mutiger zu sein? Vielleicht bist du auch schon mutig. Wie hast du das gemacht? Also lass uns gern auch einfach austauschen. Ähm ich lern super gern dazu, wie andere Menschen ihren Weg gehen. Ähm ja, wie sie ja zu mehr Mut gefunden haben und ja ihr Leben jetzt aus sich herausleben und nicht aus irgendwelchen Prägung. Ja, also ich freue mich von dir zu lesen und bis zum nächsten Mal.
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Disclaimer: Die bereitgestellten Inhalte sind ausschließlich zu Informations- und Bildungszwecken und ersetzen keine therapeutische oder medizinische Beratung. Bei medizinischen oder psychischen Problemen solltest du stets professionelle Hilfe in Anspruch nehmen. Mehr Informationen hier.