Folge 41 | 24.08.2026

Wie du durch Akzeptanz & Vertrauen deinen eigenen Weg findest | Interview mit Tobias Steiner

In diesem Interview begrüße ich Tobias Steiner. Tobias ist Personal Trainer und Mental Coach und teilt mit uns seinen faszinierenden Weg – von einer schweren Verletzung hin zu einem Leben in Fülle, Leichtigkeit und beruflicher Erfüllung.

Wir sprechen darüber, warum der Körper unsere „krasseste KI“ ist und wie wir lernen können, Herausforderungen (wie eine Fahrprüfung oder berufliche Krisen) nicht mehr als Kampf, sondern als Chance zum Wachsen zu sehen. 

Tobias erklärt sein Konzept des „meditativen Krafttrainings“ und warum es so wichtig ist, auch die Schattenseiten und das „Versagen“ zu visualisieren, um innerlich frei zu werden.

Das erwartet dich in diesem Interview: 

  • Warum Akzeptanz so mächtig ist und wie du durch das Annehmen von Angst und Widerstand in den Flow kommst
  • Das Geheimnis hinter meditativen Krafttraining: Warum weniger Anspannung oft zu mehr Energie führt
  • Warum du dich auch mit dem „Worst Case“ anfreunden solltest und was sich dadurch in dir verändert 

Ein inspirierendes Gespräch für alle, die lernen wollen, wieder mehr auf ihre Intuition zu vertrauen, um ihren eigenen Weg zu gehen. 


👉 Mehr über Tobias erfährst du hier: 
Instagram: https://www.instagram.com/tobias_steiner24/ 
Website: https://perform2balance.ch/ 

👉 Weitere Ressourcen zu DeepHeart: 
Gratis Meditation: https://deepheartmission.com/gratis-meditation/


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Ja, hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Folge im DeepHeart Talk. Heute habe ich Tobias Steiner bei mir. Tobias ist Personal Trainer und Mental Coach. Ja. Hi Tobias, schön, dass du da bist. Hey Lisa, danke, dass ich dabei sein darf. Ja, unsere Gäste kennen dich ja jetzt noch gar nicht. Magst du dich mal kurz vorstellen? Ja, genau. Ich bin Tobi, bin 31 Jahre alt. Seit 7 Jahren bin ich jetzt selbständig eben als Personal Trenn und Mental Coaching ist dann Schritt für Schritt dazu gekommen und davor habe ich bereits in einem Unternehmen zwei Jahre im Startup gearbeitet und noch davor war ich ausgebildeter Zimmermann. Hab dort gearbeitet, war Militär und so weiter. Genau. Und ich lieb es. Gamesign bin ich auch noch so ein bisschen, also ich bin zwei Spiele am Entwickeln im Moment und ich mache das schon seit ich 15 bin sehr gerne und jetzt sieht’s wirklich aus als würde ich mein erstes Kartenspiel hal rausbringen und vielleicht auch noch ein Game. Da schaue ich aber dann noch Mhm. So das aber das ist im Moment noch ein Hobby, was ich mir dann vielleicht auch noch zum Teilberuf machen kann. Okay. Ja, spannend. Okay. Da ist ja ganz vielfältig und spielen ist auf jeden Fall ein Thema. Ähm genau. Ähm ja. Magst du mal erzählen, wie es dazu kam, dass du das Mentale in deine Arbeit hereingebracht hast? Weil das ist ja spannend, weil du hättest ja auch einfach ein ganz normaler Personal Trainer werden können. Was wie kamst dazu? Möchtest du die lange Version hören? Weil dann würde ich ein bisschen ausholen. Ähm ja, wenn ich zwischendrin Fragen stellen kann. Auf jeden Fall. Ja, also es ist so, dass im ähm halt ich bin jetzt sage ich so aufgewachsen, dass meine Mutter hat halt schwere Depressionen jedes Jahr und äh habe halt wirkesehen, wie es ein Menschen geht, dem der halt Depressionen hat und wenn man das Leben halt nicht so genießen kann und mein Vater hat auch immer sehr sehr viel gearbeitet und ich habe wie so für mich gespürt, irgendwie ich wünsche mir was anderes für mein Leben. Das heißt, da wurde ich schon so ein bisschen angestoßen, aber auch mein Vater und meine Mutter haben sich schon auch mit dem Leben beschäftigt und haben wir beide, glaube ich, auch Bücher empfohlen, wo ich dann schon so ein bisschen reinschnuppern konnte in Sachen und dann war es aber so, dass ich mir mein Bein gebrochen hatte und bis dahin habe ich irgendwie wie so Gott gesucht. Ich war da im im Freichristlichen drin, aber ich habe es nie gefunden, ich habe es nie so richtig gefühlt, auch wenn ich teilweise schon so Gespräche mit Gott irgendwie hatte, die sich irgendwie gut angefühlt haben. Ähm oder mit dem, was ich damals dachte, dass es Gott ist. Und dann habe ich mein Bein gebrochen gehabt und mein Fuß ging so rüber und da habe ich dann so gespürt, wow, jetzt werde ich das finden, was ich immer gesucht habe. Einfach so eine Liebe da, obwohl gerade mein Fuß gebrochen war. Okay. Und ich hatte dann irgendwie auch keine Schmerzen und so. Mir ging s einfach gut und lustigerweise einen Tag davor habe ich mir ein Buch gekauft, der Healing Code, wo es darum ging, dass man sich mit Meditation halt selbst heilen kann und dann habe ich das halt gelesen und habe viel meditiert und ich hatte dann irgendwie keine Schmerzen halt danach. Ich habe die Schmerzmedis dann auch gar nicht genommen nach der nach dem Beinbruch und das hat mich irgendwie mega fasziniert. Habe dann viel meditiert gehabt und davor habe ich auch schon Fußball gespielt. War aber nie wirklich gut. Also ich war immer so ein Durchschnittspieler, der meistens so auf eine Position gesetzt wurde, wo man halt einen hinparkt, den man der zar zuverlässig ist, aber jetzt auch nicht besonders. Und dann bin ich zurückgekommen nach dem Unfall und dann plötzlich habe ich angefangen Tore zu schießen und Vorlagen zu machen. Also ohne, dass ich eich physisch trainiert hatte, war ich plötzlich viel besser, weil ich halt mental mich wieder vorbereitet habe. Also ich habe viel visualisiert und dann hat mich das selbst hal mega fasziniert. Hab das angefangen mit meinem Bruder anzuwenden, der damals dann Fußballprofi werden wollte. Er war der erste 11 Jahre jung. Er hat’s dann auch sehr weit hochgeschafft, nicht ganz zum Profi, aber mit ihm habe ich dann ganz viele Sachen entwickelt und so hat sich das schrittweise entwickelt gehabt und dann habe ich ihn dann so gespürt, ich will das arbeiten, was mich erfühlt und wollte dann eben Mental Coach werden. Aber ich habe auch so gespürt, wenn ich mich ganz ehrlich einschätze, im Moment will niemand von mir mental gecoacht werden. Also da ist wie für mich jetzt im Moment kein Markt da. Und dann habe ich aber dann, nachdem ich in Österreich in Penny gearbeitet habe, eine Anfrage bekommen. Ich habe dann so visualisiert, wenn ich in die Schweiz zurückkomme, da will ich irgendwas arbeiten, was mich erfühlt. Habe auch irgendwie so Zürich gesehen und so und dann habe ich tatsächlich eine Anfrage bekommen für ein Unternehmen in Zürich, das so Krafttraining und Entspannung kombiniert hat. Mhm. Und dadurchte ich dann von Stefan Schwitter, das ist jetzt der Performance Coach von der Schweizer Eisok Nationalmannschaft und der hat alles mögliche gemacht, auch mal Profi Wrestler und so. Der hat uns mega intensiv ausgebildet, vor allem in der Praxis zum menschlichen Körper, also eben auch sehr stark, wie man den Körper entspannen kann, mentale Methoden und so weiter. Da konnte ich unglaublich viel lernen und habe dort dann zwei Jahre arbeiten dürfen und habe dann sehr viel Erfahrung gesammelt, vor allem schon im Personal Trainingbereich, aber schon so erste kleine Schritte. Ich habe die Leuten einfach teilweise ein bisschen Tipps gegeben im mentalen Bereich, aber noch sehr in den Kinderschulen und dann als ich mich selbständig gemacht habe, habe ich dann wie versucht das Konzept zu kreieren, was ich halt selbst nutzen wollen würde. Und da ist dann natürlich Schritt für Schritt das Mental immer mehr eingeflossen. Ich weiß auch noch gut, wie ich am Anfang das verschenkt habe, die Mental Coachings und dann irgendwann habe ich gemerkt, wow, ich kann was bewirken. Und dann ja ist es Schritt für Schritt mehr auch ins Konzept mit eingeflossen und jetzt ist es eigentlich so, dass die Kunden einfach wählen können, was sie gerade anschauen mit mir. Ja. Ja, wir sind ja ein ist ja Fakt, dass wir Körpergeistele sind und dann muss man halt immer gucken, okay, was brauche ich jetzt gerade mehr? Und ähm ja, super spannend, dass ähm dass dein dein Weg irgendwie angefangen hat durch eine Verletzung. War ja ähnlich wie bei mir auch. Ich war ja auch krank und habe dann ein Buch gelesen von Dr. Joenser war das ähm weil alles andere mir nicht geholfen hat. Also ich hatte ja Verdauungsproblem und Playbauch zwei Jahre lang und das hat sich auch auf mein ganzes Immunsystem ausgelegt. Also ich hatte auch noch Husten dazu und ich habe irgendwann verstanden, okay, mein Körper, das hängt alles miteinander zusammen. Ähm und ich wusste auch Stress reduzieren so trotzdem war alles, was ich getan habe, nicht so, dass es sich so komplett verändert hat. Und dann habe ich gelesen, okay, ähm das ist lang in meinem Körper, das sind auch alte Emotionen und alles, was drin ist und das darf ich jetzt alles heilen, also mental. Ähm und dann hat sich auch mein Körper wieder neu regeneriert und geheilt und ja, vollendlich. Bei dir war es halt so frakturmäßig, bei mir war so ganz im Inneren ja voll spannend. Ja. Ja. Bei mir schon so, dass ich also ich hatte mega starken Buckel, als ich so um die 20er rum war. Ähm und das durfte ich natürlich dann schon aufrichten. Also für mich war das Kraftteil am Anfang eine richtige Qual, weil in jeder Übung war ich so unbeweglich, ich konnte die kaum ausführen und Mhm. jetzt mittlerweile ist mein Körper halt sehr viel beweglicher geworden, aber ich habe gemerkt, dass eben nicht, er ist nicht nur beweglicher geworden durch das physische Training, sondern gerade weil ich an mental emotionalen Dingen gearbeitet habe, ist plötzlich so viel freigegeben worden vom Körper. Und das war auch der Grund, warum ich dann gemerkt habe, es lohnt sich eben diese Dinge zu diese Themen zu kombinieren. Ja. Wie ist es bei dir bei dem, weil du vorhin gesagt hast, ähm du hast dir immer wieder visualisiert. Ähm war das Visualisieren bei dir möglich als selbst noch so eher ich, ich sag’s jetzt mal so mental drin gehangen warst, also als du noch so m ja so dieses dieses alte schwere alles in dir gespürt hast, konntest du trotzdem visualisieren? Ja, ich glaube, also was schaut schon? Ich hatte irgendwie so die Schattenseite, die schwierigen Themen in meinem Leben, aber gleichzeitig schon von Kindheit an auch eine enorme Begeisterung eben. Ich habe für mich Spiele kreiert und äh ich habe immer wieder teilweise irgendwie z.B. war ich von dem Game fasziniert und dann habe ich ganz viele Kumpels von mir dazu gebracht, das auch zu spielen und ich habe dann schon wieder das nächste entdeckt, als sie dann schon halbsüchtig waren danach. Also ich war schon immer so ein bisschen Typ, der vorangegangen ist, nach eine gewisse Lebensfreude versprüht hat und ein gewissen Optimismus. Und bei mir war es hal immer so, dass ich mir, dass ich so gespürt habe, ich würde mir jemanden wünschen, der an mich glaubt und der mich unterstützt, aber das habe ich irgendwie nicht so richtig gespürt irgendwie meinem Leben. Das hat vielleicht auch einfach mit mir selbst zu tun gehabt, dass es geht, da geht jetzt nicht ums Umfeld, aber so das Vertrauen in mich und ins Leben war nicht so wirklich da, mir hat auch immer irgendwas gefehlt und auch im z.B. Bezug auf Thema Frauen, da wurde ich immer nur abgelehnt und war immer der, der zu viel geschrieben hat und der dann abgewiesen wurde und so. Also ist einfach vieles noch nicht so richtig geflossen, aber irgendwie beim Visualisieren war es hal so, dass ich wieso ich es wurde so ein Funk in mir geweckt. Ich habe da plötzlich so diese Liebe in meinem Herzen halt gespürt auch beim Meditieren und mit dieser Energie im Körper habe ich dann visualisiert, wie ich Tore schieße und wie es plötzlich läuft. Und ich hatte es dann oft, dass ich irgendwie vor dem Spiel schon gespürt habe, wow, heute hole ich in Elfen Meter raus. Ich habe es richtig gefühlt im Körper und dann bin ich auf dem Platz und habe halt ein 11 m rausgeholt. Ähm und das ist irgendwie so, ich habe das einfach im Gefühl, was im Spiel halt drin liegt und hab dann gespürt, heute liegen Vorlagen drin und dann habe ich zwei Tore und so. Das war einfach, ich habe irgendwie vorher schon gespürt, was heute möglich ist im Spiel. So hat sich irgendwie recht magisch angefühlt. Kann auch sein, dass meine Wahrnehmung damals nicht mega gut war. Das ist schon möglich, aber irgendwie so gefühlt, wenn ich mich daran zurückerinnere, kann ich mich an viele solche Momente halt erinnern. Mm. Ja. was du gerade gesagt hast, dass äh Frauen nicht abgestoßen haben oder du das ja gar nicht so ähm ja nicht so die Sachen angezogen hast, die du wolltest. Ähm und erst als du dir selbst Sicherheit und Liebe geben konntest, das zeigt ja wieder, okay, fang bei dir selbst an. Ja, genau. Ähm, such nicht im Außen nach etwas, das Befriedigung, Befreiung, was auch immer gibt, sondern bei dir selbst. lern dich selbst zu führen, dich selbst zu lieben und dann kommt das alles und dann kann man auch diese Visualisierung und ja überhaupt erstmal wieder dann zu fühlen. Ja, absolut. Das war auch mein spannender Weg. Also, ich habe ja zuerst auf dem Bau gearbeitet, teilweise bei 37° komplett Sonnenschein die ganze Woche auf dem Dach und da habe ich in die sechs Liter Wasser trinken müssen, um das gut zu vertragen. Es ging auch einigermaßen oder irgendwie unterm Dach isolieren, wo dann überall diese Isolation die Koren rein ist, was den ganzen Tag gejuckt hat nachher, also eich eher unangenehme Jobs ich konnte Freude an dem haben und auch in Penny, als ich dann in Wien gelebt habe eiglich ein sehr tiefstehender Job, hatte ich enorm Freude, weil ich habe da eklolle jetzt gelesen und habe mir ein richtig hatte ein richtig glückliches Leben. Ich hatte keine Freunde dort, ich habe eigent Freundin hatte ich aber da schon, dass ich war für sie halt nach Wien gezogen. Mhm. Aber da hat mein Leben eiglich so richtig angefangen und das ist auch so das, was ich mittlerweile versuche anderen mitzugeben. Das heißt nicht, dass der Weg immer gleich sein muss, aber viele denken ja immer, wenn ich endlich dann irgendwas anderes habe, dann wird mein Leben schön und ich glaube halt, dass es darum geht, dass man lernt, hier und jetzt sein Glück aus sich selbst rauszuschöpfen und dann spielt eben auch nicht mehr so eine Rolle, wo man ist. Und diese Flexibilität macht ein auch so frei, dass man wahrscheinlich gefühlt auch magnetischer wird dadurch und eben viel mehr noch von dem bekommt, dass man sich wünscht. Mhm. Ja. Ja. Frieden in dem Moment zu finden, den man ist. Ja, was würdest du jemanden empfehlen, der irgendwie so gerade halt nicht im Frieden ist oder gerade keine Ahnung hat, was er als erstes tun soll oder überhaupt tun soll? Ich denke, dass es sich hat sehr lohnt mit sich selbst in Kontakt zu kommen, also auch mit seinen eigenen Verletzungen, mit seinen Schwachstellen. So das was ich in den letzten Jahren auch zuletzt sehr stark beobachtet habe, ist, dass viele sich nicht selbst nicht ehrlich einschätzen. Also wieso? Sie sind so einem Tief drin und Negativstrudel und dann sehen sie irgendwo ir ein Video, wo irgendwas angepriesen wird, ja, du kannst alles schaffen im Leben und dann wollen sie auch alles schaffen, aber sie sind halt nicht an dem Stand, wo du direkt schon alles schaffen kannst, sondern es sind noch ein paar Treppenstufen dazwischen und dann fallen sie halt wieder die Treppe runter, weil sie ganz viele Stufen auslassen wollen. Und ich glaube, es ist sehr wichtig, dass man lernt zu wirklich einfach mal als erstes einfach zu spüren, wo bin ich jetzt, was für ein Schmerz ist da, was für Emotionen trage ich noch mit mirum und dass ich dann sehe auch wie beim Autofahren, ich steige das erste Mal ins Auto ein und akzeptiere einfach, ich kann gerade noch nicht Autofahren und ich lerne jetzt einfach mal z.B. nur das Gas Bremse zu betätigen, man zu spüren, was passiert, wenn ich lenke und dann entwickel ich ein Gefühl dafür und es geht noch nicht darum, dass ich die Regeln richtig beachte, sonder ich lern das alles Schritt für Schritt und so würde ich es halt auch empfehlen im Leben, dass man einfach mal ehrlich sieht, was ist jetzt mein Stand und dann versuche ich nur 1% mich weiterzukommen als dort, wo ich jetzt gerade bin. Mhm. Ja, man hat dann schnell so viel Erwartung an sich oder möchte gerne so schnell so weit sein äh und vergisst dann sozusagen etwas, was halt noch da ist. Und der Körper trägt das ja alles, was mal rein kam und äh was er auch nicht verdauen konnte, was dann vielleicht unterdrückt wurde und da dann noch mehr oben drauf zu packen, so an positiven Sprüchen und positive Gefühle, das ist dann irgendwann so und irgendwann läuft alles über so und ähm ja, ich habe mein Video gedreht zu ähm äh positives Vibes only, dass ich das diesen Spruch einfach ja auch irgendwie verabscheue so ein bisschen, weil Ich einfach finde, dass das total das falsche Bild ergibt, weil wenn Negativfühle da sind, dann dürfen die angeschaut werden und nicht noch weggedrückt, unterdrückt so nach Motto, okay, pack die neuen drauf und mach dir noch 3000 neue Glaubenssätze dazu, dann wird es schon. Ähm ja, das kann auch nach hinten losgehen. Ja, weil es total überfordert dann. Ja, absolut. Ja, total. Ja, das ist ja das Wort Selbstvertrauen heißt ja auch Vertrauen und in sich selbst und das baust du halt nur auf, wenn du das, was du dir vornimmst halt auch schaffst und durchziehst und wenn du zu große Ziele hast, dann scheiterst du halt und dann kommst du immer mehr in dieses negativ in diese Negativspirale rein, wo du halt die Dinge dann irgendwie nie schaffst gefühlt. Bei mir hat sich ja wie so eine Positivspirale jetzt entwickelt, dass ich so merke irgendwie gefühlt schaffe ich die Dinge einfach, die ich schaffen möchte. Und das ist halt schon mega wertvoll, wenn du dieses Vertrauen in dich selbst hast und in dein diese deine Fähigkeiten, dass du einfach weißt, ich kann dahingehen, mich überraschen lassen und mein Körper weiß einfach, was zu tun ist und selbst wenn ich scheitere, weiß er, was zu tun ist. Das ist ja eben auch das, also auch wenn mal negative Gefühle da sind, wenn eine Steuerprüfung da ist und du unsicher bist, was jetzt passieren wird, dass du einfach weißt, hey, ich finde da Lösungen und da komme ich durch. Ähm und wenn du in diesen Tiefs drin sein kannst und einfach Vertrauen auch dann in dich und deine Fähigkeiten hast. Mhm. Ja. Und das hat wirklich viel mit Ehrlichkeit zu tun, weil man wenn man sich selbst nicht gegenüber ehrlich ist, dann ja, wie will man auf einer unehrlichen Basis Zukunft aufbauen? Ist ja in Beziehung genauso, dass irgendwann floppt. Ähm heißt jetzt Liebesbeziehung oder geschäftliche Beziehung und so ist es ja auch mit der Beziehung zu sich selbst. Ja. nicht ehrlich zu sich ist, kann man sich am Ende gar nicht lieben, weil man macht sich ja was vor. Das ist dann dieses okay, man möchte eine andere Person sein, andere Person werden und sich weiterentwickeln. Ähm dabei geht’s ja darum, man selbst mehr zu sein und ähm ja, das geht nur über Selbstliebe sozusagen. Ja, absolut. Ja. Ja. Ja. Akzeptanz auch ein großes Thema. Habe ich auch lange gehabt, das zu akzeptieren, was ist, wie es ist. und dann darin zu erkennen, dass sich es verändern kann durch die Akzeptanz. Und das ist manchmal so ein Paradox, wo ich auch merke so äh okay, ich nehme mich gerade an, ich nehme gerade an, dass ich ängstlich bin und auf einmal ist es okay und dann ist so ein Frieden in mir und dann ist es ja, dann dann übermannt mich die Angst nicht mehr und ähm das habe ich in den letzten Monaten extrem gemerkt, dass das echt ein Unterschied macht, wenn man denkt, okay, ich drück’s weg. so aus dem Auge, aus dem Sinn, aber dann kommt sie mal wieder zurück, statt, dass man es anschaut und sagt: „Hey, ist ist okay, darf’s da sein? Was willst du mir vielleicht sagen?“ Man sagt ja immer hinter der Angst liegt die Freiheit und ähm ja, aber das geht halt nur, wenn man durch diese Angst durchgeht oder durch diese Angst sich mit ihr wohlfühlt. Also nicht wohlfühlen im Sinne, hey, komm jetzt die ganze Zeit her. ähm schon und ja, man denkt halt so, oh Gott, dann werde ich ja voll von der Angst überwältigt, aber so ist es halt am Ende gar nicht. Man denkt es am Anfang, aber wenn man sich dann mal drauf einlässt und das annimmt, dann merkt man auf einmal, oh, das kann ja auf einmal wieder fließen. Sie kann ja da sein, die Angst und ähm dann geht sie auch. Ja, so wie Gedanken kommen und gehen. Ja, ja, ich finde eben das scheid auch meh guten Punkt. Also wir viele nutzen ja jetzt KI und ich finde eben der unser Körper ist eigentlich noch die viel krassere KI und das vergessen wir halt meistens, dass wir den eigentlich so nutzen können. Also als Beispiel was du jetzt gesagt hast, ich nehme eine Situation an wie sie ist und wenn ich sie eben annehme, wie es ist, habe ich heute jetzt in der Fahrprüfung gemerkt, dann habe ich hal diese Nervosität angenommen, die gerade da ist, weil ich hatte einen Prüfer und dann noch einen zweiten Prüfer hinten dran, der auch noch geschaut hat und das heißt, du wirst sowieso sehr streng bewertet halt. Ähm, aber ich habe das wie hat dann die Situation für mich so gedreht, dass ich gesagt habe: „Hey, wenn ich auf mein Leben zurückblicke, ist das eine ganz besondere Situation, die ich jetzt gerade erlebe. Also, ich werde jetzt gerade richtig geprüft in meinen Fähigkeiten. Ich stelle mich jetzt diese Herausforderung und bin neugierig, wie das wird, wie mein Körper auf diese Situation reagiert, dass ich jetzt gerade herausgefordert werde und ab da hat sich wie meine Energie komplett irgendwie verändert und sie si ich stelle mich jetzt diese Herausforderung und dann sucht mein Körper die Lösungen für mich und das faszinierende war, ich habe gemerkt mein Körper war wie so in so einem leicht gestressten Modus, aber so fokussiert, dass ich die Tafel noch viel präziser gesehen habe. Alle Rechtsvorträte sind irgendwie fast schon wie so herausgestochen irgendwie, dass ich präzise gesehen habe. Also mein Körper hat einfach noch mal 10 % mehr geliefert für mich als sonst nur schon in der Fahrstunde. Und das merke ich halt viel, wenn ich eine Situation, die herausforder ist annehme, dann fängt mein Körper plötzlich an nach Lösungen zu suchen, da wo ich jetzt bin. Aber das macht er halt nicht, solange ich die Situation nicht annehme, weil dann ist es wie als würde ich ihm kein Briefing geben. Ich informiere ihn gar nicht darüber, wie der Stand ist und dann kann er mir halt dabei auch nicht helfen und das ist, glaube ich, sogar fast die meist unterschätzte Superkraft, die wir in uns tragen. wenn wir eine Situation annehmen, dass wir einen Körper haben, der uns hilft und eigentlich wie ein Mitarbeiter, der die ganze Zeit für uns arbeitet und der Kopf muss dann eben gar nicht mehr so viel machen. Der kann sich einfach entspannen und der Show zuschauen, wie der Körper da abliefert. Ja, genau. Er ist dann der Beobachter, aber der neutral, nicht der, der bewertet und versucht alles zu kontrollieren, sondern ähm der vertraut dem Körper und der Körper macht das dann schon sozusagen. Ja, genau. Das kann man einfach beobachten. Während der Fahrprüfung jetzt z.B. war mein Verstand praktisch nie aktiv. Mm. Bin ich einfach nur habe ich einfach gemacht, was ich automatisiert habe. Ja, genau. Ja, automatisiert ein gutes Wort. Das ist mir jetzt gerade Flow eingefallen. Also so kommt manchmal vor, wenn ich im Flow bin. Z.B. wenn ich eine Meditation anleite und denk danach, was habe ich eigentlich gesagt? Da hat da hat mich was anderes geführt. Klar, da würde ich sagen ist noch das Herz im Spiel, die Seele, dass die auch noch aktiv wird. Bei einer Fahr beim Autofahren. Weiß jetzt nicht so genau, ob sie damit fährt. Wahrscheinlich auch zum Teil. Ja. Und ähm Genau, aber das sind diese Flowzustände, wo man dann merkt, oh, ich habe gerade gar nicht, ich musste gerade gar nicht nachdenken. Ich konnte einfach sein und ich glaube, dass es manchmal verwechselt wird. ähm vom Kopf, weil es gibt auch Menschen, die fahren irgendwo hin und denken danach, wie bin ich da überhaupt hingekommen, aber nur, weil sie so gestresst und abgelenkt waren. Also das ist dann, das ist was anderes, aber es fühlt sich ähnlich an. Also, es fühlt sich nicht ähnlich an, aber der Effekt ist der ähnliche, aber halt ein komplett unterschiedlicher, weil dabei der Körper nicht entspannt ist, sondern ja total angespannt. Ja, genau. Ja, und es kann auch dann auch passieren, dass dann plötzlich der Schock kommt und irgendwas passiert oder so. Ja, und wenn du halt zum Flow bist, dann ist es schon eher, dass du auch sehr fokussiert bist oft natürlich da kann man auch rausgerissen werden, das kann auch passieren. Mhm. Aber ich habe schon spannend gefunden, wieso wie ich dann eben sehe, der eine blinkt irgendwie und will mir vorne reinfahren, obwohl ich Vorfahrt hätte und dann nimmt aber den Blinker plötzlich wieder raus und fährt dann gerade aus wieder solche Sachen mega in Zeitlupe präzise und für mich hat sich s gefühlt das wä ich ewig dort gestanden, aber wahrscheinlich war ich gefühlt vielleicht eine halbe Sekunde bin ich dort gestanden, hab das beobachtet und dann fährst du halt direkt weiter und so einfach wie diese Sachen dann wie so wie du alles viel präziser halt aufnimmst auch. Ja, ich glaube, das hat auch viel mit damit zu tun, dass wenn man im Moment ist, im Vertrauen, dann weitet sich ja der Fokus und dann kann man Dinge mehr wahrnehmen, als wenn das so verengt ist und so. Oh Gott, wo ist die nächste Gefahr? Ähm, obwohl man denkt, man ist dann fokussiert, ist es aber total die Anspannung für den Körper und der kann ja dann gar nicht sich auf dem Moment einlassen und alles sehen. Ähm, ja, als wenn man halt entspannt ist und die Situation überschauen kann und so ein Schritt auch äh zurücktreten kann und rausgehen kann und dann mehr sieht. Mhm. Absolut. Und da finde ich kommt eben schon die Visualisierung auch wieder sehr stark ins Spiel. Also das Lustige ist, ich habe ihm auch Videos geschaut noch zur Prüfungssituation und dann plötzlich haben man gesehen, wie eine rückwärts halt fahren muss und dann habe ich plötzlich so gedacht, wow, das rückwärts fahren, das ist glaube ich wichtig für mich und dann habe ich wirklich ganz genau zugeschaut, mir das eingeprägt und da musste ich heute dann eben auch rückwärts fahren und solche Sachen finde ich halt schon spannend, wie wie man irgendwie schon so ein bisschen auch im Gefühl hat, so ah, das könnte wichtig sein jetzt für mich und auf dieses Gefühl halt auch zu hören ähm dass das dann eben auch direkt gerade automatisiert ist und das hilft einem ja nachher dann in diesem Moment, wenn man halt das dann wirklich gut verinnerlicht und blöd gesagt habe ich ja dann eich vor allem gut, ich habe es dann schon noch gezielt geübt, weil ich eben gedacht habe, es kommt Mhm. Aber es war dann wie so zum machen was nachher dann halt überhaupt kein Problem. Mhm. Aber dann be bereitest du dich schon sehr gut auf Dinge vor. Ja, schon. Ja, ich mag schon gut vorbereitet zu sein. Also ich b dann schon würde ich sagen wahrscheinlich sehr gewissenhaft und auch ich hatte immer großen Respekt vom Autofahren. Ich meine, da geht’s ja schon um Menschenleben und so. Mm. Also auch wenn ein Vorratfahrer, die irgendwie rechts im toten Winkel drin ist und überfährst den, das präglich ja für dein ganzes Leben. Also ich finde, das ist schon eine unglaubliche Verantwortung, die glaube ich viele unterschätzen. Und deshalb war es mir schon sehr wichtig, alles was halt wichtig ist, auch wirklich sauber zu lernen. Ja. Ja. Ja, das ja. Mhm. Und sonst es kommt auch immer davan, z.B. Wenn ich jetzt zu meinem Business irgendwie was äh ein Workshop halte, dann kann es auch sein, dass ich mich fast gar nicht vorbereite, aber einfach nur, weil meine ganzes Leben ja schon eine Vorbereitung dafür war und ich dann mehr meine Intuition z.B. sprechen lassen möchte, aber dann spüre ich schon, dass ich gut vorbereitet bin. Das ja klar, wenn wir was Neues lernen, dann ist es ja auch, dass wir ähm das ja noch nicht gemacht haben vorher. Das ist ja auch wie beim Meditieren. Ja, wenn man das erste Mal meditiert, kann es auch sehr ungewohnt sein, ja, einfach da stillzitzen, der Musik zuzuhören, sich sozusagen nicht zu bewegen, ähm und ähm ja, sich da so führen zu lassen. Und da darf man auch geduldig mit sich sein, liebevoll und nicht sich so, okay, ich habe jetzt meditiert, das hat ja gar nichts gebracht. Und dann sabotiert man ja wieder diesen Prozess. Und so ist es ja aber auch mit jedem Prozess, dass man wo man etwas neu lernt. Ja, also wenn du jetzt nach jedem nach jeder Fahrstunde dich verurteilt hättest, dass du jetzt noch den Fehler gemacht hast, also den Fokus nur auf den Fehlern, dann hättest du halt irgendwann den Spaß dran verloren. Ich glaube, das ist halt extrem wichtig, dass wir ähm jetzt nicht so blind nur das Positiv sehen, schauen auch um uns weiter zu entwickeln, auch das, was nicht so gut läuft, weil wir uns ja weiterentwickeln wollen, aber gleichzeitig auch dieses liebevolle dabei, das sanfte und zu sehen, okay, wenn mein Körper das noch nicht kann, wenn ich noch nicht soweit bin, ähm dann erlaube ich mir die Zeit zu geben, es zu lernen. Genau. Ja, das ist mega mega schöner Satz. Ja. Ja, wenn du möchtest, kann ich auch ein bisschen was zum Thema sagen, wie man den Flowzustand auch so ein bisschen äh dafür sorgen kann, dass der mehr kommt. Also das z.B. ein Teil des Krafttrainings, also ich nenn es meditatives Krafttraining und da habe ich wieso für mich erkannt, das habe ich von einer Frau lernen dürfen, die auch dort gearbeitet hat, ähm dass man anfängt so zu trainieren, dass man nur die Dinge spannt, die gerade gebraucht werden. Also, wenn ich jetzt den Übung für die Beine mache, dann lasse ich z.B. mein Gesicht ganz entspannt und auch meine Arme sind ganz entspannt und dass ich eben die Muskelkraft da hinbringe, wo gerade die Wirkung passieren soll. Oder beim Autofahren brauche ich ja keine Spannung in den Händen, sondern nur ganz leichte Muskelkraft und der Rest darf ganz entspannt bleiben. Auch mein Gesäß darf entspannt sein und mein Gesicht und alles äh im Oberkörper. Und wenn ich e nur das spanne, was es braucht, verbrauche ich viel weniger Energie. Der Stress wird tiefer. Ich atme auch nur so viel wie nötig natürlich schon äh dass genug Sauerstoff in den Körper kommt, aber dadurch wird man direkt merken, dass man ruhiger ist. Und dann sage ich den Leuten nach meistens dort was streng ist, mach doch ganz langsam und erlaube dir mal anzukommen und ganz bewusst die Wirkung der Übung wahrzunehmen. Da gehst du langsam wieder hoch und lässt dich einfach überraschen und wenn es genug ist, gehst du aus der Übung raus. Also wie so eine ganz anderer Ansatz, weil viele gehen immer schnell in die Übung rein und schnell dort was strenges, um es schnell hinter sich zu bringen. Aber es geht eben auch hier genauso wie mit unangenehmen Gefühlen nicht darum die hinter sich zu bringen, sondern es geht eig darum damit zu verschmelzen, dass diese Gefühle oder eben diese Intensität für einen wirken kann und das macht einen in meinen Augen eben viel widerstandsfähiger und dann ist es eben, es geht dann eben nicht darum im Leben, dass man eben nur das Positive, wie du es gesagt hast, im Leben hat, sondern dass eben dann, wenn es stirmt, der Körper so stark ist, dass man auch dann sich noch wunderbar navigieren kann und damit zurechtkmen kann. Mhm. Und da ist das Krafttraining wie so ein Element, was eben genau auf das abzielt, dass man das in der hohen Intensität halt trainieren kann. Und was da halt passiert ist, dass du in enorme Verbindung mit deinem Körper kommst. Es ist dann nicht mehr ich zerstöre meinen Körper, um Trainingsfortschritte zu machen, sondern ich stärke meinen Körper gemeinsam, ähm damit er nachher für die alltäglichen Herausforderungen besser funktionieren kann. Mhm. Ja, spannend. Ja, ich ich habe gerade überlegt, wie man das auf den Alltag ähm projizieren kann, weil da ist es ja auch so, dass wir oft irgendwas machen und ja, vielleicht merkt man dann irgendwann so, keine Ahnung, z.B. wenn man am Arbeiten sitzt am Laptop und da kann ja eigentlich der Körper total entspannt sein. Ja, wenn man dann aber mal sich mal kurz rausnimmt und merkt, okay, bin ich jetzt gerade irgendwie verkrampft? jetzt irgendwo in meinem Körper nämlich irgendwie so ein Druck war oder so und dann da auch mal kurz reinatmet und dann merkt man auch, weil wenn man jetzt immer irgendwie erschöpft ist nach dem Arbeiten, da muss man sich auch mal fragen, woher das kommt. Es kann natürlich vom Kopf kommen, kann aber halt auch kommen, weil man die ganze Zeit so keine Ahnung, weil man aufgeregt ist oder angespannt und die Schultern hochzieht oder was auch immer und dann da einfach mal reinatmet, da ja weiter reingibt zu Vertrauen, also ein oder loslässt einfach und dann auch mal reinspült, okay, geht’s auch anders, ne? das einfach mal auszuprobieren. Ich habe mal in dem Buch von äh es war Daniy Sorge, die ich nicht lebe, glaube ich, war das. Das stand drin, ähm, dass man sich beim Arbeiten fühlen soll wie eine FA wie so eine schlafe Socke. Also, dass man halt einfach so entspannt ist währenddessen ähm und dann verbraucht man total wenig Energie. Ja, und klar, man hängt dann halt so da wie so ich gerade. Ja, also ich sitze jetzt halt nicht so da. Äh, aber auf der anderen Seite, das mache ich auch meistens nicht eben. Ich bin ja eigentlich Fitnessrainer, müsste ja theoretisch immer mit so einer Haltung da sein, aber warum sollte ich das tun, wenn ich so gemütlich dort chille, spar ich Energie? Ich muss ja nicht die ganze Zeit viel verbrauchen. Genau. Genau. Und dann merkt man, ah, ich bin irgendwie ja viel fitter danach und habe viel mehr Energie und ja, z.B. auch wenn man kocht oder so. Ja, das ist ja etwas okay, man strengt vielleicht den Kopf an, die Finger bewegt, man macht irgendwas, wenn man währenddessen aber total angespannt ist, weil man so eine Anspannung in sich hat, weil man denkt, ach, ich muss mich beeilen, ich äh es ist vielleicht nicht gut genug. Ja, oder man merkt schon beim Kochen, hoffentlich wird’s auch gut. Das trägt man ja mit und der Körper trägt es an als eine gewisse Anspannung mit. Ja, wenn man da mal in sich hineinspürt und dann merkt, okay, ich kann das loslassen, vielleicht kann man es auch nicht, dann gilt das halt mal in einem anderen Kontext anzuschauen und nicht beim Kochen. Ähm, genau. Aber dann merkt man, ah okay, es kann auch leichter gehen und ich glaube, dass wir das halt oft nicht gewohnt sind. Deswegen auch dieses Krafttraining muss anstrengend sein, so wie Arbeit muss hart sein. Ja, wir werden halt auch ein bisschen drauf konditioniert, also nicht nur ein bisschen, ich glaube sehr viel. So nach Motto, was ähm ja, was gut ist, das hat auch einen gewissen ähm wie nennt man es? Efort gebraucht und so. Ähm ja und da darf man einfach für sich lernen, okay, es kann auch anders gehen und leicht und dann gibt’s mir sogar Energie statt, dass es kostet. So, absolut. Ja, das Spannende ist, ich habe ja ein Veva Messgerät, das ist ein rechtures Messgerät, das haben sie mal für den Weltraum entwickelt, damit sie da die Piloten messen konnten, wie fit die sind. ist missform das Nervensystem, aber sie haben Algorithmus entwickelt, wo du halt dann auch eine Tendenz siehst bei deinen Vitaminen und Darm und so weiter. Und mit dem Gerät habe ich dann halt trainiert, wie ich es schaffe, möglichst wenig Energie zu verbrauchen, aber dann hinten raus hal möglichst viel Energie zu haben. Und das ist mittlerweile bei mir auch so, ich bin die Skala geht glaube ich bis 5000 und danach bist du e schon außerhalb der Skala und meine Durchschnittswerte sind mittlerweile bei 20 bis irgendwie 30.000 1000 und das liegt aber eben genau daran, ich kann teilweise direkt nach der Arbeit messen, wo ich den ganzen Tag von 6 in der Früh bis abends mit Kunden gearbeitet habe und habe dann aber irgendwie noch 22 000 Energie im Körper und man sieht halt, dass mein Nervensystem extrem gekoppelt ist mit einem sehr entspannten Atem und einem sehr tiefen Puls. Und das würde ich sagen ist eben genau das, was du gesagt hast, dass ich halt ich spüre auch häufig mein Becken während dem Arbeiten, mein Herz im so den Raum so sanft warm und schaue auch darauf, dass ich wirklich auch viel schlafe. Also ich mache immer wieder Poweraps auch über den Tag, dass ich halt Freude habe an dem, was ich mache. Mhm. Und dadurch bin ich dann halt fit in den Termin und wenn du fit bist, dann musst du dich weniger anspannen, musst weniger Efort reingeben, du hast eine bessere Intention, spürst, dass gerade dran ist und dadurch float halt dann einfach und dann kannst du halt eben auch am Abend noch sehr sehr fit sein und dann macht irgendwie einfach alles mehr Spaß. Also ist für mich auch so eine Regel, ich gehe auch noch irgendwie gamen oder irgendwas machen oder sonst etwas mir Freude macht, wenn ich nicht fit bin. Dann meistens lege ich mich hin und schlaf so lange, bis ich merke, w das ist jetzt eine Liebe und ich bin nur schon glücklich von da liegen und dann gehe ich etwas machen und dann macht das halt auch mega Spaß und das richtig intensiv. Ich glaube, das ist sogar auch dann für eine Liebesbeziehung z.B. auch unglaublich wertvollen Bereichen, weil dann kannst du die andere Person nur schon ein bisschen berühren und es ist einfach unglaublich intensiv und schön und ich kann das Glas hier hochheben und es ist intensiv und schön. Das ist ja dann diese Achtsamkeit, aber die Achtsamkeit wird halt häufig isoliert vom physischen Körper gelehrt. Und ich glaube, es braucht beides, weil ohne, dass du viel Energie in der Zelle hast, kannst du nicht gut achtsam sein. M also es braucht die beides. Deshalb arbeite ich eben auch mit den drei Bereichen. Also, der Gesundheitsbereich ist auch noch mal ein sehr relevanter Bereich. eben genug Schlaf, eine Ernährung, die förderlich ist und so weiter, weil das halt dafür sorgt, dass der Körper viel Energie in der Zelle hat und dann funktioniert das Krafttraining besser. Ähm das mentalemotionale lässt sich dann besser anschauen. Man kann achtsammer sein im Alltag. Was kann man ähm achtsamer sein im Alltag? Ah, achtsamer. Ja, genau. Ja, weil man es viel mal mehr wahrnimmt und nicht nur so die ganze Zeit auf 7:30 Stellung ist und so denkt, äh, was kann jetzt schon wieder passieren? S man ruht halt in sich. Ja. Mhm. Genau. Ja, ich habe das auch heute morgen gemerkt. Ich habe viel gearbeitet, so Marketingmäßig, Website gemacht und so. ist natürlich eine ganz andere Art von Arbeit, als wenn ich jetzt jemand anleite und dann äh ja und ähm dann habe ich gemerkt, okay, ich habe nämlich musste nämlich gerade so innerlich schmunzeln, als du gesagt hast, kurz ein Powernap gemacht, weil jetzt vor unserer Aufnahme habe ich nämlich auch geschlafen und ja, ich war dann ich war dann erst ich war danach einfach ich habe einfach gemerkt, okay, mein Körper braucht jetzt einfach Ruhe liegen, habe Meditation angemacht und da bin ich halt dabei eingeschlafen. Ähm und ähm ja und dann keine Ahnung man merkt es ja, man wacht dann auf wie so ein neuer Mensch. Ja, also ich finde es halt wichtig für sich selbst daraus zu finden, wie lange man schlafen darf, ohne dass man danach total gerädert ist. Das ist wichtig. Äh wenn man das aber weiß, ist das echt effizient auch. Ja, also man denkt, oh Gott, dann verliere ich Zeit. Ich das könnte ich dann in der Zeit machen, aber dafür kann man das, was man danach macht viel besser machen und das ist auch etwas, was man erkennen lernen darf auf jeden Fall, aber das ma ich schon echt lang so. Also richtig cool. Ja, als Selbständige kann man das halt auch machen, weil als Angestellter ist schwierig. Wobei ich glaube, dass es auch mittlerweile Unternehmen gibt, die da mehr Flexibilität zulassen. So, na, ich würde es auch machen, wenn ich Chef wäre, ja, weil sich es einfach so sehr lohnt, wie du es auch gesagt hast. die Effizienz wird halt so viel besser. Das merke ich bei mir auch, dass ich teilweise Sachen in kürzester Zeit erledige und eben das Spannende ist, du hast eben das Thema Zeitverlust angesprochen, aber am Ende ist es dann fast umgekehrt. Du gewinnst so viel Lebensqualität dazu und die Dinge, die du machst, werden halt wirkungsvoll und das habe ich eben auch gelernt, dass auch beim Krafttraining ist das so, da eben setze ich den Fokus dein Leute immer auf die Wirkung und wenn du das lernst, kannst du das hal überall im Leben auch machen und dann geht’s ja nicht darum viel zu arbeiten und viel gearbeitet zu haben, sondern wirklich was kann ich jetzt tun, dass es wirkt und dann plötzlich merkt man, hey, fünf Tod-Dos kann ich wegstreichen, weil die sind eigentlich gar nicht wirkungsvoll und dafür konzentriere ich mich voll auf dieses eine, was wirklich was bewirkt in meinem Leben. Ja. Ja. Und so ist es ja auch bei dem Mentalen, ja, weil wenn man etwas hat, was man die ganze Zeit mit sich rumträgt, dann zieht es auch Energie und es kostet ein an ein Ende Zeit. Absolut. Ja, weil es den Fokus behindert sozusagen und ähm ja, weil viele Menschen sagen dann, ah, ich habe keine Zeit mich mit mir selbst zu beschäftigen oder das ist, ich glaube, dass es so oft ein Vorwand ist, äh weil man halt nicht an diese Themen dran will, weil es tut auch mal weh. Ähm das ja, das ist sozusagen der Preis dafür, wenn man dadurch ist, den man dann hat und den man halt anfangs bezahlt. Ähm, aber ja, auch da kann man es ja auf eine liebevolle Art machen in seinem Tempo, ohne dass man sich selbst überfordert. nur ich glaube, dass das echt ja, es ist es gibt so viel zurück einem, wenn man da mit sich im rein ist, dass man das so sein Leben lang mit sich rumträgt und ja, wie so ein Rucksack, der halt immer schwerer wird, äh wo man dann noch mehr Frust und Traurigkeit und Wut reinpackt, was immer schwieriger wird, dann das mit rumzuschleppen, statt, dass man es mal anschaut, absetzt den Rucksack und ähm ja aufräumt und dann weitergeht, leichter weitergeht. Ja, das ist tatsächlich halt das, was ich auch höchlich messe mit Kunden, also vorher Machermessung mache, wenn wir mentale Sitzungen machen und was ich da beobachte ist, dass dann eben die Variabilität im Herzen sehr stark hochgeht, dass es die Herzgesundheit zunimmt und eben auch das Energielevel im Körper und der Stress halt runtergeht. Ähm und das setzt dann eben unglaublich viel Energie frei. Und ich würde eben fast schon so ein bisschen behaupten, wenn du unbewusste Themen hast, jetzt als Beispiel wieder heute die Fahrprüfung, ich habe Angst davor durchzufahren. Ich habe es richtig vielen Menschen erzählt. Ich weiß auch irgendwie, wenn ich viele Menschen davon erzähle, dieser Druck tut mir halt gut. Der macht mich besser, deshalb mache ich das auch. Mhm. Mhm. Ähm und ich habe mich aber dann damit befasst, wie fühlt es sich an, wenn ich jetzt all diesen Menschen erzählen darf, dass ich nicht bestanden habe und dann spüre ich halt auch diese Emotionen, die das aus ist und wie fühlt sich an, dass ich nachher wieder pro Woche 3 Stunden verbrauche für die Fahrstunden, dass ich diese Rechnungen dann bezahlen darf, was macht das alles mit mir und habe das wie erlaubt, dieses Gefühl zu spüren, dass mein Körper diese Erfahrung schon gemacht hat. Das spannende ist, ich mache die umgekehrte Visualisation, also ich visualisiere mein Versagen, dann hat mein Körper das schon erlebt und dann merkt er, okay, auch wenn ich das erlebe, ich es geht weiter das Leben, das ist gar nicht so schlimm und dann muss er das nicht mehr verhindern und wenn du ja das verhindern willst, wie ich fahre auf den Stein zu mit dem Auto und jetzt will ich auf keinen Fall da reinfahren und versuch die ganze Zeit nicht in diesen Stein zu fahren, aber ich schaue immer auf diesen Stein drauf, dann wird’s schwierig vorbeizufahren. Das lernt man ja direkt schon am Anfang. Man soll dahinschauen, wo man hinfahren will und deshalb glaube ich so wichtig, diese Themen anzuschauen und sie fließen zu lassen, damit nicht der innerliche Fokus, also der unbewusste Fokus nicht die ganze Zeit auf diesen Stein geht, sondern dass er eben neben den Stein gehen kann. Aber das funktioniert halt nicht, indem ich einfach nur neben den Stein visualisiere, sondern das ist teilweise so stark, dass es halt erst darum geht, mich zu konfrontieren, damit wie es wäre, in den Stein reinzufahren, dann zu merken, okay, dann bin ich halt reingefahren, dann hat das Auto ein Schaden. Ähm, dann kläre ich das alles Schritt für Schritt. In 20 Jahren hat wahrscheinlich trotzdem fast keine Relevanz mehr für mich. Mm. Ähm, und dann merke ich, ich kann mich entspannen. Es ist auch okay, wenn es passiert, aber jetzt fokussiere ich mich auf das, was ich möchte. Jetzt ist die Energie wieder frei. Mhm. Ja. Und dadurch merkt man ja auch, wenn man dieses worst Case Szenario, nenne ich es jetzt mal, sich ausmalt, dass man auch eine gewisse Selbstermächtigung hat und merkt, okay, in den Momenten kann ich ja dann so und so handeln. Also, man malt sich Lösung aus und ähm macht sich die Situation bekannt. So würde ich es jetzt nennen. Genau. Ja. Und dann hängt der Fokus nicht mehr die ganze Zeit darauf, weil dann hat man die Energie frei, um das, was man möchte zu erreichen. Ja, genau. Ja, das habe ich letztens auch in dem Interview gesehen mit Dr. Joe Dispener und Leis Holmes heißt er, glaube ich, oder so. Okay. Ähm, der die haben darüber gesprochen, weil der ähm der der Louis der bereitet sich vor für Olympiade oder sowas ganz großes und der ist auch so ein Mental Coach. auch und will aber auch an der Olympiade teilnehmen. Da hat dann Dr. Joe gefragt: „Ja, ich bereite mich vor, ich visualisiere und ähm und was ist, wenn es am Ende doch nicht klappt?“ Und dann hat auch Dr. Joe gesagt, ähm es ist wichtig sich damit zu befassen, sich dessen bewusst zu sein und dann aber trotzdem seine komplette Aufmerksamkeit, sein Fokus auf das zu richten, was man erreichen möchte. Trotzdem weiß man immer, die andere Option ähm kann passieren und er hat dann noch erwähnt oder hinzugefügt und vielleicht hat diese diese wenn das eintritt auch einen guten Grund oder so würde ich es jetzt mal übersetzen. Ähm dieser Grund, dass es gut ist, dass er nicht gewinnt, ähm weil es dann für ihn etwas anderes bereithält. Ja, und so kann man es ja auch sehen mit äh mit Verletzungen z.B. Ja. Beispielsweise okay, man pricht, also das ist jetzt vielleicht ein bisschen banales Beispiel, aber man pricht sich Bein, kann deswegen nicht in Urlaub fliegen, geht nicht in dieses Flugzeug, dieses Flugzeug stürzt ab. So. Ja, solche Dinge gibt’s ja oder äh ist es umgekehrt, dass man ähm krank wird oder so wie bei dir, dass du das mit deinem Was war’s? Äh irgendein Körper Wbein habe ich gebrochen gehabt. Ja. Wadenbein, genau, Wadenbein gebrochen und deshalb bist du auf diesen Healing Code gestoßen und deswegen hast du oder arbeitest du jetzt heute wie du arbeitest. Das wäre ansonsten eventuell nicht passiert und so sind ja ähm ja diese Zufälle oder dieses ja manchmal ist halt nicht das, was wir uns wünschen. Das durfte ich auch mal hören. So äh nur weil du endes was manifestierst und du bekommst ja nicht das was du dir wünscht, heißt es nicht, dass es nicht das ist, was du bekommen sollst. Ja, und diesen Wunsch erkennen wir vielleicht nicht immer im ersten Moment. Und dann denkst, sind wir frustriert und genervt und denken so, warum ist das jetzt so? Und es ist auch okay, das mal zu sein und dann aber zu sehen, okay, was könnte das beinhalten für mich? Was steckt vielleicht dahinter? Und das finden wir aber nur raus, indem wir weitermachen und nicht indem wir in diesem Problem bleiben und uns die ganze Zeit denken, warum ist das so? Und weiterhin so genervt sind, weil dann verbrauchen wir unsere Energie und ähm sehen diese anderen Möglichkeiten vielleicht gar nicht, wie es bereithält. Mhm. Ja. Ja, erstes also am Ende investierst du ja deine Lebensenergie in das was du nicht willst und das sorgt halt dafür, dass das vert auch wie wenn ich in z meiner in der Liebesbeziehung in meinem Partner immer nur das schlechte sehe und die ganze Zeit gegen das ankämpfe, dann verstärke ich halt auch das in ihm ein Stück weit. Ähm und da kann ich mich halt auch fragen, ob ich meinen Fokus anders ausrichten kann. Und das ist eben schon faszinend. Ich mache das häufig mit Kunden, auch wenn sie in der Arbeit Probleme haben oder sonst und dann erleben sie plötzlich, dass die anderen Menschen ganz anders werden, wenn sie anders werden. Ja, habe ich auch schon. Da unterschätzt man eben seine eigene Macht halt, wie viel Einfluss man nehmen kann. Und selbst wenn andere nicht anders werden, hast du trotzdem meistens so viel Einfluss, dass du dir dein Leben trotzdem noch unglaublich schön machen kannst, auch wenn die anderen sind, wie sie sind. Ja, genau. Ja, man unterschätzt es so, das ist auch oft so, wenn ich das Kunden erzählt so am Anfang, okay, wenn du dich innerlich veränderst, wird sich das euch seich verändern. Kann ich mir nicht vorstellen. Okay, dann probieren wir es einfach. Dann machen wir es einfach und irgendwann so, oh, ich habe das gemerkt, oh, ich habe das gemerkt, das hat sich verändert. Ich so, mm, ja, hab ich dir gesagt, also ich bös gemeint, aber ist okay. Ist völlig normal und ähm ja, wir müssen die Erfahrung halt machen und dann zu merken, ah, okay, so ist es und ja und dann sehen wir, was für eine Macht wir haben, was für eine was in uns steckt, wie wir halt unsere Welt selbst kreieren und verändern können, wenn wir uns selbst verändern. Ja, absolut. Dazu müssen wir nicht krampfhaft mit Kampf irgendwas im Außen steuern wollen, auch wenn wir das oft denken und dann ist es nämlich auch kein Kampf. Ja. Ja und das geht dabei halt auch nicht um den Schuldgedanken. Viele verwechseln es dann dann damit, ja, aber der hat doch das und das ist so. Es geht dabei nicht um Schuld, sondern es geht um Verantwortung für sein eigenes Leben und dass man anfängt in das zu investieren, was man will und sich aber eben dabei auch nicht in den, wie soll ich jetzt sagen, äußeren Erfolgen verliert, sondern es geht wirklich um die Erfahrung halt und das, was du eben vorher auch gesagt hast mit dem man kriegt nicht immer was manifestiert. Das habe ich e auch, ich habe ein Buch gelesen, was darum ging, dass man alles manifestieren könne, was man möchte. Dann habe ich irgendwann so gemerkt, wenn ich ganz ehrlich zu mir bin, ich habe es nicht geschafft, alles zu manifestieren, was ich will. Also, es hat einfach nicht geklappt. Und Mhm. Dann habe ich aber gemerkt, die Sachen, die ich im Herzen so richtig gefühlt habe, da habe ich eine Resonanz gespürt, die sind gekommen und auch je weniger ich im Leben gekämpft habe gegen irgendwelche Sachen, je mehr ich mich einfach auf dem Moment einlassen konnte, wenn irgendwie viele Kunden aufs Mal gekündigt haben und ich gemerkt habe, wow, das übernimmt mich jetzt und ich habe das Gefühl komplett zu versagen, alles bricht zusammen. Dann habe ich mich dem Leben hingegeben und dann irgendwann ist es so festgeflossen, dass ich jetzt seit viereinhalb Jahren immer ausgebucht bin und ich werde einfach versorgt mit allem, was ich brauche. Ich habe letztens plötzlich gedacht, war wenn ich zurückdenke, was ich am Anfang immer für Probleme hatte mit Verschiebungen und allen möglichen Sachen und das passiert jetzt alles einfach fast gar nicht mehr, weil ich immer mehr gelernt habe, die Dinge loszulassen, die ich nicht mehr möchte und gar nicht da reinzu investieren. häufig halten wir an Menschen fest, die eigent Dinge tun, die wir gar nicht wollen und dann wollen wir von denen Gerechtigkeit und halten diese fest und dann vermehrt sich wieso das, was wir nicht wollen irgendwie ständig. Und wenn wir lernen, diese Menschen einfach gehen zu lassen, diese Situationen gehen zu lassen, einfach weiterfließen zu lassen, die wir nicht wollen und dann den Fokus auf das ausrichten, was wir wollen, eben das dann im Meditieren z.B. die spüren, die beide im Herzen einfach spüren, was geht da raus mit mir Resonanz, dass dann diese Dinge plötzlich in völliger Leichtigkeit kommen können und das dafür eben danach keine harte braucht. Also bei mir war es jetzt so, dass es nicht mal groß Marketing oder so gebraucht hat. Ich mache einfach immer das, was ich intuitiv irgendwie fühle. Vielleicht fühle ich da mal ein Sponsoring irgendwo zu machen. Vielleicht fühle ich es meine Webseite zu optimieren, aber das kommt alles auf so eine Leichtigkeit, wo wie mein Körper, wie ein motivierter Mitarbeiter zu mir kommt und sagt, wow, ich h ke Bock die M Webseite neu zu gestalten und dann ja cool, machen wir. Und dann meistens gebe ich der KI irgendeinen Auftrag und dann programmiert sie mir das. Ähm oder ich mache schnellst selbst mal schnell irgendwas, wo ich Lust drauf habe, aber es ist dann nicht mehr so, dass es sich anstrengend oder mühsam anfühlt. Mhm. Ja. Ja. Cool. Hast du Lust noch abschließend unseren Zuhörern, Zuschauern, ja, so ein Leitsatz oder irgendeinen Gedanken mit auf dem Weg zu geben? ist eine sehr gute Frage. Ich glaube, wir haben schon unglaublich viel drin gehabt, aber ich glaube für mich das Wichtigste war und das was ich mir so mitgeben möchte ist, dass man sich halt wirklich Zeit lassen darf, was ich empfehle sich in Ziel zu setzen, was vi einem viel Zeit gibt, aber natürlich auch rauszufinden, wie man funktioniert. Ich habe mir gemerkt, wenn ich mir viel Zeit lasse mit etwas, dann nimmt das den Druck raus. Vielleicht merkst du auch, dass du besser in Druck funktionierst, dann setzt dir Druck auf. Aber ähm mir hat’s jetzt sehr geholfen und ich sehe das halt häufig, dass immer so auf diese Schnellerfolge geprescht wird. Ähm dass man eben jetzt bei mir war so ich eben ich wollte Mentalcoach werden, dann habe ich einfach gespürt, wow, in 5 bis 10 Jahren will ich etwas arbeiten, was mich erfühlt und davon leben können und wusste aber noch nicht genau was. Und es war dann wirklich so, nach zwei Jahren konnte ich schon so ein bisschen leben mit so einem Lohn, der in der Schweiz gerade zum Überleben reicht. Und noch mal zwei Jahre später war dann nach vier Jahren habe ich damit Selbständigkeit gestartet und wirklich genau nach fünf war es dann so, dass ich wirklich gut leben konnte dann von dem, was ich liebe und jetzt nach 10 Jahren ist es so, dass es einfach wie so ein Selbstläufer halt richtig gut läuft. Also das heißt, ich habe es genau in diese Range reingeschafft und das unterschätzen wir halt häufig, was wir in 5 bis 10 Jahren erreichen können, aber überschätzen uns vielleicht wan vielleicht in einer Woche oder einem Monat erreichen können. Mhm. und dieses langsamstätige dran bleiben. Ich habe wie für mich die Intention gehabt, ich mache jeden Tag 5 Minuten etwas für diesen Traumm und ich habe tatsächlich häufig nicht mehr gemacht. Das waren meistens wirklich diese 5 Minuten. Ich habe auch meistens nur zwei Seiten z.B. pro Talag Buch gelesen. Mhm. Aber ich habe darüber reflektiert und auch versucht, das im Alltag anzuwenden und das hat natürlich dafür gesorgt, dass ich diese Dinge auch erfahren habe, weil jetzt muss ich ja auch nicht irgendwie nachlesen, was ich dir jetzt erzähle, sondern wir können einfach frei darüber sprechen, weil wir eben beide diese Erfahrung in diesen Bereichen gesammelt haben. Und das glaube ich ist am Ende das Wichtige und wertvolle, dass man auf diese dieses kleine eine% den Fokus legt, was aber wirklich eine Wirkung hat halt Ja. ja, dann verinnerlicht man es auch wirklich und lebt’s am Ende. Ja. Genau. Ja, schöner Abschluss. Vielen Dank, Tobias. Ähm, wie kann man dich denn kennenlernen? Auch wenn du ausgebucht bist, wahrscheinlich ständig, aber vielleicht hat man ja doch mal Glück oder möchte mal dich erleben. Ja, das also das Ding ist irgendwie, ich glaube da auch immer dran ans das Gefühl. Also bei mir ist es meistens so, wenn man anfragt, dann spüre ich auch immer rein, bei welchem Menschen merke ich, sie haben wirkliche Lust. Wenn ein Mensch richtig tief gehen will, dann werden wir auch ein Weg finden, auch wenn es vielleicht da mal ein bisschen Wartezeit gibt, aber ähm eben man kann mich auf Instagram z.B. finden unter Tobias Boden Steiner 24 oder man kann mir über die Webseite schreiben performtbalance. Also ich glaube, du wirst das wahrscheinlich eh verlinken. Genau. Und man darf sich einfach bei mir melden. Also auch wenn man das Bedürfnis hat, man kann mir auch eine Sprachnachricht machen, äh eine Mail schreiben, was auch immer man möchte auf WhatsApp schreiben. Also ich bin wirklich ein ich beantworte alle Fragen. Es ist auch nicht so, dass ich irgendwie sag, ich halte Wissen zurück, weil das muss ich ja für mich behalten, weil das muss ich ein Coaching dann geben. Ich sehe den Wert meiner Arbeit nicht im Wissen, sondern wirklich in dem, dass ich ein Raum für die Menschen schaffe, wo sie sich frei entfalten können und wo es ja darum geht, eben konstant langfristig dran zu bleiben. Und darauf ist mein Konzept auch mit den Preisen und alles ausgerichtet, dass Menschen langfristig mit mir arbeiten können, auch wenn sie nicht das große Budget haben. Mhm. Okay. Sehr schön. Ja, dann verlinken wir das einfach unten in der Videobeschreibung und ja, dann sage ich schon mal vielen Dank, dass du da warst und ja, bis zum nächsten Mal. Ja, danke dir, Lisa. Mega schön, dass ich da sein durfte und danke auch an die Zuhörenden.

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