Folge 40 | 10.08.2026
Warum Erfolg dich nicht glücklich macht (und was wirklich fehlt)
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Kennst du das? Von außen betrachtet läuft dein Leben super: Du bist ambitioniert, hast beruflich wie privat vieles erreicht und stehst mitten im Leben. Aber trotzdem gibt es da diese Momente, in denen du dich innerlich leer, unzufrieden oder einfach nur genervt fühlst – und du hast keine Ahnung, warum.
In diesem Video lade ich dich ein, hinter dein Funktionieren zu blicken. Du erfährst, warum du diese Leere nicht mit dem Verstand, noch mehr Zielen oder neuen Ratgebern lösen kannst – und wie du den Weg zurück in dein Herz und deine innere Erfüllung findest.
In diesem Video erfährst du:
✨ die eine Sache, die dir fehlt, um dich erfüllt zu fühlen und wie du sie wieder bekommst
✨ weshalb dein Verstand die Frage „Was fehlt mir?“ niemals beantworten kann
✨ warum dein Nervensystem dich aktuell daran hindert, Antworten zu finden
Schreib mir unbedingt in die Kommentare: Kennst du dieses Gefühl von innerer Leere, obwohl eigentlich alles läuft? Let’s connect! 🙏
Ich freue mich riesig über deinen Daumen hoch und wenn du dieses Video mit einem Herzensmenschen teilst, dem diese Worte gerade guttun! ❤️ Deine Lisa
Links & Ressourcen:
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Transkript
Du stehst mitten im Leben, bist amiert, offen, neugierig, von außen betrachtet läuft dein Leben einfach super beruflich wie privat. Du stehst super da, du hast dein Leben im Griff und trotzdem fühlst du ab und zu innerlich so eine Lehre. Du merkst, da ist irgendwas, irgendwas fehlt. Du bist unzufrieden, genervt, aber du verstehst einfach nicht, warum. verstehst einfach nicht, was mit dir los ist, weil von außen betrachtet läuft ja alles und ich weiß ganz genau, wie sich das anfühlt, weil vor 5 Jahren war ich genau an der gleichen Stelle. Von außen betrachtet lief alles super gut bei mir. Ich war selbständig, ich hatte genügend Aufträge, also ich hatte entsprechend genügend Geld, ich hatte eine tolle Partnerschaft, wir hatten ein Haus, äh ein Hund. Gesundheitlich ging es mir gut, familiär auch tolle Kontakte, Umgebung war super und ich war fit. Also, es gab nichts, was es zu bemängeln gab. Und trotzdem war es innerlich so, dass ich gemerkt hat, irgendwas fehlt, aber ich wusste einfach nicht was. Und heute weiß ich, was damals gefehlt hat. Und genau das beobachte ich auch seit Jahren bei vielen Frauen und Männern, die zu mir kommen. Sie haben alle ein gutes Leben, doch etwas fehlt. Und das ist nicht bei jedem gleich, weil wir sind alle unterschiedliche Menschen, wir haben alle unterschiedliche Bedürfnisse und genau das macht’s auch so besonders. Es macht’s aber auch schwierig, weil dir einfach kein Podcast, kein Ratgeber, kein Buch eine Antwort darauf gibt. Es gibt keine Gebrauchsanleitung fürs Leben und doch gibt es eine Lösung, wie du da dran kommst, was dir fehlt. Und im Verlauf des Spees wirst du erfahren, äh wie auch du aus diesem Dilemma, aus dieser Singkrise rauskommst. Ja, und vielleicht kennst du das, dass es dir ähm so geht wie mir damals. Ich habe mich so lange dafür verurteilt. Ich habe mich dafür verurteilt, weil ich dachte, Lisa, worüber beschwerst du dich eigentlich? Du hast doch ein tolles Leben. Es ist doch alles gut. Du hast doch eigentlich gar keinen Grund, weil ist doch alles gut, wie es ist. Ja, dann habe ich mich verurteilt. Dann habe ich gedacht so, warum kann ich nicht einfach mal zufrieden sein? Warum kann ich nicht einfach mal mein Leben genießen? Warum bin ich denn so unzufrieden? Bin ich undankbar? Ja, wenn du an diesem Punkt stehst, dann ist es kein Zeichen dafür, dass etwas mit dir nicht stimmt. Das möchte ich dir einfach schon mal vorab sagen, weil ich dachte lange mit mir stimmt etwas nicht. Es ist auch nicht so, dass du undankbar bist oder ein schlechter Mensch. Und wenn du rausfinden willst, was dir fehlt und das ist eine gute Berechtigung, du hast das Recht dazu, dann schau dir das Video unbedingt bis zum Ende an und bleib dran. Ja, das erste, was so Macherpersönlichkeiten, wie ich es bin und du wahrscheinlich auch, wenn du das Video schaust, ähm machen, wenn so diese Lehre auftaucht, sie versuchen das Problem, das sie haben, mit dem Verstand zu lösen, also durchdenken. Vielleicht geht’s dir da auch und du bist da gerade so mittendrin, du analysierst dich, dein Verhalten, du versuchst weiter zu optimieren, du suchst aber auch nach Fehler, was los ist in deinem Leben, was du vielleicht falsch gemacht hast. Dann steckst du dir einfach neue Ziele in der Hoffnung, dadurch glücklicher zu werden, wenn du sie erreicht hast. Ähm ja, vielleicht planst du auch einfach ganz viele Reisen und machst sehr viel und wie bei mir, ich habe auch ganz viel Ratgeber gelesen, Bücher, die mich inspiriert haben, Dankbarkeitstagebuch geführt, weil ich dachte, vielleicht bin ich einfach undankbar, muss es trainieren, aber alles hat nicht funktioniert. Und ich kann dir auch erklären, warum, weil die Frage, was fehlt mir, kannst du mit dem Verstand nicht lösen. Dein Verstand ist hervorragend zum Organisieren, zum Planen, zum Analysieren, aber er kann dir nicht sagen, was dir fehlt, wenn du dich nach etwas sehnst. Also was du brauchst, um dich wirklich erfüllt zu fühlen. Wenn du über die Jahre hinweg gelernt hast zu funktionieren, um dir das Leben aufzubauen, dass du jetzt hast und dass du gerade lebst, dann diesem Leben ist nichts verkehrt. Das verstehst bitte richtig. Das alles, was du um dich herum hast, ist gut so wie es ist. Das Problem ist nur, dass es dich nicht erfüllt. Und wenn du ständig das Gefühl hast, dass dir etwas fehlt, dann hast du eine Sache verloren. Und diese eine Sache, die ist es, die dir die Antwort auch darauf geben kann, was du brauchst, was dir fehlt. Und es ist die Verbindung zu dir selbst, die du verloren hast. Du hast verlernt zu spüren, was dein Herz dir gerade sagt, was deine Seele will, was sie brauchen, um dich lebendig zu fühlen, um lebendig zu sein, um dich ganz zu fühlen, um wirklich im Moment sein zu können und zufrieden zu sein mit dem, was du hast, ohne irgendwas noch haben zu wollen, machen zu müssen oder zu tun, damit du dich gut fühlst. Und die Antworten auf diese Fragen, die du hast, ja, die findest du also nicht mit dem Verstand. Du fühlst auch nicht, wenn du irgendwelche Tagebücher ausfüllst. Du findest sie auch nicht einfach so im Trubeltag so nach Motto, ich koch jetzt mal und nebenher stelle ich mir noch die Frage, was will ich eigentlich? Was fehlt mir denn? Was ist los? So findest du sie nicht. Du findest es ja auch nicht, wenn du dich mit deinem Partner unterhältst oder wenn du dich mit dem Freund triffst und unterhältst, weil diese Antwort, was dir fehlt, findest du nur in dir. Und diese Antworten kommen, wenn du in die Stille gehst, wenn dein Verstand ruhig wird, weil du versuchst ja die ganze Zeit über Verstand das zu lösen, aber du kannst es nicht über den Verstand lösen, weil es ja in dir drin ist. Also es kommt, wenn du ruhig wirst, wenn dein Verstand ruhig wird, wenn sich dein Nervensystem beruhigt. Und da ist die Lösung Meditation. Meditation bedeutet im Ursprung, sich mit etwas vertraut zu machen. Und wenn du dich in der Meditation zurückziehst, also zu dir zurück, dann machst du dich automatisch wieder mit der Selbstvertraut. Du verbindest dich mit dir. Du findest ein Zugang zu dir, zu deinem Herzen. Und in deinem Herzen, deiner Seele, da sind diese Antworten gespeichert, die du suchst. Und Fakt ist einfach, du schaffst in der Meditation einen Raum, in dem dein Nervensystem ruhig wir, ein Raum, in dem du nichts kontrollieren musst. Du musst nichts leisten. Dieser Druck ist weg, dass du irgendwie funktionieren musst, dass du etwas finden musst. Du lässt los und dadurch entsteht Raum und dadurch kommen die Antworten. Es ist paradox, weil wir denken, hey, wenn wir loslassen, wenn wir Ruhe finden, wie sollen wir dann Antwort finden? Aber das liegt daran, weil du es gewohnt bist durch tun etwas zu erreichen. Aber dieses, was du wirklich willst, das findest du, indem du ruhig wirst und loslässt und dann zeigt es sich, weil vorher ist kein Raum dafür, vorher ist kein Platz, vorher sagt sich deine Seele, ich zieh mich lieber zurück, ich möchte ja nicht im Weg stehen. Und dann verlierst du die Verbindung zu dir immer weiter. Also erst wenn dein Verstand leise wird und deinem Körper auch signalisiert wird, okay, ich bin jetzt sicher, ich muss jetzt gerade nichts leisten, dann findest du wieder zu deiner inneren Stimmung kannst sie hören. Und diese innere Stimme, das ist das, was dich als Kind geleitet hat, was dir gesagt hat, okay, das möchte ich machen, deswegen baue ich jetzt die Sandburg, okay, dann lasse ich die Sandburg wie sie ist und widme ich etwas anderem. Das haben wir halt verlernt, weil wir immer funktionieren müssen. Aber tief in der Trin weißt du, dass das die Antwort ist und das zeigt dir dann auch, was du willst und was du brauchst. Ja, und dadurch beantwortest du diese Frage automatisch mit warum fühle ich mich so? hat nichts mit Undankbarkeit zu tun, nichts mit äh du musst noch mehr wollen, um dich besser zu fühlen. Das ist natürlich etwas, was viele Menschen glauben und auch lange versuchen, häufen sich mehr Dinge an, machen mehr Urlaube, erleben mehr in der Hoffnung, dass sie sich dadurch erfüllter fühlen, aber meistens ist es was ganz anderes. Aber die Antwort dafür findest du nur hier drin. Du findest dadurch heraus, welche Anteil in dir auch untergraben wurde, welche Bedürfnisse nicht gehört wurden, welcher echte Wunsch unter deinen Glaubens begraben ist und wie du dein Leben dann halt nicht mehr nur noch funktional lebst, so wie du es jetzt gerade tust, sondern du merkst, okay, es geht nicht darum, dass es nur im Außen toll aussieht. Das darf trotzdem toll aussehen. Es gibt keine Entweder Oh, das geht ein sowohl als auch. Es geht darum, dass sich auch für dich erfüllend anfühlen darf, was du nach außen lebst. Ja, und wenn du spürst, dass du jetzt gerade an diesem Punkt stehst, du bist stabil im Leben, ähm aber auf das Suchen nach einer echten inneren Tiefe und Klarheit, dann habe ich jetzt etwas für dich. Und wenn ich dir jetzt sage, okay, du findest deine Antworten in der Stille, in der Meditation und dann sage ich dir, okay, setz dich jetzt einfach in den Raum, schalt dein Handy aus, mach alle Geräusche außenrum weg, also dass du einfach voll Ruhe hast und geh in dein Inneres, schließ deine Augen, um diese Antworten zu finden. Dann wird es weder Spaß machen, noch diesen Effekt erzielen, den du dir gerade wünscht, weil diese komplette Stille anfangs ungewohnt ist. Dein Verstand wird einfach total schnell klar machen, dass ähm dass du damit aufhören sollst, weil für ihn ungewohnt ist. Und dadurch versperrt sich der Weg wieder zu deinem Herzen, weil du da nicht hinkommst und dann bist du frustriert und dann geht dieses Karussell wieder von vorne los. Und es liegt aber nicht daran, dass du nicht stark genug bist, sondern nicht diszipliniert genug, sondern an deinem Körper, weil dessen Aufgabe ist, dich zu schützen. Und dieses Neue, alles ungewohnte, das wird erstmal kategorisch abgelehnt von dem Körper, weil er sagt: „Okay, ich bin hier, um dich zu schützen, also Neues ist gleich Gefahr, das lassen wir und über dein Nervensystem signalisiert halt dein Körper dann, deinem Verstand, dass es jetzt beendet werden soll.“ Und dann kommen diese Gedanken. Wenn du eigentlich Gedankenlos sein möchtest, um dich mit dir zu verbinden, dann sagt aber dein Verstand, weil der folgt ja brav diesen Anweisungen von deinem Körper und der redet dir dann ein, dass du aufhören sollst und dagegen anzukämpfen braucht extrem viel Zeit, extrem viel Energie. Es geht aber auch anders. Anders ist es, wenn du eine geführte Meditation hörst mit bekleidender Hintergrundmusik, die dich unterstützt, die dir hilft aus deinem Kopf herauszukommen und in dein Herz zu gelangen. Und dein Körper merkt dann auch, ah ja, okay, da passiert nichts. Dann signalisiert er dein Nervensystem, dass alles sicher ist und Verstand lässt sich auch einfach weitermachen und dann schwingt alles zusammen. Ja, ihr werdet dann in Team und es ist nicht so, der Kopf geht gegen den Körper, der Körper geht gegen den Kopf und am Ende ist wieder dein Herz und deine Seele, die darunter leiten und halt zurückstecken und dann ja, dann war’s das. Und aus dem Grund, dass innere Arbeit und Meditieren auch Spaß machen darf, habe ich dir eine 25minütige Meditation aufgenommen und die schenke ich dir. Du findest den Link unten in der Videobeschreibung und die Meditation kannst du übrigens zu jeder Tageszeit machen, also egal, ob morgens, mittags, abends. Ähm, plan dir einfach eine halbe Stunde dafür ein, lehn dich zurück und lass dich führen. Ja, dann wünsche dir viel Spaß damit. Wir sehen uns im nächsten Video. Abonnieren nicht vergessen und dann hören wir uns auch gleich in der Meditation. Klick jetzt einfach auf den Link unten in der Videobeschreibung. Lad die Meditation kostenfrei herunter und ich wünsche dir viel Freude damit.
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Disclaimer: Die bereitgestellten Inhalte sind ausschließlich zu Informations- und Bildungszwecken und ersetzen keine therapeutische oder medizinische Beratung. Bei medizinischen oder psychischen Problemen solltest du stets professionelle Hilfe in Anspruch nehmen. Mehr Informationen hier.