Folge 39 | 03.08.2026
5 Jahre Pamela Reif: Warum ich die Notbremse ziehen musste
In diesem Video packe ich aus: Über 5 Jahre lang hat der YouTube-Kanal von Pamela Reif mein Leben dominiert (und ich habe es nicht mal bemerkt).
Ich war in der Spirale aus ‚Höher, Schneller, Weiter‘ gefangen – bis die Leichtigkeit komplett weg war. Was diese extremen Workouts wirklich mit mir gemacht haben, erfährst du jetzt.
Spoileralarm: Es war radikal, schmerzhaft und erkenntnisreich, aber schau selbst und entdecke, was passieren kann…
Warst du schon mal an einem Punkt, an dem du dachtest: „Ich muss einfach nur noch disziplinierter sein“?
Wenn sich dein Alltag aktuell wie ein permanentes Abarbeiten von To-Do-Listen anfühlt, du nur noch funktionierst und dich abends oft leer und schwer fühlst, dann schau dir unbedingt das Video an.
Erfahre welche 3 einfachen Alltag-Tipps dein Nervensystem aus dem Funktionsmodus rausholen und wie dein Verstand und Herz wieder als Team zusammenarbeiten.
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Transkript
Vor ein paar Jahren war ich besessen von höher, schneller, weiter. Und inwiefern Pamela Reif dazu beigetragen hat, das erfährst du jetzt in diesem Video. Und vielleicht geht’s dir ähnlich. Du hast irgendwie 100 Dinge auf deiner To-Do Liste und bist nur am abarbeiten und dein Leben fühlt sich einfach an wie so ein permanentes Abarbeiten und das fühlt sich sogar gut an in dem Moment. Du bist voll drin, du bist voll dabei. Zumindest war es bei mir damals so, die meiste Zeit und ich habe schon hin und wieder gemerkt, dass es so äh sich schwer angefühlt hat, dass ich dass es mich total viel Kraft gekostet hat und insbesondere, wenn ich meine Periode hatte, da war ich so richtig down. Drei Tage ging gar nichts und ich dachte halt, es ist normal, weil es ging jedem so. ich dachte, okay, wenn man älter wird, mehr Verantwortung hat und äh übernehmen muss, dann gehört es halt dazu und ja, anderen geht’s ja auch so. Also war meine einzige Lösung, dass ich dachte, okay, dann bin ich halt noch disziplinierter, ich muss mich einfach mehr kräftigen von innen heraus. Und dann fand ich die Workouts von Pamel Reif und ich fand sie richtig gut. Ja, weil die waren super kurz, intensiv, die brachten mich an meine Grenzen und auch darüber hinaus und ja, dadurch, dass sie halt immer neue macht und sie sehr abwechslungsreich sind, also halt auch ähm alle Körperteile immer wieder auf andere Art zu belasten und zu beanspruchen und wachsen zu lassen, ähm ja, fand ich super abwechslungsreich. Der Vorteil war, ich musste nicht ins Fitnessstudio, ich brauchte keine Geräte und ich musste dafür auch nicht irgendwie irgendeine Sportart lernen, sondern ich habe einfach das nachgemacht, was sie mir gesagt hat. Also es war super easy. Das Problem war nur dabei, wenn mein Körper müde war, habe ich das einfach überpielt. Ich habe einfach gedacht, okay, hey, du musst es jetzt trotzdem machen. Stell dich nicht so an. Du kannst ja danach Pause machen, dich dann ausruhen. Ähm, nur so wirst du stärker. Und mein Nervensystem hat damals schon nach Pause geschrien. Ja, wirklich geschrien, aber ich habe das nicht gehört. Ich habe das einfach überhört. Mein Verstand war viel stärker. Und weil ich weiß, wie schwer dieser Übergang ist, ja, wenn man die ganze Zeit am Funktionieren ist und überhaupt nicht in diese Ruhe kommt und die gar nicht erst zulassen kann, um mal wieder bei sich selbst anzukommen und überhaupt mal sich wieder zu spüren, einfach nur zu sein, zu entspannen runterzukommen. Ja, weil ich weiß, wie schwer das ist, schenke ich dir mein Nervensystem Reset. Der bringt dich in 5 Minuten dahin, wo du hin möchtest, nämlich wieder zurück zu dir, zu deinem Gefühl in dir drin. Und es sind sehr aktive 5 Minuten. Du atmest da nämlich auf eine bestimmte Art und die hilft dabei, diese Anspannung in dir, die mal loszulassen und du fühlst dich danach entspannt, trotzdem aber auch ruhig und energetisiert. Also, wenn du es jetzt zwischendurch machst, dann ist es super, weil dein Kopf dann einfach mal frei ist. Du bist danach produktiver, weil du einfach im Moment bist viel fokussierter und genau ich habe gemerkt, dass mir diese 5 Minuten immer super helfen, den Tag über wenn ich einfach mal wieder zu viel hatte im Kopf war und gemerkt habe, ich bin überhaupt nicht mehr bei mir selbst, sondern nur noch so am Abarbeiten. D habe ich denn gemacht 5 Minuten und dann war ich wieder voll bei mir. Und genau, wenn du möchtest, probier das einfach mal aus. Den Link findest du unten in der Videobeschreibung. Der Nervensystem Reset ist in meinem kostenlosen Ebook. schau einfach mal rein. Und ja, also als es bei mir damals so war, dass ich so besessen davon war, ja, wirklich so diszipliniert zu sein, ich habe mich nur definiert über Leistung, ähm ich habe mir sogar Pläne gemacht, ja, mit den Workouts von Pamela. Ich habe mir die alle in so eine Datei reingemacht und dann okay, montags mache ich das, dienstags mache ich das. Ich habe mir sozusagen meinen eigenen Fitnessplan entworfen. Ich habe die abgehakt, wie ich es gemacht habe, als mein Kontrolleur war da voll im Modus und voll am machen und auch meine Entwicklung habe ich getrackt und um immer besser zu werden. Und irgendwann habe ich gemerkt, okay, das ist gar keine Stärke, was ich hier mache. Das ist reines Funktionieren und es kostet mich meine ganze Lebensfreude, weil ich war einfach nur noch so, okay, du musst jetzt noch diese Übung machen und du musst jetzt noch das machen, Lisa, und dann kannst du dich endlich ausruhen. Ja, und wenn es dir auch so geht, dass du halt total diszipliniert bist und vielleicht bist du es aber auch gar nicht und machst dir deswegen Vorwürfe, weil du denkst, ey, andere sind viel disziplinierter, aber ich selbst nicht, dann solltest du erstmal wissen, mit dir ist alles in Ordnung. Dieses höher, schneller, weiter, das wird uns ebeno eingetrichtet. Wir sehen ja überall, hey, mach das, lern das, nimm noch dieses Supplements, mach dich noch besser, schöner, hübscher, reicher. Ja, vielleicht hast du dich auch immer so über Leistung definiert, so wie ich früher und gar nicht gewusst, dass es noch einen anderen Weg gibt, nämlich ein Weg, der viel leichter ist, ein wo du in Verbindung mit dir zusammenwächst und nicht so gegeneinander, also nicht dein Körper gegen dein Herz oder dein Körper gegen deinen Verstand und der Verstand will immer die Überhand und wirst einfach nur so getrieben und fühlst dich getrieben. Ja, wenn du gar nicht weißt, dass es dein leichtachen Weg gibt, dann bist du hier genau richtig, weil ich zeig dir diesen leichten Weg und es ist nämlich möglich in Verbindung mit sich selbst zu wachsen, zu sich weiter zu entwickeln, ähm sowohl körperlich als auch mental und dabei aber auch Freude zu haben und nicht, dass es ein ja noch eine weitere Verpflichtung im Leben ist, neben dem, was du alles noch zu tun hast. Wäsche waschen, arbeiten gehen, ähm Steuererklärung machen und so weiter und welche Veränderungen du wirklich brauchst, damit du wieder mehr Leichtigkeit spürst und dir diese auch zurückholst, ja, das verrate ich dir jetzt, weil das Problem damals bei mir war nicht Pamela Reif und ihre Workouts oder dass der Sportansicht. Das Problem war einfach meine Haltung, also mit welcher Absicht ich das alles gemacht habe. Ich habe ja gelernt, dass ich mich durch Leistung definiere, weil ich gedacht habe, okay, wenn ich leiste, werde ich geliebt. Das war mein Glaubenssatz. Ähm, wenn ich leiste, bekomme ich Anerkennung, bekomme ich Aufmerksamkeit. Dann denken die Leute: „Kras, was die gemacht hat. Als Kind wurde ich dafür gelobt, wenn irgendwas gut geklappt hat.“ Und so habe ich das halt dann abgespeichert in mir. Ja, dadurch habe ich meinem Verstand ja auch in gewisser Weise die Kontrolle gegeben, weil er dann übernommen hat, okay, sie will geliebt werden, also sorge ich dafür, dass sie die ganze Zeit leistet, weil die Verbindung zwischen Leistung und Liebe besteht ja. Ja. Und dann hat er mich kontrolliert, diktiert. Ähm und das ging aber alles auf Kosten meiner Bedürfnisse und ähm irgendwann habe ich festgestellt, meine Bedürfnisse sind eigentlich das Wichtigste und nicht dieses noch besser, noch höher, noch schneller. Und weil ich das bei vielen Menschen so sehe, die ähm sich nur noch darüber definieren und aber tief in sich spüren, okay, das ist eigentlich nicht alles. Das tut mir gar nicht so gut, wenn ich das mache. Aber sie wissen vielleicht gar nicht, wie sie rauskommen und vielleicht geht’s dir ähnlich. Ja, ich war auch an dem Punkt, ich wusste gar nicht, wie ich da rauskommen sollte. Ich wusste nicht, wie es auch anders geht, weil ich habe es ja nur so gelernt und vielleicht geht’s dir auch so, du machst jetzt nicht genau die Workout von Pemler reif oder machst jetzt nicht genau das, was ich tue. Aber vielleicht merkst du es auch so an deinem Alltag. Du arbeitest deine To-Do Listen ab, du unterdrückst deine Mytigkeit, du schluckst einfach runter, wenn es dir mal nicht so gut geht. oder wenn du eigentlich fühlst, hey, ich müsste jetzt eigentlich mal sagen, hey, mir geht’s nicht so gut, ich würde den Termin gern absagen, aber du machst halt einfach, weil entweder noch so viel zu tun ist oder weil du niemand zur Last werden willst oder weil du auch nicht absagen möchtest, weil du dann ein schlechtes Gewissen hast und du ziehst halt einfach weiter durch, weil du nicht als schwach gelten willst und das Ergebnis auf dem Papier oder wenn man dich von außen betrachtet, läuft alles. siehst wunderbar aus, du bist in Form, du performst ja im Business oder Beruf, egal ob du selbständig bist oder angestellt. Du bist einfach am machen und ähm ja, vielleicht hast du auch Familie und alles ist wunderbar von außen betrachtet. Düber erinnerlich fühlst du dich leer, taub und es fühlt sich einfach schwer an, weil ähm ja, dein System halt das übernommen hat und aus diesem Leistungsmodus ähm nicht mehr rauskommt. Ja, und wie bin ich da rausgekommen? Ähm, also auf jeden Fall nicht mit noch mehr Disziplin und auch nicht, indem ich mein ganzes Leben umgekrempelt hat. Also, ich habe nicht das gemacht so, also ich habe das gemacht, dieses ändere dein Umfeld, dein Job und so weiter, das was alle empfehlen, aber das war am Ende nicht die Lösung dafür. Das hat nicht so viel gebracht. Das hat immer kurzfristig gewirkt, aber am Ende hat mich doch immer wieder was eingeholt. Und bei mir war es so, ich musste lernen, dass mein Verstand und mein Herz will ein Team werden, also nicht gegeneinander zu arbeiten, sondern miteinander, weil mein Verstand hat ja jahrelang den Ton angegeben, das Tempo, dieses Mach Mehr und so weiter. Also, er war so der Manager, der Trill Instructor und ähm ja, mein Gefühl wurde einfach unterdrückt. Ja, Lebensfreude, Energie, die waren einfach stumm geschaltet. Hauptsache nur funktioniert. Ja, also habe ich angefangen äh mein System bewusst aus diesem Überlebens und Funktioniermodus herauszuholen und dabei ist was entscheidendes passiert und zwar der Druck ist abgefallen, der Druck funktionieren zu müssen. Vorher ähm konnte ich Sport nur machen, weil ich gewusst habe, okay, das für ein Ergebnis danach. Und nachdem das alles abgefallen waren, nachdem ich diese Glaubenssätze und alles, was damit zu tun hatte gelöst hatte, konnte ich wieder anfangen, Sport aus Freude zu machen. Ja, ich habe dann das getan, was intuitiv gerade für mich richtig war in dem Moment und nicht auch Zwang irgendwie ein Plan abzuarbeiten, um irgendetwas zu erreichen. Ja, und vor allem hat sich mein Alltag auch wieder angefühlt wie Leben und nicht wie einfach nur zu funktionieren und irgendwelche Verpflichtungen nachzugehen. Ja, und wenn du merkst, dass du auch gerade so in dieser Funktionierfalle bist oder reinkommst oder schon so Anzeichen hast, dass du manchmal da drin feststeckst, dann ja, habe ich hier drei Dinge, die du tun kannst, die du ab heute ändern kannst, um da wieder mehr bei dir anzukommen. Und per se ist Planung ja nichts Schlechtes. Also, wenn du schon planst und es auch gern machst, dann macht es weiter, aber dann plan dir Pausen ein. Ich habe das früher nie gemacht. Ich habe einfach immer To-Dos gehabt und die einfach gemacht und gesagt, okay, am Ende vom Tag kann ich ja dann Pause machen. Dieses Pausen direkt einzuplanen, das war für mich echt ein Gamechanger, weil ich habe dann gemerkt, okay, ich muss nicht mal erst alles fertig machen, um ruhen zu können. Und so hat halt auch mein System gelernt. Hey, sie kann auch Pause machen, wenn noch die Liste offen ist, die Welt geht nicht unter. Du bist dadurch kein schlechterer Mensch. Und in der Pause kannst du auch gut den Nervensystem machen. Wenn du sagst, okay, ich mache 5 Minuten Pause, will einfach mal wieder meinen Kopf frei haben, dann ist diese Übung auch super geeignet dafür. Und denkt dran, diese Pause ist genauso wertvoll wie deine To-Doo. Manchmal brauchen wir diese Erinnerung. Ja, wir haben vielleicht schon mal gelernt, ja, okay, wenn wir Pause machen, dann sind wir dadurch produktiver und so, aber manchmal vergessen wir das. Führ dir das vor Augen, plan einfach fest mit ein deine Pause wie eine Tod-Do und dann lernt dein System auch immer wieder runterzukommen und durchzuatmen. Was mir auch noch geholfen hat, war mich zu beobachten und wenn mein Kopf mir gesagt hat, ich mache jetzt nur noch schnell und das oder ich äh ich muss jetzt noch schnell das und das machen, manchmal habe ich es auch zu jemand gesagt, dann kurz inne zu halten und zu merken, ah, da will mich jemand wieder antreiben, da ist mein innerer Antreiber, mein Kontrolleur, mein Diktator, der sagt: „Okay, ich muss jetzt aber noch schnell Sport machen, ich muss jetzt aber noch einkaufen gehen.“ Wenn du das merkst, dass du da schon inhalten kannst und das wahrnimmst, dass es wieder dein Verstand ist, der dich zum Funktionieren zwingen möchte, dann ist das auch schon ein Schritt, weil du merkst, okay, du reagierst nicht mehr automatisch. Und dieser entscheidende erste Schritt, der führt dich zu mehr Leichtigkeit, weil du dann merkst, okay, ich nehme das jetzt schon mal wahr und dann kannst du lernen, anders zu handeln. Du wirst zum Entscheider oder zur Entscheiderin und du bist nicht mehr nur einfach so eine Maschine. Ja. Und das Dritte war, dass ich das Umschalten in den Feierabend bewusst gemacht habe. Also auch wenn ich selbständig bin, da kann man ja 247 arbeiten, wenn man möchte. Trotzdem war es wichtig für mich bewusst Zeiten zu haben, wo Feierabend ist. Also wo ich nichts mache, wo ich nicht am Handy bin, wo ich keine Mails checke. Genau. Und das für dich bewusst einzuplanen. Also ab welcher Uhrzeit ist Schluss mit Mails checken? Wann ist Zeit für dich? Ja, also dein Verstand, der braucht auch eine klare Führung. Ansonsten übernimmt das Zepter, weil es ja sonst niemand macht. Und das kannst du jetzt machen, ja, deinem Verstanden, deinem System klare Signale zu geben, also ihm das Signal zu geben, okay, die Leistungsphase ist jetzt vorbei, jetzt ist Zeit für Ruhe. Und ein Signal abends kann auch sein, dass du ähm fest einbst, dass du dich nach dem Arbeiten bewegst. Also so wie es dir gerade entspricht, nicht Workouts machen und wieder einen Plan verfolgen. Ich muss das jetzt machen und dich im Fitnessstudio anmelden und sagen, ich ziehe das jetzt durch und so hart. Sondern hey, bewegen kann auch sein, du gehst dann noch spazieren. Bewegen kann sein, du machst Yin Yoga, bewegen kann sein, du dehnst dich. Es kann alles sein. Es kann schwimmen, tanzen, alles. Hauptsache dein Körper wird bewegt und ähm du hast einfach so einen bewussten Moment, wo du umschaltest. Du kannst auch den Nervensystem Reset machen zum Umschalten, ja, indem du einfach atmest aktiv mit deinem Körper ähm und dich dadurch in diesen Umschaltmodus begibst. Und der positive Nebeneffekt dabei ist nämlich, dass dein System lernt, okay, das Umschalten in diesem Feierabendmodus, das ist etwas Gutes und vor allem, wenn du es verbindest mit etwas, was dir Freude macht. Also nicht so, okay, ich bin jetzt am Arbeiten und danach äh muss ich noch zum Sport und dann einkaufen, sondern du sagst dann, okay, danach ist Zeit für Bewegung und dann entscheidest du, was du gerne machen möchtest und nicht, du musst den Sport machen, damit du die und die Figur erreichst oder das und das Ziel wieder, sondern ohne Ziel, dass du sagst, jetzt ist Zeit für Bewegung, aber ich entscheide wie. Und damit gibst du de Nervensystem, ja, du zeigst ihm, dass du die Kontrolle und die Führung übernimmst. Du übernimmst die Führung für dich selbst und lässt dich nicht mehr fremd steuern. Wenn du spürst, dass dir Bewegung jetzt auch zu viel wä und du sehnst dich so richtig nach R, dass einfach sagst, ey, nach dem Feierabend an dem einen Tag, ich möchte bewusst abschalten, gar nichts, keine Anstrengung, nicht mal atmen, dann kannst du auch eine Meditation machen, die dich wieder zu dir führt, die dich richtig runterbringt, die dir einfach nur das Gefühl gibt, du bist genau richtig, wie du bist. Da verlinke ich dir auch eine Meditation von mir. Die kannst du einfach hier auf dem YouTube-Kanal dann machen. Genau. Probier es einfach aus. Es geht auch darum, dass du ein bisschen ausprobierst, was ist für dich wann richtig? Ja, diese drei Dinge helfen dir dann einfach aus diesem höher schneller Modus herauszukommen, wieder die Führung zu übernehmen für dein Leben und dich nicht zu verausgaben, ja, wenn dein Körper nach Ruhe ruft, sondern dem diese dann auch zu geben. Ja, jetzt wird mich interessieren, ob du auch so ähnliche Erfahrung schon gemacht hast, also vielleicht mit Pamela Rif so wie ich oder mit anderen Programmen, bei denen du zuerst dachtest, ja, das ist ja voll genial und ich zieh das duell, hey, aber dann ist irgendwie so eine Verpflichtung draus geworden und ähm dass es dir irgendwie am Ende mehr geschadet hat als geholfen. Ja, vielleicht ging es dir auch schon so. Dann schreib es mir gerne in die Kommentare, können wir uns austauschen. Ich kann dir vielleicht noch ein paar Impulse mitgeben, wenn du möchtest. Aber auf jeden Fall merke ich, dass es hilft, sich auszutauschen, weil wenn man sieht, okay, was machen die anderen, was hilft denen, was kann ich vielleicht tun, damit es mir besser geht, ist einfach hilfreich und vielleicht kann ich auch noch einen Impuls von dir mitnehmen. Würde mich sehr freuen, wenn du das mit mir teilst, ob du schon ähnlich Erfahrung gemacht hast, was du geändert hast. Vielleicht war auch ein Impuls heute dabei für dich in meinem Video. Dann ähm ja, freue ich mich auf jeden Fall, wenn es dir geholfen hat. Lass mir auch gerne ein Like da und ein Abo, wenn du möchtest. Bis dann.
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Disclaimer: Die bereitgestellten Inhalte sind ausschließlich zu Informations- und Bildungszwecken und ersetzen keine therapeutische oder medizinische Beratung. Bei medizinischen oder psychischen Problemen solltest du stets professionelle Hilfe in Anspruch nehmen. Mehr Informationen hier.