Folge 34 | 06.07.2026
Dauerstress & Funktionsmodus? 7 Fragen, die dein Nervensystem beruhigen
Du bist im Dauerstress? Rennst den ganzen Tag rum, erledigst alles für jeden und funktionierst einfach nur. Abends auf der Couch bist du komplett platt, während dein Kopf nonstop weiter rattert. An echte Erholung oder gesundes Entspannen ist gar nicht zu denken.
In diesem Video stelle ich dir 7 Fragen, die dir wie ein Spiegel zeigen, warum du gerade im Funktionsmodus feststeckst und wie du dein Nervensystem beruhigen kannst.
Das erwartet dich in diesem Video:
- Mach den Erschöpfungs-Check und finde heraus, warum Sofa & Handy-Berieselung keine echte Erholung sind und was dein Körper stattdessen braucht
- Entdecke die unbewussten Antreiber: Wer in deinem Kopf zieht wirklich die Fäden und warum willst du es immer allen recht machen?
- Erhalte die 5-Minuten-Formel: Wie du durch winzige Pausen im Alltag den Dauerstress stoppst, ohne direkt ein schlechtes Gewissen zu haben
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Du bist dran: Welche Frage im Video hat dir gerade am meisten geholfen oder dich zum Nachdenken gebracht? Schreib die Zahl unten in die Kommentare.
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Transkript
Heute stelle ich dir sieben Fragen, die dir helfen herauszufinden, wo du gerade feststeckst und was dein Nervensystem jetzt braucht, um aus dem Funktionsmodus rauszukommen. Und ja, vielleicht kennst du das auch. Du bist den ganzen Tag nur am Rennen, du funktionierst für andere, erledigst alles und das klappt auch wunderbar. Nur abends bist du irgendwie so völlig erschöpft und hast das Gefühl, was habe ich heute eigentlich für mich getan? Wo war ich denn? Wo bin ich denn geblieben? Und ja, wenn wenn du das kennst, dass dein Kopf so nonstop rattert und du gar nicht aber so zur Ruhe kommst und weißt auch gar nicht mehr, wie sich echt Ruhe überhaupt anfühlt, dann ist das Video genau das Richtige für dich. Und ich stelle dir jetzt sieben Fragen und es sind ganz einfache Fragen. Du kannst sie direkt im Video beantworten für dich, indem du das Video pausierst oder einfach so für dich mitüberlegst. Du kannst aber auch diese Fragen dir aufschreiben und sie dir später dann ja in Ruhe beantworten. Und genau, dann starten wir direkt mal mit Frage Nummer 1. Also, wenn du dir jetzt 2 Minuten Ruhe einfach nur Zeit nehmen würdest, wo du absolut nichts tust, wirklich nichts tust, sitzt einfach nur da, dann achte mal darauf, was in deinem Körper passiert, weil vielleicht ist es so, dass du es auch schon weißt, weil du schon ein bisschen bewusster bist und du merkst, immer wenn ich mich direkt hinsetze, nichts tun will, fängt mein Körper an, er will sich bewegen oder mein Kopf fängt irgendwie an so zu denken, du kannst jetzt nicht einfach dazu nichts tun. Vielleicht ist aber auch so, dass da irgendwie so eine wohlige Ruhe in dir entsteht. Ähm ähm ja, genau. Nimm das einfach wahr. Und wenn du spürst, dass du unruhig wirst, dann ist das einfach ein Zeichen von deinem Nervensystem, das gerade auf Alarm läuft. Also dann hast du das Zeichen, dass du im Funktionsmodus drin steckst. Und dieses Stillstehen fühlt sich halt für deinen Körper dann erstmal wie eine Gefahr an. Und ähm genau wie erwähnt. Also das ist einfach nur, dass du es jetzt weißt vom Hintergrund. Ähm du kannst dieses Video jetzt pausieren und einfach mal in dich hineinspüren, wenn du jetzt nichts tust, was passiert da in mir? Und mit dem, was da passiert, dann kannst du weiterarbeiten. Und dieser Bestandscheck, nenne ich es mal, ist aber erstmal wichtig, dass du überhaupt merkst, okay, was ist überhaupt los mit mir? Weil erst wenn du weißt, was ist los mit mir oder mit dir, dann kannst du etwas verändern. Genau. Gut, dann gehen wir über zu Frage Nummer 2. So, ähm, wenn du Feierabend hast und du bist einfach auf der Couch und hast jetzt einfach mal Zeit, dich zu erholen, ähm wie fühlt sich das an? Also ist so, dass du irgendwie so komplett platt bist von dem Tag und dass du dich eigentlich nur noch von Fernseh Handy berieseln lassen kannst und sonst nichts anderes machen kannst, weil nichts anderes geht oder spürst du, dass du wirklich so erholt bist und okay, der Tag ist jetzt zu Ende, jetzt kann ich ruhen? Ähm, genau. Also, spür da einfach in dich hinein, wie das bei dir ist. Und wenn du spürst, dass dieses Briieseln lassen, dass nichts mehr anderes ginge an dem Tag, also das ist nicht so, dass du sagst, okay, ich lasse mich jetzt mal bewusst einfach entspann ich, sondern du merkst, okay, es geht gar nichts mehr anderes, außer dass ich mich so berieseln lasse. Dann zeigt das eigentlich, wie erschöpft du wirklich bist. Und weil eigentlich solltest du jetzt genug Energie haben, um das zu tun, was du liebst. Ja, ein Hobby nachgehen, Sport zu treiben, dir was Schönes zu kochen, die einfach ein gemütlichen Abend auf der Couch zu machen oder spazieren gehen, rauszugehen mit Freunden. Ähm einfach so deine Freizeit halt so zu verbringen, wie du möchtest nach dem Arbeiten und nicht, dass du einfach voll platt bist und nur noch auf der Couch liegst und gerade so den Fernseher anschalten kannst und sonst geht’s aber nicht mehr. Und hier ist es wichtig, dass du ganz ehrlich zu dir bist, weil ähm es ist nichts Schlimmes dabei, wenn man ähm wenn man das halt bemerkt. Ja, wenn das vielleicht auch schon Monate, Jahre oder Wochen bei dir so ist, dann verurteil dich nicht dafür, weil du hast nichts falsch gemacht. Ja, du hast einfach ähm bisher nicht gemerkt, dass du im Funktionsmodus drin steckst und es ist super, dass du es jetzt merkst. Also ähm ja, oft denken wir auch, dass es völlig normal ist, weil andere Menschen auch erzählen, ja, ich bin immer abends so blatt und lieg dann einfach auf der Couch und mach gar nichts. Und dann denken wir halt oft so, ja, okay, dann ist es halt einfach normal, wenn es ja jedem so geht. Ähm, genau. Und das muss es aber nicht, weil normal bedeutet nicht, dass es bei dir so sein muss. Und ähm genau, das Leben ist ja auch dafür da, einfach mal ja zu leben und ähm nicht einfach nur so vor sich hin zu funktionieren und zu vegetieren dann am Ende, ja, sondern aus dem Leben das zu machen, was du möchtest. Und genau deswegen, wenn du ähm heute Abend oder wann auch immer du das Video schaust, ähm ja, einfach merkst, okay, ich bin einfach nur noch so platt, weil ich den ganzen Tag nur noch funktioniere, ähm ja, dann sei da ehrlich zu dir und ähm gesteht dir das ein, weil durch dieses Eingestehen merkst, okay, so ist es, so möchte ich vielleicht auch nicht mehr, dass es ist und dann kannst du in die Veränderung gehen. So, dann Frage Nummer 3. Für wen oder was machst du gerade das alles? Diese Frage geht tief und diese Frage ist sehr schön und auch hier geht’s darum, sie ehrlich zu beantworten. Wer steuert dich? Ist es dein Umfeld, Chef, Kollegen oder auch Familie? Sind es vielleicht Freunde, die dich steuern, ähm die immer gewisse Dinge von dir verlangen und du denkst, du musst sie erfüllen oder ist es vielleicht dein innerer Antrieber, dein Perfektionismus? ähm etwas, wo du denkst, ich darf einfach nicht zur Ruhe kommen, ich kann jetzt nicht aufhören. Also, du bist einfach nie zufrieden mit dem, was du tust. Also, wer gibt den Ton an in deiner Welt? stell dir diese Frage. Und es ist halt oft so, wenn wir im Funktionsmodus sind, dann handeln wir sehr oft für die Anerkennung von außen. Ja, wir möchten geliebt werden. Am Ende ist es, wir möchten geliebt werden. Ähm ähm wenn du das Geliebt werden aber immer nur fürs Außen tust, dann vergisst du das Lieben für dich selbst und vergisst halt deinen Körper. Und wenn du versuchst, die Erwartung von anderen die ganze Zeit zu erfüllen, einfach damit dich niemand für faul, egoistisch oder wie auch immer hält, schadest du am Ende halt dir selbst am meisten damit. Und deswegen ist wichtig, nimm dir Zeit und ein Moment und überlege, für wen du dich gerade so abmühst. Ja, wer in deinem Kopf zieht die Felten und lässt dich wie eine Marionette spielen? Es ist in dir drin oder ist es außen? Okay, dann Frage Nummer 4 ist eine meiner Lieblingsfragen, weil sie bisschen herausfordert, aber auch direkt zeigt, was in dir los ist. Und zwar, was würde schlimmstenfalls passieren, wenn du die Küche heute Abend oder irgendwann mal dreckig lässt, wenn du das Haus verlässt oder eine Mail morgen erst beantwortest oder eine Aufgabe auch einfach mal absagst oder eine Verabredung, was macht es mit dir? Weil der Funktionsmodus ist halt so, wenn wir da drin sind, der liebt die Kontrolle, der will alles vorplan, alles genau wissen, wie es passiert, das Ergebnis und so weiter. Und wir glauben halt, dass unsere Welt dann zusammenbricht, wenn wir einfach mal locker lassen und einfach mal ja, die Küche Küche sein lassen oder einfach sagen: „Hey, ich möchte heute mich doch nicht mit jemand treffen, also sage ich ab.“ Und ähm genau, kleiner Spoiler, das tut nicht weh, wenn man das macht. Es ist am Anfang ähm ungewohnt und das ist dann der Stress im Kopf, dass man denkt, boah, das kann ich doch jetzt nicht machen. Ich kann es doch jetzt nicht dreckig lassen. Ich kann doch jetzt nicht absagen. Wie stehe ich denn da da? Ja, aber es ist auf jeden Fall hilfreich, wenn man sich diese Frage stellt und da auch einfach ganz ehrlich hinschaut und ähm ja herausfindet, was macht’s mit einem, weil dadurch merkt man auch, was einen so m unter Kontrolle hält, ja, wo man eigentlich viel freier wäre und viel glücklicher und einfach leben könnte, wenn man sich davon nicht leiten lassen würde. Genau. Und ja, schau dir das einfach mal an, was da hochkommt in dir. Und dann gehen wir zu Frage Nummer 5. Was müsste passieren, damit du dir heute erlaubst, eine Pause zu machen und zwar ohne direkt ein schlechtes Gewissen zu haben? ist auch eine sehr spannende Frage, weil es ist so, dass wir oft auf die Erlaubnis warten von außen oder darauf, dass alles fertig ist, dass wir ähm ja uns die Pause auch verdienen müssen. Vielleicht ist es auch bei dir so. Ähm, Fakt ist, unsere Dudoliste wird nie leer sein, dass es werden immer neue Probleme, Herausforderung in unserem Leben kommen. Die Frage ist, wie wir damit umgehen. Und ähm in diesem ganzen, was zu tun ist, sind aber Pausen auch genauso eine wichtige Sache. Aber die Frage ist, warum gönnst du dir keine Pause und warum ja gibst du dir die Erlaubnis noch nicht? Und es geht darum, sich selbst wieder die Erlaubnis geben zu können, aber ohne ein schlechtes Gewissen zu haben. Genau. Und auch da drück gerne jetzt auf Pause oder schreib es dir auf, also auf Pause hier bei dem Video und spür mal, wie schwer es dir fällt. Ja, also glaubst du dir, dass du dir Pausen noch verdienen musst? Ähm und ähm ja, wenn ja, was macht das mit dir? Was kommt da in dir hoch? Schau dir das an und dann kannst du damit arbeiten. Und das führt nämlich auch zur nächsten Frage. Ähm wann hast du zuletzt wirklich mal tief in dich hineinespürt und dich ganz wertfrei gefragt? Was brauche ich jetzt gerade in diesem Moment? Und diese Frage, die stellen wir uns meiner Meinung nach viel zu häufig, weil ihr denkt, wir müssen erst noch ähm Sache XY erledigen, Kinder abholen, Essen kochen, whatever, alles mögliche fallen ja 1000 Sachen ein, was man noch zu tun hat. Toist ist ja eh ewig lang. Ähm, aber die Frage zu stellen, was brauche ich gerade in diesem Moment und nicht zu sagen, okay, das mache ich dann, wenn ich das alles erledigt habe, sondern jetzt gerade in dem Moment. Und im Funktionsmodus spüren wir das halt oft erst, wenn der Körper halt die Notbremse zieht. Ja, also wenn wir gar nicht mehr können, wenn wir zusammen klappen, wenn wir ähm ja einfach in die Knie gehen, nenn ich mal ähm extreme Schmerzen haben oder halt einfach total erschöpft sind und dann sagen wir, okay, jetzt muss halt mal, ja, geht einfach nicht mehr anders. Aber vorher übergehen wir unsere Bedürfnisse und dann ist es eigentlich logisch, dass wir in dieser Notbremssituation reingeraten, auch wenn wir es nicht wollen und immer versuchen zu vermeiden, aber wenn wir uns immer wieder übergehen, dann ähm ja, dann rebelliert irgendwann der Körper und das kann ganz auf ganz unterschiedliche Art sein. Ja, das ist bei jedem Menschen anders. Und ähm du kennst aber deine Schmerzen und auch die Schmerze, über die du immer wieder hinausgehst. Deswegen ähm stell dir diese Frage, was brauche ich jetzt in diesem Moment und dann gibt ihr das auch. Und das muss keine 5 Stunden sein. Wir glauben nämlich oft, dass wir dann irgendwie eine Woche Urlaub nehmen müssen, um wieder unsere Energie aufzutanken und die Batterien und was auch immer. Ähm, aber manchmal reichen am Tag einfach 30 Minuten, manchmal sind es auch nur 5 15 Minuten und ähm einfach mal wieder kurzen Moment haben, um durchzuatmen, um bei dir zu sein, um einfach mal etwas für dich zu tun, ja? Ähm oder auch während dem Arbeiten. Manchmal sind es einfach nur 5 Minuten, damit man einfach mal kurz Pause macht und danach ist man auch wieder viel produktiver. Also, das merke ich auch z.B. sehr in letzter Zeit, dass ich mir, weil ich auch gemerkt habe, dass ich nur noch so am machen, machen, machen bin, was gut ist, was mir Freude macht und so weiter, aber der Körper braucht auch diese Pause einfach und seit ich jetzt eingeführt habe, dass ich mir immer so z.B. nach halbstunde oder eine Stunde einen Wecker stell. Also ich stell mir dann Wecker oder lass einfach den Timer ablaufen. Ja, und dann lasse ich einfach alles liegen für 5 Minuten. Auf diese 5 Minuten kommt’s nicht an, außer ich drehe halt gerade ein Video, dann kann ich natürlich nicht ähm 5 Minuten Pause machen. Ähm, aber dann mache ich es davor und danach. Und dadurch merke ich, dass ich viel mehr Energie habe den ganzen Tag über und nicht reinlauf in diese Erschöpfung. Und ja, dann mache ich einfach, was mir gut tut. Ich atme mal kurz durch. oder ich bewege mich oder ich äh lege mich manchmal auch einfach hin oder streck mich. Ja, irgendwelche Bewegung, irgendwas, was einfach außerhalb von dieser Position hier ist. Und damit signalisierst du dann auch deinem Körper, okay, ich darf entspannen. Pausen dürfen sein, Pausen sind nichts schlechtes. Ähm, es ist einfach was, was mir gut tut und dann gibst du wieder deinem Körper etwas zurück und dann ist es auch so ein nicht mehr so gegeneinander arbeiten, sondern ihr seid ein Team und ihr arbeitet füreinander. Dein Körper gibt dir Energie, du kannst mit der Energie etwas anfangen und ja, dann ist es ein schönes Gefühl. Und ähm genau, das führt uns jetzt auch zur siebten und letzten Frage, nämlich was ist jetzt jetzt die kleinste Sache, nur 5 Minuten, die du für dich tun kannst, ja, um dein Nervensystem einfach zu zeigen, okay, ich bin sicher, ich darf durchatmen, es ist alles in Ordnung. Und es ist nämlich so, dass wir oft denken, wir brauchen jetzt riesig Urlaub oder wir müssen unser Leben komplett umkrempeln, aber manchmal reichen einfach diese winsigen Kleinigkeiten, die nur 5 Minuten dauern, um diesen Stress im Körper einfach mal kurz zu unterbrechen, um unserem Signal, unserem System zu signalisieren, hey, es ist jetzt alles gut. Ähm, wir sind sicher, wir können weitermachen. Wir laufen nicht auf äh Dauermodus, ähm, sondern es ist alles in Ordnung. Und wenn du das Körper immer mal wieder signalisierst, merkt, okay, es ist in Ordnung, ich kann durchatmen, ich kann regenerieren, ich komme wieder zur Ruhe. Und es sind so Kleinigkeiten, die du machen kannst, die dir helfen, wieder aus diesem Funktionsmodus rauszukommen und zu merken, okay, auch wenn ich mal locker lass, geht nicht die Welt unter. Genau. Deswegen ähm pausier das Video gerne noch mal und überleg dir, was du jetzt tun kannst 5 Minuten oder halt einfach heute, dass du dir es einplanst, eine Sache, die du für dich machen kannst. Ja, und schön, dass du bis hierher geschaut hast. Ich hoffe, dass du dir etwas mitnehmen konntest aus diesen sieben Fragen oder sieben kleinen Übungen und ja, mich wird jetzt noch interessieren, ähm welche dieser Fragen ähm hat dir jetzt am meisten geholfen oder dich auch zum Nachdenken gebracht? Manchmal ist es nicht etwas, was wir tun müssen, sondern auch etwas tun im Sinne von Nachdenken, so anders zu denken und ja, was wir einfach vielleicht vergessen haben. So genau. Schreib mir gerne in die Kommentare, welche von diesen sieben ähm Fragen oder Übungen dir heute besonders geholfen hat, einfach ja mal wieder anders zu denken, anders mit dir auch umzugehen und genau ja, ich bin gespannt, was es bei dir ist und ja, wenn du jetzt aber merkst, dass dein Kopf irgendwie so nach diesen Fragen immer noch so arbeitet und du gar nicht weißt, was du jetzt tun musst und wie du diese Ruhe im Alltag auch ähm ja einfach mal unterbrechen kannst, ja, weil Weil du, wenn du sagst, okay, ich nehme jetzt 5 Minuten, du weißt gar nicht, was ich tun soll in den 5 Minuten, dann ähm schau mal in den in die Videobeschreibung unten, da habe ich mein Ebook verlinkt. Da ist eine Übung drin, die geht 5 Minuten und danach ist dein Kopf wieder frei. Du kannst ja auf die Couch lehen, einfach nichts tun, du bist einfach beruhigt. Du bist aber auch energetisiert, also sie hilft dir auch einfach produktiv dann wieder zu sein. Ja, wenn dein Kopf einfach mal übervoll ist und du abschalten möchtest, dann ist diese Übung perfekt. Den Link findest du unten in der Videobeschreibung und vergiss nicht den Kanal zu abonnieren und dann sehen wir uns auch im nächsten Video. Bis dann.
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