Folge 25 | 11.04.2026

Blähbauch & Verdauungsprobleme: Wie ich mich durch Meditation selbst geheilt habe

2 Jahre lang quälte mich ein Blähbauch. Meine Verdauung stand still. In dieser Folge teile ich meinen Weg, wie ich mich ohne Medikamente oder Therapie selbst geheilt habe.

Probleme tauchen in unserem Leben auf unterschiedliche Weise so lange immer wieder auf, bis wir die wahre Ursache lösen. Bei mir war es erst vorbei, als ich mir diese eine Frage stellte:

Lisa, wann nimmst du deine Probleme endlich ernst und hörst auf, Symptome zu behandeln?

Heute weiß ich: Wir blockieren uns oft selbst. Aber genau deshalb besitzen wir auch die Kraft, diesen inneren Widerstand aufzulösen.

Was dich in dieser Folge erwartet:

  • Mit welchen Fragen ich den Prozess meiner Weiterentwicklung starte
  • Warum dieser erste Schritt nicht ausgelassen werden sollte 
  • Mein Geheimtrick, um mir selbst Halt zu geben in dem Prozess 

Sich weiterzuentwickeln braucht Zeit, Aufgeschlossenheit und Mut. Aber nur durch diesen Schritt erhalten wir die Kraft und Energie, das Leben zu erleben, das wir uns wünschen.

Wo stehst du gerade? Hast du mit deiner Weiterentwicklung gestartet, bist kurz davor oder schon mittendrin? Was ist dein Thema, das du als nächstes transformieren willst? Schreib es gerne in die Kommentare, wo du aktuell stehst oder schreib mir persönlich, wenn du dein Thema nicht öffentlich teilen willst. 

Hier kannst du persönlich mit mir in Kontakt treten: 

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(00:00) damit du selbst schauen kannst, wo stehe ich, wo will ich hin, wo kann ich sein, was fehlt gerade, was brauche ich gerade, um diesen nächsten Schritt zu gehen? Vielleicht kennst du meine Geschichte und weißt, dass ich mich selbst geheilt habe, also meine gesundheitlichen Probleme selbst geheilt habe.
(00:29) Und zwar hatte ich zwei Jahre lang durchgehend ein Playbauch und meine Verdauung hat nicht funktioniert und da bin ich dran gegangen, weil ich gemerkt habe, es liegt nicht, es ist nichts medizinisches, es ist eigentlich alles in Ordnung und dadurch habe ich gemerkt, das ist etwas mentales, etwas psychisches und ich wollte nicht in irgendeine Behandlung gehen, sondern selbst herausfinden, was das ist.
(01:00) Weil wenn ich das weiß, kann ich mich ja auch immer wieder selbst mir helfen und mich heilen. Ja, und ich habe darausgefunden, dass ich viele alte Emotionen hatte, die blockiert waren, wodurch meinen Körper nicht regulieren konnte. Also am Ende war das cheep blockiert und ich konnte meine ja die Energie in mir konnte gar nicht fließen und da hat was gestockt und das war halt in meinem Bauch und das habe ich selber transformiert und habe dadurch rausgefunden, wie man sich selbst heilen kann und genau das ist ja auch das, was ich jetzt anderen
(01:41) Menschen beibringe. Wie kann ich selbst, wenn ich jetzt nicht in eine Therapie gehen möchte, mich durch Meditation selbst heilen? Und dieser Prozess ist sozusagen für mich abgeschlossen. Und jetzt ist einfach der Weg frei für den nächsten Prozess oder die nächste Entwicklung und ja, da möchte ich dich so ein bisschen mit auf die Reise nehmen und teil das, was ich mit dir teilen möchte.
(02:11) Und ich habe gerade damit angefangen und dann gemerkt, okay, ähm es gibt etwas, was ich teilen möchte und das ist, wie ich damit anfang und ich stelle mir anfangs erstmal viele Fragen, weil ich dadurch so ein bisschen Klarheit in meinem Kopf bekomme und mich dann auf den Prozess einlassen kann, auf die Veränderung, dass die greifen kann.
(02:39) Und dadurch muss ich mir aber auch erstmal bewusst werden, was ist das, was ich verändern möchte, was ist in mir und mit ein bisschen Übung kommt man da immer schneller dran. Das heißt, das was ich jetzt tue, das funktioniert natürlich viel leichter, als ich es damals gemacht habe. Das zeig, das ist aber bei allem so und es zeigt einfach nur, dass es wenn man sich einmal anfängt mit sich selbst zu beschäftigen, dann kommt man immer wieder viel einfacher da rein, wenn es ist einfach so, dass man immer wieder ein neues Problem bekommt in seinem
(03:11) Leben. Heiß ähm in deiner Partnerschaft ändert sich etwas oder in deiner in deinem beruflichen Umfeld. Also es ist ja nicht so, dass das Leben, wenn man einmal ein Problem gelöst hat, linear ist. Wir werden ja jeden Tag mit Problem konfrontiert und irgendwie macht ja auch das Leben das aus, dass wir dies Probleme lösen können, dürfen und uns so immer weiterentwickeln, Erfahrungen sammeln.
(03:38) Ja, die Frage ist nur, bleibst du bei jedem Problem immer wieder so in dir selbst stecken und nimmst du das Problem vielleicht auch einfach mit, weil du nicht weiß, wie du das damit umgehen kannst? Oder hast du einen Weg, wie du ein Problem nach dem anderen transformierst und somit immer freier wirst, immer glücklicher, immer mit dir selbstverbundener? Ich habe ähm jetzt angefangen, weil mir bewusst war, ich mache viel und es ist trotzdem nicht das, was ich möchte.
(04:05) Also, ich merke, dass ich innerlich eine Blockade habe und bei dem, wo ich gesundheitlich war, das war etwas in der Vergangenheit, da durfte ich da dran gehen und das Alte, diese Emotionen, die festgesessen waren in meinem Bauch, die durfte ich lösen. Und jetzt ist es etwas, was aktuell ist. Es ist einfach in der Gegenwart und es hat mit der Zukunft zu tun.
(04:30) Das andere war Vergangenheit, jetzt ist es Zukunft und es ist etwas, wovor ich Angst habe in der Zukunft. Da ist etwas, das ist auch, warum ich blockiert bin und innerlich zwar viel mach und äußerlich viel mach und viel umsetz und das ist bezogen auf die Part. Trotzdem ist es nicht so, wie ich es gerne hätte.
(04:53) Und dann wenn im Außen man für sich selbst weiß, okay, ich mache alles, beispielsweise auch gesundheitlich, ich mache alles, ich bewege mich, ich ernähre mich gesund und trotzdem ist es fühlt es sich nicht richtig an oder es läuft irgendwas nicht richtig im Körper, dann zeigt das einfach, dass noch etwas im Körper ist, was da ist, ein Widerstand, etwas das System blockiert, damit es wieder funktioniert und per se funktioniert ja alles.
(05:27) Es ist nur, wenn irgendwo ein Widerstand ist, dann kann etwas nicht funktionieren und so ist es im Körper, so ist im Business, so ist bei Beziehungen. Und wenn wir innerlich uns selbst blockieren, dann wissen wir eigentlich auch, dass wir selbst es deblockieren können, sozusagen es auflösen können. Meine Methode ist es da einfach sich selbst zu hinterfragen, Meditation zu nutzen, um sich darüber bewusst zu werden und es dann zu transformieren.
(06:01) Und ähm genau, der erste Schritt ist mir Fragen zu stellen. Erst habe ich mir mal die Frage gestellt. Okay, Lisa, warum bist du gerade hier und möchtest da etwas ändern? Also, was war deine Intention? Was ist deine Absicht? Womit bist du vielleicht unzufrieden? Ähm, was hat dich einfach an diesem Punkt auch geführt? Das ist einfach wie so eine Bestandsaufnahme, wo man sich erstmal diese Fragen stellt und dann die Frage zu stellen, okay, was gibt es, was ich sozusagen hinter mir lassen möchte? Also, was ähm darf der Vergangenheit
(06:41) angehören, wenn ich diese Transformation mache? Was brauche ich vielleicht nicht mehr? Und wenn man sich diese Fragen ähm mal stellt und vor allem sich Zeimmt, jetzt nicht einfach nur du hörst es schnell an, sondern schreib sie gerne mit und dann stell dir diese Fragen in Ruhe.
(07:02) Nimm dir Zeit dafür und es ist okay, wenn du Zeit brauchst. Ja, und je öfter du das machst, desto trainierter und bewusster wirst du. Aber da darfst du halt auch erstmal hinkommen und sich dafür die Zeit einfach zu nehmen ist sehr wichtig, weil je mehr Zeit du dir nimmst, desto sozusagen besser ist das Ergebnis.
(07:22) Ja, wenn wir es mal auf dieser Messebene machen. Genau, dann stelle ich mir immer noch weiter Fragen, nämlich was wünsche ich mir? Wie wünsche ich mir denn, dass es ist? Äh worauf möchte ich mich ausrichten und wofür öffne ich mich auch? Und genau und immer wenn ich wieder so ein, ich nenn es jetzt mal Selbstprojekt habe, wo ich merke, okay, da ist etwas in mir, da darf ich wieder ansetzen und in meine Arbeit reingehen, also für mich selbst, dann stelle ich mir halt die Frage, okay, ähm was ist meine Intention der Reise? Wofür mache ich es? Und diese
(08:01) Fragen, wenn ich mir die beantwortet habe, dann weiß ich ähm wofür ich etwas tue. Und es passiert auf einer Reise immer mal, dass man in eine Herausforderung kommt, egal ob das eine Reise ist, die man Reise im Sinne von eine Reise zu machen, so physisch nenne ich es mal oder ein Urlaub. Auch da kommt man manchmal an Situationen, wo man dann denkt so, boah, z.B.
(08:29) Ähm, man möchte in ein bestimmtes Land reisen, sagen wir mal Afrika und dazu brauchst vielleicht ähm bestimmte Impfungen und man weiß, oh, nee, ich habe aber vielleicht voll Angst von der Spritze. Und wenn man sich dessen bewusst ist, dann kann man sich entscheiden, ist mir diese Spritze das wert, diese Reise, oder lasse ich mich drauf ein und ich mache diese Spritze nicht mit dem Risiko dann, dass mir etwas ähm krankheitsmäßig eher passieren kann oder nicht passieren kann, aber halt im Sinne von, dass ich da krank werde. oder lasse ich mich
(09:06) davon abbringen von der Reise wegen dieser Spritze, weil ich weder die eine noch der andere Entscheidung treffen will. Und wenn man sich dann aber ausmalt, okay, ich möchte ja diese Reise machen, um z.B. Giraffen in der Natur zu sehen oder Elefanten oder die Big Five, dann kann man sich selbst prüfen und sagen, okay, ist es mir das wert? Und wenn man sich, bevor man sich mit sich selbst beschäftigt, aufschreibt, wo man hin will, was man transformieren möchte, wofür man jetzt gerade in diesem Moment daran arbeitet, dann fühlt man sich
(09:42) wieder vor Augen auch in Situationen, die herausfordernd sind, okay, dafür tue ich es und das ist mir wichtig. Und da gilt es auch einfach ehrlich zu sich zu sein, weil wenn man natürlich keinen Antrieb hat, weil man sich einfach sagt, ja, okay, ich müsste halt vielleicht äh das und das machen, dann dann wird’s schwierig, also sich da schon die Zeit zu nehmen und sagen, okay, das ist mir wichtig, das möchte ich transformieren.
(10:12) Und genau, dann hat man eine gute Basis, wo man immer wieder drauf zurückhelfen kann. wenn es mal nicht so ist, wie man es erwartet hat oder wie man sich es gerne wünscht, aber man weiß, wenn man den Weg weitergeht, dann wartet das auf ein. Am Ende schreibe ich mir dann immer noch auf, was ich mir selbst mit auf den Weg geben möchte.
(10:36) Also, das ist so etwas bestärkendes, etwas für mich einfach. Wofür tue ich das? Und am Ende machen wir es für uns. Und für uns etwas zu tun bedeutet nicht unbedingt per se egoistisch gesehen für uns, weil angenommen, du bist krank und möchtest ähm dich transformieren, weil du weißt, okay, das ist nicht gesundheitlich im Sinne von medizinisch lösbar, sondern es ist etwas in mir drin.
(11:03) Nicht, du spürst ein Widerstand oder alte Emotionen, die dich blockieren, irgendwelche Muster, die immer wieder kommen. Und du schreibst dir halt auf, okay, ich mach’s für mich. Gut, dann kommst du natürlich vielleicht irgendwann an den Punkt und wo du so merkst, oh, das da komme ich jetzt nicht weiter oder das ist irgendwie anstrengend oder das das tut weh oder da möchte ich nicht drüber gehen und dann ist die Frage, die du dir nämlich dazu noch stellen solltest, wofür machst du es? Machst du es für dich, rein für dich, was dir sozusagen nicht ausreicht oder machst du es für
(11:38) jemand anderen noch? Z.B. hast du ein Kind oder hast du einen Partner, für den du es noch machst? Und es ist schon richtig, dass wir Dinge für uns tun sollten. Nur manchmal ist es einfacher, wenn wir uns ein Wofür auch für etwas anderes stellen. Also, wenn wir etwas anderes nutzen und es ist per se nichts Schlechtes, ja, weil am Ende machst du es dann nicht für dein Kind oder für den Partner, sondern wieder für dich, um dein für dein Partner oder für dein Kind besser da sein zu können, um das Leben einfacher und schöner zu erleben
(12:19) miteinander. Und das gibt’s dann aufzuschreiben, also da schon tief reingehen und dir die Wofür Frage stellen und die Wofürfrage aber auch vielleicht aus verschiedenen Perspektiven. Ich glaube, das ist die Message von dieser ganzen Folge hier, dass es sich wichtig ist, sich Zeit für sich zu nehmen.
(12:45) Und in dem ganzen Trubel, in dem man ist und die ganze Erwartung, die man erfüllt und die ganzen Verpflichtungen, die man auch hat, egal ob es jetzt darum geht, irgendwelche Termine wahrzunehmen, ähm arbeiten, Geld verdienen, ja, whatever. Es ist so wichtig, sich Zeit für sich zu nehmen, weil die Kraft, um all das machen zu können und die Energie und all das auch leichter machen zu können, das ist in dir.
(13:19) Und wenn du da dran gehst und das für dich ermöglichst, dann wird dir das alles ja viel leichter gehen sozusagen. Also, das klingt immer so ein bisschen so hokuspkus. Aber am Ende ist es, wenn dein innerer Widerstand weg ist, wenn deine innere Blockade weg ist, dann kann es wieder fließen. Und genauso war es ja damals bei mir ähm mit meinem Bauch, als meine inneren Blockaden weg waren.
(13:49) Und das ist jetzt nicht einfach so, dass da jemand kam und die weggenommen hat, sondern das ist ja in mir entstanden. So wie es in mir entstanden ist, dass die Blockade da war, die Emotion und sie nicht mehr fließen konnte, so konnte sie auch wieder weggehen. So ist es bei allem und wenn es fließt, dann ist es leichter.
(14:05) Du Lust hast, mich auf diese Reise zu begleiten und ich begleite dadurch dich auf deiner Reise, weil ich dir einfach Content gebe, dann können wir gemeinsam wachsen und ja, ich freue mich einfach, wenn du mir ein Like hinterlässt, wenn es dir gefallen hat. Du kannst auch gerne in die Kommentare schreiben, ähm, wo du gerade vielleicht stehst auf deiner Reise oder wo du vielleicht auch ähm Schwierigkeiten noch hast.
(14:30) Ja, teil es gerne mit mir und wenn du es nicht öffentlich teilen willst, kannst du mir auch einfach in Instagram oder per E-Mail schreiben und ja, ich freue mich, wenn du mich unterstützt und mir folgst und mir ein Like da lässt, weil das kostet dich nichts und mir hilft einfach meine Geschichte mehr in die Welt zu bringen und damit anderen Menschen zu helfen. Und ja, bis zum nächsten Mal.

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