Folge 24 | 05.04.2026
Wer bin ich wirklich? Meine Identitätskrise & die nackte Wahrheit
Das ist die bislang ehrlichste DeepHeart Talk Folge. Ich spreche über meine Identitätskrise, das Gefühl des Scheiterns und meinen Weg zurück zu mir selbst.
Kennst du das Gefühl, dass du im Außen alles versuchst, aber innerlich niemals mit dir ins Reine kommst? Wir springen von Job zu Job, von Beziehung zu Beziehung oder hoffen, dass ein Umzug in eine andere Stadt endlich das ersehnte Glück bringt. Doch am Ende nehmen wir uns selbst immer mit.
In dieser Folge teile ich mit dir, warum ich in den letzten Monaten abgedriftet bin und wie ich mich mitten im Wandel wiedergefunden habe. Ich spreche über die Angst, nicht helfen zu können, wenn man selbst noch kämpft und warum genau diese Verletzlichkeit meine größte Stärke ist.
Was dich in dieser Folge erwartet:
- Warum 90 % der Menschen Angst haben, ihr wahres Gesicht zu zeigen, deshalb NIEMALS mit sich ins Reine kommen und ihnen innerer Frieden verwehrt bleibt
- Wie du durch eine einzige Frage den ersten Schritt aus dem Schmerz in die Freude machst
- Warum DeepHeart nichts für Menschen ist, die nur an der Oberfläche kratzen wollen, aber die Erlösung ist, wenn du offen für echte Transformation bist
Am Ende der Folge verrate ich dir das wahre Motiv hinter deiner Unzufriedenheit im Job oder in Beziehungen. Ich erkläre dir, welche universelle Angst uns alle antreibt und was der einzige Weg ist, um endlich wirklich frei und glücklich zu sein.
Mein Name ist Lisa Hoffmann. Ich begleite dich dabei, dein Nervensystem zu regulieren und durch tiefe Meditation echte, messbare Veränderungen in deinem Leben zu bewirken.
Geh den ersten Schritt mit mir: Steckst du gerade selbst in einem Wandel oder einer Krise fest? Hast du das Gefühl, nur noch zu funktionieren? Schreib mir deine Gedanken in die Kommentare. Ich lese und beantworte sie persönlich.
Hat dir die Folge gefallen? Dann freue ich mich, wenn du den Podcast abonnierst und mir eine Rezension hinterlässt. Damit kann ich den DeepHeart Talk immer weiterentwickeln, verbessern und mehr Menschen helfen. Dich kostet das keinen Cent und mir hilfst du damit, eine Herzens-Mission in die Welt zu tragen, mehr Menschen zu erreichen und ihnen zu helfen, ihren inneren Frieden zu finden. Ich danke dir für deine Unterstützung!
Transkript
(00:00) Es ist ein DeepHeart Talk, aber auch ein Seelentalk von Lisa und ich nehme euch jetzt einfach mal mit in meine ganzen Gedanken, die ich den ganzen Tag habe und ja, das sind super viel, wodurch ich einerseits denke, dass ich nicht fake bin jemand zu helfen, aber andererseits genau das meine Stärke ist, wodurch ich Menschen helfen kann.
(00:28) eine sehr offene, sehr ehrliche, komplett ungescriptete und ich habe nicht mal Notizen Folge, was mir selbst im Weg steht, bin ich ist bei jedem so. Jeder steht sich selber im Weg. Ansonsten das Universum ist offen und alles ist möglich. Wir stehen uns selbst im Weg. So, die Erkenntnis, wodurch wir uns im Weg stehen, das ist schon mal das eine, was uns hilft, hinzuschauen.
(00:54) Dann ist auch die Frage, ob man hinschauen will, weil ich merke das auch, wenn ich mit jemand zusammenarbeite. Wenn ich jemand begleite, dann kommt man immer an den Punkt, wo man entscheiden darf, mache ich weiter oder mache ich nicht. Und es ist völlig okay, wenn jemand sagt, okay, hier möchte ich nicht weitergehen, weil mir das Angst macht.
(01:14) Oder ich möchte weitergehen, aber wie kann ich weitergehen, ohne dass es mir Angst macht? Und dazu ist Bewusstsein sehr wichtig, also dieses Bewusstsein zu entwickeln. Dann ist aber die Frage, was macht man aus diesem Bewusstsein? Genau an der Stelle stehe ich. Ich weiß ehrlich gesagt nicht, was es bringt, wenn ich darüber spreche.
(01:32) Andererseits denke ich, es könnte uns verbinden, weil durch meine Echtzein dir zeigt, dass ja, dass auch ich Struggle habe und teilweise denke ich, durch meine ganzen Struggle kann ich niemand helfen, aber andererseits beweise ich mir, dass das möglich ist, weil ich gerade eine Frau begleite, die ja, ich würde es mal eigentlich als Sinnkrise bezeichnen, nicht wie sie weiterkommen soll und ich habe sehr schnell erkannt, dass sie im Außen alle Fehler gesucht hat.
(02:15) Also alles, was ihr selbst nicht gefallen hat, war im Außen. Passieren Dinge und das gefällt mir nicht. Und dann gibt’s halt zwei Möglichkeiten. Entweder entscheidest du dich und sagst, im Außen ist alles scheiße und ähm alle anderen sind schuld. oder du siehst ein, dass es an dir an dir liegt im Inem und ja, ich nehme da halt keinen Platt von dem Mund, weil ich selber weiß, also meine Probleme sind auch aus meinem Inneren, ja, aus Selbstzweifel, aus Ängsten, aus Unsicherheit, ähm Dinge, wo ich mir selbst einfach nicht zutraue,
(02:51) deswegen passiert das und ich nehme da kein Blatt von Minuten, sagt jemand auch, dass es bei demjenigen auch so ist. die Frage, ob jemand dann damit umgehen kann und daran arbeiten möchte. Und wenn er das möchte, dann bin ich auch da und begleite die Person. Genau. Und das ist meine Stärke, also das überhaupt erstmal zu erkennen, offen zu sagen und ehrlich zu sich selbst zu sein.
(03:18) Und dieses ehrlich zu sich selbst sein musste ich selber lernen und es tut weh. Es tut verdammt weh. Aber es macht auch sowas von frei, weil ich jetzt bei der Frau, die ich begleite, merke, wie sie aufblüht. Es ist so schön und das ist durch mich entstanden und ich kann das selber manchmal nicht glauben. Also das ist das, wo meine Systeme kollidieren, wo ich einerseits ein unglaublich tiefes Vertrauen habe und weiß, was ich will und was ich kann, also innere Stärke und auf der anderen Seite in der Außenwelt nicht sehe, was ankommt bzw.
(03:59) mich Menschen vielleicht auch einfach nicht greifen können. Sie wissen gar nicht, wofür steht Lisa, was ist Lisa? Weil ich selber nicht weiß, aber woher soll ich es wissen? Also irgendwie weiß ich, ich kann es nur nicht rüberbringen und ja, das sind so meine Struggles und dann denke ich, ich kann niemand helfen, aber dabei kann ich das, weil ich beweise es mir ja selbst, ich sehe es ja selbst.
(04:22) Ähm und der nächste Schritt ist, dass das mehr Menschen auch sehen dürfen und ich andererseits aber nur so schwer greifbar machen kann, womit ich helfen kann. Wenn ich mit jemand rede, dann kann ich der Person helfen in dem Moment, aber so allgemein ist überhaupt mal darzustellen, wofür stehe ich, was mache ich, wer bin ich für dich, damit du sehen kannst, okay, dieser kann mir bei dem und dem helfen.
(04:47) Das weiß ich selbst nicht. Also irgendwie weiß ich es irgendwie doch nicht und es ist Meditation und Meditation war aber eine lange Zeit lang für mich etwas, wo ich gedacht habe, das will niemand machen, weil das ist anstrengend. Und dann dachte ich, okay, ich muss den Leuten was geben, was sie schnell machen können, ähm was sie nicht, was ihnen nicht weh tut, das ja und dann bin ich in eine Richtung abgetriftet, die so ja, wie wenn man jemand helfen will, ähm sich finanziell stabil zu machen, habe ich meinand geholfen, schnell reich
(05:24) zu werden. Aber das ist überhaupt nicht das, was mir entspricht, weil ich bin nicht der Meinung, dass wir einmal eine Meditation machen, dann sind wir geheilt oder wir gehen auf ein Retreat und dann ist alles gut. Das ist ein lebenslanger Prozess und ich dachte, ich kann niemand dafür begeistern, dass er die sich auf diesen Prozess einlässt, wenn er hört, dass das einfach dauert.
(05:45) Und damit war ich mir so selbst im Weg gestanden und selber merke ich ja aber, wie es mir gut tut, dass ich diesen Prozess durchgegangen bin. Und natürlich kommt man immer wieder an eine neue Problematik in seinem Leben. Also als ich mich gesundheitlich geheilt habe, was ich jetzt gelöst habe, ist jetzt halt etwas Neues entstanden oder ich habe mich bewusst einfach dahineinbegeben, dass ich gesagt habe, okay, ich habe es geschafft, mich durch Meditation selbst zu heilen.
(06:19) Also, warum kann ich nicht anderen Menschen beibringen, dass sie das auch können? Gut, da habe ich mir einfach das nächste Problem selbst erschaffen und Probleme sind dafür darum gelöst zu werden oder die Herausforderung. Genau, also ich habe das geschafft. Also warum sollte ich das andere nicht auch schaffen? Aber ja, dann zeigt sich in dem Prozess genauso wieder alles, alles was noch nicht vorher gelöst wurde, obwohl das gesundheitliche Problem gelöst war.
(06:45) die Struggles, die ich habe und wo ich dann dadurch denk, dass ich niemand helfen kann, weil ich selbst so viele eigene Struggles habe, aber vielleicht gerade deshalb, weil ich einfach von mir aus erzählen kann, wie es ist. Und das ist irgendwie nicht immer schön, aber das Resultat daraus ist schön. Und ich hatte es letztens mit einer Freundin darüber, dass wir immer noch Up und Downs haben und es ist was vollkommen normales im Leben.
(07:12) Also selbst das reichste Land der Welt hat Rezension und Aufstieg. Also, weil es ganz normal ist in der Wirtschaft, dass es mal hoch runtergt und so ist es ja auch in uns drin. Und nur weil wir uns dann viel mit uns selbst beschäftigen oder uns schon selbst geheilt oder geholfen haben, heißt es nicht, dass wir keine Struggles mehr haben.
(07:34) Wir erleben sie nur anders und wir erleben sie tatsächlich manchmal intensiver. Also, wir erleben die Hochphase viel intensiver. Dadurch manchmal aber auch die Downphase und dann ist es so widersprüchlich so nach Motto, boah, wenn ich das jetzt anfass, was passiert denn dadurch? Und ich glaube, dass da viele Menschen Angst vor haben, dass sie Angst vor haben, wenn sie erstmal diese Fassade, die ganzen Tag aufrecht halten, durchbrechen, dass dann ihre Verletzlichkeit, ihre Wunden zum Vorschein kommen.
(08:06) Sie denken, dass sie dadurch nicht mehr tragfähig sind, dass sie dadurch ihr Leben nicht mehr bewerkstigen können. Und ja, ganz ehrlich, ich sag’s einfach ganz ehrlich, es fühlt sich manchmal so an, aber auf der anderen Seite ist das genau der Prozess. Also, wenn man mitten in dieser Veränderung drin steckt, dann fühlt sich das natürlich an, dass man denkt, boah, warum habe ich überhaupt damit angefangen? Was was habe ich mir damit angetan? Aber auf der anderen Seite, wenn man da durch ist, denkt man sich so, warum habe ich das nicht schon viel
(08:37) früher getan? Ich hätte mir so viel Leid erspart, ich hätte mir so viel in Druck erspart. Das erspart, was mir Schmerz verursacht hat, weil eigentlich sind wir die, die sich dem Schmerz selbst verursachen. Also, der Schmerz ist nichts, was einfach da ist, sondern wir haben ihn selbst verursacht. Das heißt, wir können ihn ja vom Schmerz in die Freud führen. Ja.
(09:03) Und manchmal haben wir so das Gefühl, dass wir irgendwie so feststecken und nicht wissen, okay, wie tun wir das? Ja, wir denken so, jetzt ist irgendwie so, ach, ich fühle mich irgendwie so down und ich weiß nicht mehr, wie ich was ändern soll. Und dann hilft’s halt manchmal, wenn wir jemand haben, der von außen drauf schaut, der uns auch begleitet und der uns hilft, da rauszukommen.
(09:27) Und obwohl ich mitten in einem eigenen Schmerz drin bin, in einer Veränderungsphase, die noch nie intensiver war in meinem Leben als in jetzt, also ich habe schon sehr viele Veränderungsphasen durch und mich sehr weiterentwickelt und trotzdem war diese Phase, in der ich aktuell bin, noch nie.
(09:46) Also, es gab keine, die so intensiv und fordernd für mich war, wo ich denke so, boah, ey, krass, keine Ahnung, wie ich da rauskommen. Ich weiß tief in mir, dass ich rauskomme und dass es alles für etwas Gutes. Und trotzdem kann ich in dieser Phase Menschen helfen und das ist das, woran ich selbst lange nicht geglaubt habe. Also, wir glauben, dass wenn wir z.B.
(10:06) selbst mit uns so viel Struggle haben, wenn wir uns um uns selbst kümmern, dass wir dadurch nicht mehr für andere da sein können, wir dadurch nicht mehr Geld verdienen können, wir dadurch nicht mehr an der Gesellschaft teilnehmen können, wir dadurch nicht mehr für unsere Kinder da sein können oder für unseren Hund oder für unseren Partner, aber das dem ist nicht so.
(10:27) Es ist nicht, wenn du dich um dich selbst kümmerst, fällt alles weg. Im Gegenteil, weil dadurch lösen sich Probleme. Und ich sehe das bei der Frau, die ich begleite, die äh hatte äh beruflich einige Herausforderungen, aber auch in derer Partnerschaft. Und das Interessante war, wir haben den Fokus abgezogen von Problem in der Partnerschaft.
(10:51) Ähm so nach Mutter, okay, dann red halt mit deinem Partner und auch mit dem Job. Wir haben nicht gesagt, okay, such dir einen neuen Job, sondern wir haben angefangen am inneren zu arbeiten, an ihrer eigenen Selbstsicherheit, an ihrer eigenen Stärke und auf einmal haben sich Dinge ergeben wie von selbst und das ist immer dieses Wunder, wo man denkt, okay, Meditation bewirkt so Wunder tut es.
(11:13) Ich wollte das auch lange nicht glauben. Ich habe immer gedacht so, ah, so hokus pokus, damit kann ich nicht rausgehen, aber eigentlich ist es genau das. Und dafür darf ich auch einfach mal stehen, dass es nicht greifbar ist und dennoch ist es so wertvoll und hilfreich. Und das erkenne ich nur durch das, was ich daraus ergibt.
(11:33) Also das, was ich daraus ergibt bei dieser Frau ist, ich denke jedes Mal so wow krass, ich kann es selbst nicht glauben. Obwohl ich ja selbst das erlebt habe. Also, als ich mich selbst gehalt habe, meine Verdauung die läuft natürlich stockt sie wieder, wenn ich innerlich stock. Und es zeigt einfach nur das, was in unserem Äußeren passiert oder halt auch unser Körper.
(11:56) Das ist einfach nur das, was in unserem Inneren ist. Und sobald das fließt in unserem Körper, ergeben sich im Außen einfach wie von selbst Dinge. Also ergeben sich Neujobmöglichkeiten oder auf einmal hat man andere Basis mit der ähm in der Beziehung und das ist das, was so wo ich selbst manchmal nicht glauben kann.
(12:17) Krass, das ist möglich und krass, Lisa, du hast ihr dabei geholfen. Wir sehen immer nur das, was wir nicht haben oder was uns irgendwie nicht ja im Außen sowas greifbares gibt und dadurch verwerren wir das aber, dass es überhaupt entstehen kann und ja, das merke ich gerade selbst, also indem ich drüber rede und mir geht’s hier nicht um selbstbeweich brauche ich auch und ja oder um irgendwas verkaufen und so weiter.
(12:49) könnte ich alles, weil ich habe das alles auch schon mal gelernt und so weiter, aber es geht mir darum auch mal zu zeigen, wie es ist und ja, keine Ahnung, vielleicht erkennt sich irgendjemand darin und manchmal habe ich das Gefühl, ich bin ganz allein damit, aber dann habe ich auch wieder mit Personen und Menschen Kontakt und denk so, okay, wir haben das alle und das darf auch einfach mal raus in die Welt.
(13:11) Wir trauen uns so oft nicht darüber zu sprechen, was wirklich in uns vorgeht und keine Ahnung, wenn ich die Person bin, die einfach damit anfängt und damit andere ermutigen kann, dann ist es vielleicht mein Weg, den ich die ganze Zeit so verrückt suche und ja, wie auch immer.
(13:32) Aber das sind alles Gedanken, die ich habe und die mich begleiten und ja, die ich einfach teilen möchte, weil ich mir denk, wenn es einer Person hilft, sich dadurch mit sich selbst zu beschäftigen und das ist der einzige Weg, der uns Menschen hilft, damit wir glücklich und frei werden, weil wir können im Außen alles verändern. Wir können uns an Job wechseln, wir können auswandern, wir können umziehen, wir können uns an Partner wechseln, aber alles wird nicht das lösen, was immer wieder das gleiche Muster verursacht, also immer wieder dafür sorgt, dass du mit deinem Partner
(14:12) unzufrieden bist, ähm dich nicht wohlfühlst, wo du lebst, wenn du einfach nicht in dir innen drin deinen Frieden findest, wenn du nicht mit dir selbst zufrieden bist, wie du bist, wenn du nicht lernst dich anzu zunehmen, wenn du nicht lernst, deine Stärken auch herauszulassen, wenn du nicht lernst das, was in dir drin ist, auch zu leben, weil du denkst, ach, das kommt nicht gut an, wie wirkt es? Und genauso geht’s mir auch gerade.
(14:42) Und ich fühle mich jeden Satz, den ich mache, ich fühle mich komplett unsicher, aber ich fühle mich auch jedes Mal freier, wenn ich es mache, weil es das ist, was in mir drin ist. Und dadurch weiß ich auch tief in mir drin, was ich nicht sehe. dass ich damit Menschen helfen kann, weil wir alle diese Struggles haben. Wir haben alle den Struggle, wenn ich wirklich ich bin, werde ich dann noch geliebt, werde ich dann wahrgenommen, bin ich dann noch lebensfähig? Und wir vergleichen uns in unserer Leistungsgesellschaft viel zu sehr damit,
(15:15) wie kommt das an, wenn ich mich so und so verhalte, statt dass wir uns einfach so verhalten, wie wir sind, weil das kommt richtig an. Ich finde auf jeden Fall jetzt einfach mal ein Punkt für heute, weil ich glaube, das war auch sehr viel, wenn man sich das anhört. Es soll einfach zum Nachdenken anregen, weil ich glaube, der erste Schritt ist, dass wir überhaupt uns mal hinterfragen, dass wir einfach mal hinterfragen, was geht gerade in mir vor, wie fühle ich mich, ähm wer bin ich, wenn niemand hinschaut? Diese Frage, wenn du dir die
(15:45) mal für dich selbst beantwortest, wer bin ich, wenn niemand hinschaut, weil dann bist du du selbst. Und dann geht’s nur noch darum, herauszufinden und es zu leben, du selbst zu sein, auch wenn du im Außen bist, wenn du im Kontakt bist mit anderen Menschen. Und die Schwierigkeit ist dann dabei, du selbst zu bleiben, auch wenn andere dir Feedback geben, sozusagen, wo du erstmal denkst so, oh Mist, wie kommt das jetzt an? und das auszuhalten, also damit du, also es geht darum, dass du selbst innerlich so stark und mit dir verbunden bist, dass du das
(16:28) aushalten kannst, wie dein Umfeld reagiert auf dein wahres Ich, auf deine Veränderung, weil oft ist es so, dass das Umfeld dann so reagiert, was was ist denn jetzt mit der los? Was macht die da? Verändert die sich? Ist die irgendwie in der Sekte? Was ist mit der auf einmal los? die zieht sich so zurück oder die ist ganz anders und dann fangen wir wieder an uns rückzubilden, weil wir dieses Feedback bekommen und dann denken, mit uns ist etwas falsch, dabei ist nichts mit uns falsch, sondern unser Umfeld kommt da einfach nicht mit. Die die
(17:01) wissen nicht, was gerade in dir passiert. die die lernen gerade eine neue Person kennen und es kann sein, dass ihnen diese Person nicht gefällt, aber das bist du und es ist wichtig, dass du du bist, weil ansonsten bist du wieder nur eine Fassade, eine Maske nach außen und wenn du diese Maske nach außen bist, dann wirst du niemals mit dir im Reihen sein.
(17:22) Dann wirst du niemals deinen inneren Frieden finden, weil du ja wieder nach außen lebst und nicht nach dir. und diesen Weg zu gehen, das ist manchmal das Schwierige, weil man dann halt jedes Mal diese Rückfälle hat, weil man von außen so suggeriert bekommt, das ist irgendwie komisch, was du machst, kannst mal aufhören damit und dann ist es halt so wichtig, dass man da nicht alleine ist.
(17:44) Und ich glaube, dass ich deswegen die Part gegründet habe, einfach um Menschen einen Raum zu geben, wo sie lernen können und sich die Zeit nehmen dürfen, sie selbst sich zu finden, herauszufinden, wer sie sind und das dann aber auch langsam in ihrem Leben integrieren und nicht so, okay, ich bin ab morgen ich selbst und wenn du nicht klar kommmst, dann ist es dein Problem.
(18:14) So war ich früher, das konnte ich früher, aber heute bin ich feinfühliger geworden. Und ich glaube, dass viele Menschen so feinfühlig wurden und wir sind alles soziale Wesen. Also, wir reagieren einfach auf das, was uns unser Umfeld zurückgibt und dann heißt immer ja, änder dein Umfeld und so weiter. Ist aber auch nicht unbedingt immer das Richtige, sondern es geht darum zu lernen bei sich zu bleiben, auch wenn man sich verändert.
(18:38) Und da ist es extrem wichtig, einen Schutzraum zu haben, in dem man auch wieder zurückkommt, wo man mit sich selbst sein darf, wo man sich aber auch austauschen darf. Und genau das ist alles die Part und genau diese Angebote erschaffe ich gerade, damit Menschen dahin zurückkommen, also zu sich selbst, aber trotzdem im Außen weiterleben können, während sie sich verändern und dass sie da nicht rückfällig werden.
(19:05) Und ja, wenn dich irgendwie das Thema interessiert, wenn du dich irgendwie davon angesprochen fühlst, dann folg mir gern und ähm ja, begleite mich auf meiner Reise und ich begleite dich auf deiner Reise, wenn du es möchtest und schau dich einfach gern um. Ich freue mich, wenn du beim nächsten Mal wieder zuhörst oder auch nicht, weil es einfach nicht zu dir passt und dann ist es auch okay.
(19:26) Ich kann und ich werde nicht das tun, was für andere passt, weil dann würde es ja auch nicht mal im Inneren entsprechen. Und dann würde ich mir selbst widersprechen und das, was ich anderen beibringen möchte. Aber wenn irgendwas davon resoniert hat mit dir, dann freue ich mich über ein Like, über Folgen und du kannst die Folge auch gerne teilen.
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