Folge 1 | 04.12.2025
Vom Chaos zur Klarheit: Wie Meditation mein Leben veränderte und DeepHeart entstand
Fühlst du dich oft gestresst, erschöpft oder aus der Balance?
In dieser Auftaktfolge erzähle ich, wie Meditation mein Leben veränderte und wie daraus der DeepHeart Talk entstand. Ein Podcast für alle, die innere Ruhe finden möchten – für mehr Klarheit, Balance und Achtsamkeit im Alltag.
In dieser Folge erfährst du:
- Warum Meditation kein schneller Trick ist, sondern ein Prozess
- Welche Hürden ich auf meinem Weg erlebt habe
- Wie ich trotz gesundheitlicher und beruflicher Herausforderungen zurück zu innerer Stärke fand
- Wofür DeepHeart steht und wie auch dein Weg zu innerer Balance aussehen kann
Für dich:
Wenn du erfahren möchtest, wie Balance und innere Ruhe in dein Leben kommen kann, ist diese Folge ein inspirierender Start.
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Mein Geschenk an dich:
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Transkript
(00:01) Willkommen zum DeepHeart Talk, dein Podcast für mehr innere Ruhe und Balance im Leben. Hi, ich bin Lisa, zertifizierte Meditationslehrerin und nehme dich hier mit auf meine Reise. Dich erwarteten praktische Impulse, liebevolle Reminder und spannende Interviews, die dir helfen können, dich selbst besser zu verstehen und dein Leben bewusster zu gestalten.
(00:21) Heute erfährst du, warum ich DeepHeart überhaupt gegründet habe, wie es dazu kam und warum es diesen Podcast jetzt gibt. Bevor wir zu meiner Geschichte kommen, sprechen wir erstmal über den DeepHeart Talk und besonders darüber, was dieser Podcast nicht ist. Mir geht es nämlich hier nicht darum, dir irgendwelche schnellen Tricks mitzugeben oder spirituelle Abkürzung.
(00:43) Viel mehr geht es um Rückzug, dich selbst wieder spüren zu können und Halt zu finden. Es geht mir darum, dir Orientierung für deinen Alltag zu geben, denn viel zu oft „hustlen“ wir einfach nur so durch den Tag, wir vergessen uns selbst und schwups ist wieder ein Jahr vorbei und man denkt sich so, Mist, was habe ich eigentlich gemacht, was habe ich erlebt, wie habe ich gelebt. Damit du nicht in die gleiche Falle tapst Millionen Menschen jedes Jahr, bist du jetzt hier. Herzlich willkommen.
(01:15) Schön, dass du da bist. Ja, im DeepHeart Talk wird’s kein oberflächliches Gelaber geben. Wir schauen lieber tiefer und stellen uns so Fragen wie: „Was bringt uns aus der Balance? Wie finden wir zurück zu mehr Ruhe und Präsenz? Und welche Perspektiven helfen wirklich weiter und welche halten uns eigentlich nur fest?“ Da habe ich entschieden, dass es hier einen bunten Mix geben wird.
(01:40) Also, es gibt natürlich Solofolgen von mir alleine, aber auch Gespräche und Interviews mit anderen Menschen, die mich auf meinem Weg inspiriert haben und dich hoffentlich auch inspirieren werden. Also lass dich einfach überraschen, lehn dich zurück und genieß die Impulse, die alle dafür da sind, mehr Freude, Liebe und Dankbarkeit im Leben zu haben.
(02:00) So, dann starte ich mal mit meiner Geschichte. Also, meine Reise in die Persönlichkeitsentwicklung begann 2016. Da fiel mir ein Buch in die Hände, besser gesagt meinem Freund und da ich halt auch voll die Leseratte bin, habe ich, nachdem er fertig war mit Lesen, selbst verschlungen. Und dieses Buch hat mir eine Welt eröffnet, die ich vorher nicht sah bzw. einfach nicht kannte.
(02:26) Also, ich komme aus einer ganz normalen Familie, beide Eltern angestellt, gute Kindheit gehabt, alles ganz normal und ich bin auch diesem normalen System nachgegangen mit Schule, Ausbildung, Studium und so weiter. Und zu der Zeit 2016, da war ich selbst noch im Studium und habe dieses Buch gelesen, zum Glück, weil ich hatte ganz andere Pläne, bevor ich dieses Buch gelesen hatte.
(02:54) Und das hat meine Welt komplett verändert. Am meisten hat mich am Anfang erstmal beeindruckt, die vielen Möglichkeiten, die es wohl gibt, die mir bis dahin gar nicht bewusst waren. Nachdem ich das Buch gelesen hatte, wollte ich dann mehr wissen und dann laß ich ein Buch nach dem anderen. Also von „The Secret“, das ist ja der Klassiker unter den Persönlichkeitsentwicklungsbüchern, Über „Sorge dich nicht, lebe“ von Dale Carnegie und alle Bücher von John Strelecky und so weiter.
(03:24) Das machte viel mit mir. Also ich begann zum ersten Mal mich mit mir selbst zu beschäftigen und ich wollte immer mehr lesen. Zum damaligen Zeitpunkt gab es noch nicht so viel Möglichkeiten, außer Bücher, Podcasts gab es noch, aber Social Media war jetzt nicht so groß, außer Facebook gab’s da nichts und hauptsächlich gab’s halt Bücher und Podcasts und dann bin ich zu Laura Melina Seiler gekommen.
(03:52) Die war damals auch recht frisch gestartet, glaube ich, und ich habe an ihrem Programm teilgenommen und ja, mich zum ersten Mal im meinem Leben so richtig mit mir selbst beschäftigt. Also, wer bin ich, was will ich, wovon träume ich, wo möchte ich hin, wie will ich leben. Und da ging die Reise dann so richtig los. Wie ich schon gesagt hatte, ich war damals noch im Studium und da hatte ich auch schon viel Freizeit nebenher, trotz Studium und Lernen und so weiter und habe dann gedacht, okay, lass einfach mal was eigenes
(04:26) probieren, so Richtung kleines Startup oder sowas. Und das habe ich dann gemacht, viel Erfahrung gesammelt, viel Neues, viel gewachsen, ja, viele Menschen kennengelernt. Dann hatte ich mal diesen Traum irgendwann selbst mal so richtig selbständig zu sein, ja, der wuchs immer weiter. Und nach dem Studium habe ich erstmal im Marketing gearbeitet, tatsächlich in einem Startup, weil ich wollte einfach dieses freie, ich wollte nicht in ein Konzern, ich hatte schon viel Praktika gemacht in Konzernen.
(05:02) Bevor ich gestartet habe mit dieser Reise in die Persönlichkeitsentwicklung, hatte ich immer diese Denkweise so Karriere und in einem großen Konzern und Geschäftsreisen und so weiter und es hat sich da aber komplett verändert und ich wollte auf einmal dieses flexible, wo man noch mitbestimmen kann, mitreden kann und deswegen habe ich dann meine Bachelorarbeit in dem Startup geschrieben und danach auch in dem Startup gearbeitet, selbst immer weitergebildet, also ich habe nicht
(05:33) aufgehört Bücher zu lesen, auf Seminare zu gehen. Trotzdem war es nicht immer Sonnenschein. Ich erinnere mich noch an Zeiten, wo ich noch angestellt war, wo ich an dem Punkt kam, wo ich mich selbst verloren habe, trotz viel machen. Ich war einfach ganz ganz unglücklich und daraufhin habe ich mich selbständig gemacht und ich hatte viel Unterstützung, ich hatte ein gutes Umfeld, das hat mir sehr viel geholfen.
(06:00) Trotzdem war die Zeit herausfordernd und ich war auf mich allein gestellt und musste auf einmal Dinge tun, von denen ich vorher gar keine Ahnung hatte. Allein schon was so Steuerberater und so Zeug anging. Aber tatsächlich zeigte es mir auch, was alles in mir steckte, positiv und wie negativ. Und ich hatte einige Probleme, die es zu händeln gab durch die Selbständigkeit, wenn man auf sich allein gestellt ist und viel Neues tun muss und auf einmal nach außen tritt und sich selbst verkaufen darf und seine Dienstleistung
(06:32) und alles mögliche. Da kam das zum Vorschein und ich hatte zu dieser Zeit irgendwann einen Kunden, der hat mich auf das Thema Meditation gebracht und das war witzig, weil ich dachte dann, okay, cool, dann ist das die Lösung und dann mache ich das doch einfach mal. Und ich war ein bisschen aufgeregt, das weiß ich noch, aber ich habe es dann einfach gemacht.
(06:56) Ich habe mir einfach eine geführte Meditation gekauft und habe die einfach gemacht und dachte dann, okay, jetzt wird alles anders. Dann ist einfach gar nichts passiert und ich dachte mir so, was bringt mir das dann, wenn da ja nichts passiert und irgendwie war ich dann so ein bisschen skeptisch und na ja, dadurch, dass ich mich schon viel selbst reflektierte, habe ich mir dann schon irgendwann die Frage gestellt, ja, Lisa, was hast du dir halt eigentlich dabei erhofft? Also, hast du gedacht, du setzt
(07:29) dich einmal hin und meditierst und dann sind alle deine Probleme gelöst. Ja, gut, dann war ich halt mal ehrlich zu mir und habe gesagt, okay, gut, das ist vielleicht schon ein bisschen utopisch. Ja, außerdem passierte halt in der Meditation am Anfang erstmal das, was wahrscheinlich jedem Menschen so geht. Es kamen tausend Gedanken hoch.
(07:50) Ich war in meinem Alltag ja sehr beschäftigt mit Arbeiten. Also mein Alltag war geprägt durch viel Arbeiten in der Selbständigkeit und ja, kaum bin ich dann halt in eine Meditation gegangen, kam das halt alles hoch und ja, dann war halt mein Körper so irgendwie voll aufgeregt, aber auch andererseits irgendwie so todmüde und überarbeitet und das war alles so ein so ein Mittelding, aber eigentlich wollte ich ja nur Ruhe und Entspannung und ja, aber trotzdem war dann in der Meditation kam das alles hoch und dann dachte ich
(08:21) so, was soll das und dachte, ja, okay, dann ist es irgendwie nicht die Lösung für mich. Und dann war ich kurz davor wieder damit aufzuhören zu meditieren. Dann hatte ich einen Kollegen, der auch selbständig war, der sich auch mit dem Thema auseinandergesetzt hatte schon mit Meditieren und der hat mir eine Videoreihe geschickt und da ging es um Meditieren lernen und dachte ich so, okay, gut, anscheinend muss man das lernen und man kann es nicht einfach so.
(08:49) Ich habe mir diese Reihe angeschaut und dann habe ich zum ersten Mal verstanden, okay, das was da gerade alles in mir abläuft, das habe ich mir selbst zuzuschreiben. So, all die Zweifel, die Ängste, alles was in mir drin war, das war nicht einfach so das, sondern das ist irgendwie wohl in mir entstanden durch vergangene Ereignisse und das hat sich sozusagen festgesetzt in mir und dann durfte ich lernen, das anzuschauen und nicht wie vorher immer einfach was drüber zu stülpen. Vorher war irgendwie so die
(09:28) Lösung, okay, dass irgendwie was Negatives, stirbt, was positives drüber und dann geht es schon weg. Da habe ich zum ersten Mal gelernt, dass es so eben nicht funktioniert und ich habe aber auch gelernt, wie es funktioniert und habe mir diese Methode, nenne ich es jetzt mal, zu nutzen gemacht und mich Schritt für Schritt mit allen meinen Ängsten, meiner Trauer, mit Wut, alles was ich in mir hatte auseinandergesetzt und jetzt bin ich davon befreit.
(09:56) Und dann war es so, dass es ganz gut lief bei mir und die Meditation mich auch weitergebracht hat. Und dann lief es beruflich so gut, dass ich einfach gesagt habe, okay, ich brauche das jetzt nicht mehr, das läuft jetzt alles gut. Und dann war einfach so ein Punkt, wo ich gesagt habe, okay, ich kann weiter skalieren, ich brauche das alles nicht mehr, ist gut.
(10:16) Ja, das lief dann so ein paar Jahre, dann gab es wieder Momente, wo es beruflich krieselte, wo Probleme aufkamen und ich zog mich wieder sehr zurück. Ich habe gemerkt, dass sich was verändern darf, aber ich war nicht offen dafür. Also, ich habe sehr viel in mich hineingefressen, statt damit nach außen zu gehen oder auch dahin zu schauen.
(10:40) Also, ich habe auch bewusst weggeschaut, weil ich dachte, obwohl ich wusste, wie es geht, obwohl ich ja schon mal diesen Weg gegangen bin, war ich an der Stelle, wo ich wieder wie festgefahren war. Und diesmal war es halt so schlimm, dass sich das nicht auf meinen Beruf, auf meine Tätigkeiten auswirkte, sondern auch auf meinen Körper.
(11:04) Ich wurde sehr krank. Ich hatte zwei Jahre lang Husten, ich hatte Verdauungsprobleme, ich hatte Hautausschläge, das war alles in meinem inneren empfinden, drückte sich so in meinem Körper aus, das wusste ich aber nicht. Also ich dachte halt, okay, keine Ahnung, ich bin einfach krank überarbeitet oder was auch immer. Und es gab viel Veränderung in meinem Leben, privat, aber auch beruflich.
(11:33) Und dann dachte ich, okay, das ist vielleicht einfach normal und habe einfach weitergemacht. auch probiert mit Schulmedizin, dann mit alternativen Heilmethoden, aber irgendwie half alles nichts. Und ja, dann bin ich durch Zufall auf ein Buch gestoßen von Dr. Joe Dispenza – „Werde übernatürlich“ – und habe das gelesen und das hat mir noch mal viel mehr gezeigt.
(11:57) Okay, Lisa, es liegt in dir. Ich hatte zwar schon mal gewusst, dass ich diejenige bin, die ihr Leben verändern kann und so weiter, aber dass etwas so tief in mir drin sein muss anscheinend, dass mich so prägt und mein Leben jetzt beeinflusst und sich so auswirkt, ja, darüber war ich mir vorher irgendwie nicht klar.
(12:23) Dann begann ich wieder mit Meditieren, aber anders. Also vorher war das eher so, ja, es war schon meditieren, aber eher so um so Schwachstellen aufzuwiegeln und nicht so ja wirklich an das Tiefe ranzugehen und mich wirklich zu befreien. Es hat sich zwar damals auch wie Befreiung angefühlt, aber anscheinend war das nicht so.
(12:48) Und das verstand ich in dem Moment erst so richtig. Dann begann ich wieder zu meditieren und ich hörte halt nicht auf, als es ungemütlich wurde. Ich stellte mich wirklich mein Ängsten und nicht nur oberflächlich. Ich es ging einfach sehr viel tiefer. Also, ich habe andere Methoden kennengelernt, andere geführte Meditationen, die nicht oberflächlich waren und einfach so den Anschein erweckten, dass es einem danach besser geht, sondern es war wirklich wirklich tief und das hat noch mal alles geändert in mir und plötzlich habe ich wieder
(13:20) Freiheit gefühlt. Ich habe auf einmal, obwohl ich in To-Do’s gefangen war und ich in Business verstrickt war, was mir kein Spaß machte und so weiter, aber in dieser Meditation habe ich gespürt, dass es noch was anderes gibt und dass da Möglichkeiten für mich sind, in eine andere Richtung zu gehen.
(13:43) Und ich habe auf einmal wieder mein Herz gespürt, meine Kraft, das was wirklich in mir ist und was auch raus möchte. Und diese Kombination aus, ich fühle mein Herz und es zeigt mir, was ich wirklich will und diese Stärke, die ich gleichzeitig entwickelt habe, die hat mir einfach geholfen, mich daraus zu befreien.
(14:07) Es ging wirklich so Schritt für Schritt, erst hat sich meine Verdauung wieder reguliert. Die Hautausschläge gingen ganz schnell weg, der Husten auch, das hing wohl alles miteinander zusammen, nachdem ich all diese Emotionen, die ich in mir hatte, aus mir herausgeholt hat und gelöst habe, dann ging alles weg. Ich wurde wieder im Kopf frei und auf einmal wusste ich, okay, was will ich eigentlich wirklich? Und ich wusste es und ja, das war DeepHeart.
(14:33) Also DeepHeart ist daraus entstanden und ist mein eigener Beweis, dass diese innere Arbeit in Kombination mit Meditation, wenn man sie wirklich macht, funktionieren kann. Und ja, ich sehe so viele Menschen, die sich selbst helfen könnten, wenn sie den Glauben und den Kraft dazu hätten, das in sich selbst zu erkennen.
(14:53) Und das möchte ich mit diesem Podcast und mit der Mission DeepHeart in die Welt bringen, dieses an sich selbst zu glauben und sich selbst wandeln zu können. Wenn dich das Thema interessiert und wenn dich diese Podcast Folge angesprochen hat, dann abonniere gern diesen Podcast und lass dich erinnern, wann die nächste Folge erscheint.
(15:14) Es werden viele spannende Folgen kommen zu Themen, wo wir auch tief gehen, wo ich dir Fragen stell, die dir weiterhelfen können, dich selbst zu reflektieren und selbst tiefer in dieses Thema einzutauchen. Ich freue mich dich bald wieder hier begrüßen zu dürfen. Bis bald.
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