Folge 47 | 12.10.2026

3 Meditation Tipps bei Gedankenkreisen & körperlicher Unruhe | Umgang mit negativen Gefühlen

Hast du Schwierigkeiten beim Meditieren sitzen zu bleiben? Kommen ständig neue Gedanken? Oder weißt du nicht, wie du mit negativen Gefühlen umgehen sollst?

In diesem Video teile ich 3 Meditations Tipps, wie du beim Meditieren mit Gedanken, Gefühlen und körperlicher Unruhe umgehst. 

Meditieren ist nicht schwer. Jeder kann meditieren und mit ein wenig Übung, Geduld und liebevollem Hinschauen klappt’s auch bei dir! 

Ich freue mich auf dein Feedback und wenn du weitere Fragen zum Meditieren hast, schreib sie gerne direkt bei YouTube in die Kommentare. 

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Drei Tipps für deine Meditationspraxis und diese Tipps helfen dir auch im Alltag achtsam mit dir umzugehen. Abonniere gern den Kanal, aktiviere die Glocke, damit du kein neues Video verpasst, wenn es online geht und lass uns jetzt direkt starten. Es kann passieren, dass dein Körper unruhig wird. Vielleicht hast du es selbst schon gemerkt und ich empfehle dir am Anfang mit kurzen Meditation anzufangen. 10 bis 15 Minuten reichen anfangs aus und dein Nervensystem wird auch da schon von profitieren. Du darfst gerne an deine Grenzen dran gehen. Es ist kein Problem, wenn du dir selbst sagst, ich bleibe jetzt sitzen, auch wenn mein Körper unruhig wird. Ich habe da anfangs gern so ein Spiel draus gemacht oder mich auch belohnt, wenn ich gesagt habe, okay, ich mache jetzt 20 Minuten Meditation und wenn ich das geschafft habe, dann gönne ich mir etwas Seißen Eis oder ein Spaziergang oder irgendetwas, was dir gut tut. Dieser Körper, den wir bewohnen, der braucht diese liebevolle Disziplin manchmal, weil er ist nicht immer so, dass er sagt: „Ja, geil, Veränderung und erscheu die auch ganz gern mal und sei da ganz lieb mit dir und einfühlsam und trotzdem konsequent.“ Also überleg dir, wie du dir selbst eine Verbindlichkeit schaffen kannst oder etwas, wodurch du dran bleibst und mach ein Spiel daraus. Genau so. Tipp Nummer 2, es kann sein, dass Gedanken kommen in der Meditation und dann versuch sie nicht zwingend wegzudrücken. Also geh nicht rein und sag: „Okay, wenn ein Gedanke kommt, drücke ich ihn weg, weil ich darf ja nichts denken in der Meditation.“ Und dieses einfach so direkt schon zu denken, ich darf nicht denken oder die Gedanken dürfen jetzt nicht da sein, das erzeugt eigentlich mehr Druck und dann kommen erst Rechtgedanken und sie werden lauter. Das heißt, wenn ein Gedanke kommt in der Meditation, dann lass ihn einfach mal da sein und dann richte deine Aufmerksamkeit aber wieder auf deinen Atem. Also deine Aufmerksamkeit, die geht vielleicht weg zu diesen Gedanken und du sagst dir aber selbst: „Okay, ich richte meine Aufmerksamkeit wieder auf meinen Atem.“ Konzentriere dich einfach auf den Atem und dadurch geht deine Aufmerksamkeit vom Gedanken weg und der Gedanke kann weiterziehen. Wenn du deinen Aufmerksamkeit auf dem Gedanken lässt, dann dann kann der Gedanke nicht weiterziehen, weil du ihn ja nicht weiterziehen lasst. Und du kannst auch deine Aufmerksamkeit auf dein Herz richten. Das kann anfangs ungewohnt sein. Deswegen ist es leicht, das sich auf den Atem zu konzentrieren. Wenn du jetzt aber schon erfahrener bist, dann kannst du dich auch auf dein Herz konzentrieren und da immer wieder deine Aufmerksamkeit hinlenken. Genau. Aber auch da gilt sei geduldig mit dir und bleib dran. sein, dass negative Gefühle aufkommen und dann herzlichen Glückwunsch, weil dann machst du alles richtig, denn du lässt zu, was ich alles zeigen darf und auch zeigen möchte. Und im Alltag ist es so, dass wir oft Emotionen unterdrücken und unsere Bedürfnisse übergehen. Und hier in der Meditation gibst du dir selbst Raum. Und das fühlt sich anfangs falsch an, weil du dann denkst, ja, okay, ich möchte aber doch nichts Negatives denken oder fühlen. Ähm, und mache ich dann etwas falsch? Und es fühlt sich auch im ersten Moment nicht angenehm an, wenn ein negatives Gefühl kommt, dass du im Alltag halt gewohnt bist zu unterdrücken. Merke dir, dass nur wenn negative Gefühle kommen und du sie auch da sein lassen kannst, dann kannst du sie auch transformieren und auflösen und auch wiedergehen lassen und dann fahren sie Platz für positive Gefühle. [räuspern] Leg diesen Anspruch an die perfekte Meditation ab, weil wenn du merkst, dass es nicht funktioniert oder total viele Gedanken kommen oder dein Körper unruhig wird, dann gehen wir oft in so eine Rolle von Verurteilung von oh, ich mach’s nicht richtig. Und damit blockieren wir diesen Transformationsprozess, diese Veränderung wieder. Und ich möchte dir einfach sagen, sei dir bewusst, dass der Moment, wo du dich hinsetzt, für dich selbst da bist, in die Meditation reingehst, dir selbst begegnest und alles kommen lässt, was da ist, was sich zeigen möchte, das ist der Moment, wo sich etwas verändert. Also auch wenn sich das unangenehm anfühlt, wenn du nicht spürst, wenn du dich danach vielleicht sogar schlechter fühlst, das hat nichts zu heißen. Das ist das, was der Verstand in dem Moment wahrnimmt, wo du denkst, oh, ich habe was falsch gemacht, aber das ist so nicht. Und der Verstand versucht halt zu messen. Der will direkt abwägen, ob sich es lohnt, da dran zu bleiben oder nicht. Und deswegen dein Unterbewusstsein verändert sich immer mit jedem Mal, wo du dich hinsetzt, für dich da bist und dich in der Meditation selbst begegnest. Darauf zu vertrauen, dass jedes Mal, wenn du dich hinsetzt und auch das bedarf Übung und liebevolles, konsequentes hinsetzen und weiter dran bleiben, aber mit jedem Mal verändert sich etwas in deinem Unterbewusstsein. Ja, schau dir dieses Video gern vor jeder Meditation am besten an. So gehst du nämlich bewusster und achtsamer in deine Meditation hinein. Und nimm dir jetzt gerne nach diesem Video die Zeit, um dir selbst zu begegnen, um in eine Meditation reinzugehen. Und ich habe dir unten in der Videobeschreibung meine Meditationsplaylist verlinkt. Schau gerne da rein, was brauchst du gerade? Und dann mach genau diese Meditation und denk immer daran, liebevoll, konsequent und geduldig mit dir selbst zu sein.

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Disclaimer: Die bereitgestellten Inhalte sind ausschließlich zu Informations- und Bildungszwecken und ersetzen keine therapeutische oder medizinische Beratung. Bei medizinischen oder psychischen Problemen solltest du stets professionelle Hilfe in Anspruch nehmen. Mehr Informationen hier.