Folge 31 | 24.05.2026

Erfahrungsbericht RUSU von Laura Malina Seiler: Warum ich trotzdem falsche Ziele verfolgte

Heute spreche ich frei über meinen Weg seit 2017, meine Tiefpunkte und welche 2 Dinge mir immer wieder die Richtung gezeigt haben. Ich musste mir selbst erlauben, diese Folge frei einzusprechen und ungeschnitten hochzuladen.  

2017 begann meine Reise mit Persönlichkeitsentwicklung. 2019 hatte ich viele Ziele erreicht und fiel in ein Loch: Dann startete ich die RUSU von Laura Malina Seiler. Diese Zeit hat mich tief bewegt. 

Doch auch danach verlief mein Weg nicht geradlinig. Trotz wertvoller Impulse lief ich jahrelang falschen Zielen hinterher und wunderte mich, warum ich mich innerlich leer fühlte. Was mein Fehler war? Das erfährst du in dieser DeepHeart Talk Folge. 

Was dich in dieser Folge erwartet:

  • Warum wir oft die Ziele anderer Menschen jagen und uns selbst verlieren
  • Wie ich heute Ziele setze, ohne mein Herz zu blockieren.
  • Was mir immer wieder hilft, aufzustehen, wenn alles wegbricht

Hör dir diese Folge an, wenn du selbst nach Antworten suchst und endlich wissen willst, was du wirklich im Leben brauchst.

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Hi, schön, dass du wieder eingeschaltet hast und herzlich willkommen zu einer DeepHeart Folge, die ein Seelentalk mal wieder ist, etwas Freestyle, aber trotzdem vorbereitet. Ähm, ein kleiner Hinweis vorab, alles was ich jetzt erzähle, soll nicht der Beweihäucherung, der Selbstbeweihräucherung dienen, sondern ich möchte dir durch meine eigene Geschichte zeigen, dass das Leben nicht immer nur ein auf ist, sondern dass es auch viele Downs hat und viele Ups äh ja, viele Downs hat und viele Tiefpunkte gibt. 

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und für mich hat sich eine Quintessenz rausges kristallisiert, was sich durchweg zeigt durch meine eigene Geschichte, was mir jetzt erst aufgefallen ist, ähm was mich immer wieder in eine Hochphase gebracht hat, war mir selber gar nicht so bewusst. Ich habe das auf unterschiedliche Art und Weisen immer wieder gefixt in meinem Leben, also wenn ich in so einem Loch war. Ähm, habe aber jetzt wirklich so für mich entdeckt, was ja, wie ich da wieder rauskomme und aber nicht einfach nur rauskommen, was wieder

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alles gut ist und alles wirkt gut, sondern auch irgendwie so aufs nächste Level um und herausgefunden habe, was will ich wirklich genau und darüber spreche ich heute. Ähm, ich fange einfach mal an. Lass dich überraschen, lass dich inspirieren und ja, vielleicht hilft es dir auch. Viel Spaß mit der Folge. Ich habe 2019 die Ruso bei Lauer Malina Seiler gemacht und man kreiert da sein Higher Self, man definiert das. Kreieren ist vielleicht ein bisschen zu großer Ausdruck. Äh, man definiert das. Es geht

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viel um visualisieren oder ging es damals? Und am Ende werde ich dir dieses High Self, das ich für mich definiert habe, auch vorlesen. Und es ist echt interessant zu sehen, ich habe das nicht die ganze Zeit im Scope gehabt und trotzdem, ich kann jetzt nicht sagen, dass ich das erreicht habe. Ähm, ich bin auf dem Weg. Äh, aber es hat mir gezeigt, dass etwas, was ich vor vielen Jahren definiert habe und dadurch, dass ich meinem Herzen folge, was nicht immer leicht ist, ähm ja, bin ich auf diesem Weg dahin und

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damit möchte ich einfach inspirieren und aber auch zeigen, dass es nicht ja immer gradlinig verläuft. Im Gegenteil. Durch unsere Auswahl noch 2022 habe ich alles digitalisiert. Also ich habe zwar, ich bin zwar voll der Fan von alles mit Hand aufschreiben, aber ja, beim Auswander wollte ich halt viele Sachen mitnehmen, aber wir hatten drei Koffer jeweils und ich hatte auch keine Lust zu viel Gepäck zu haben und habe dann einfach alles digitalisiert, was ich jemals so aufgeschrieben habe, was ich

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durchgearbeitet habe für mich. Und ja, meine Persönlichkeitsentwicklungsreise begann ja 2017 und 2019 bin ich auf die Ruso gestoßen. Ähm ja, warum ich dahingekommen bin, ähm das ist ein Teil, den ich dir jetzt auch erzähle, weil ich ähm war an einem Punkt in meinem Leben, wo ich alles hatte und dann war ich richtig unzufrieden. Ähm, ich habe das aufgeschrieben. Ich glaube, das war ein Teil, was man bei der Ruse gemacht hat. dass mein ähm rückwärts aufgeschrieben hat. Also, ich habe die Jahr im Herbst 2019 begonnen

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und dann habe ich auch über das Jahr 2019 geschrieben, so als Rückwärtsreflektion und das möchte ich dir jetzt vorlesen und ähm genau, dann erzähle ich weiter. Also, ich lese jetzt vor, was ich damals aufgeschrieben habe und ähm ja, ich wünsche dir viel Spaß dabei beim Zuhören. Ja, und dann hatte ich alle meine Ziele für diesen Moment erreicht. Das sollten keine Statussymbole sein. Das war nicht meine Absicht. Und doch kam es mir 081 langweilig und öde vor. Keine Frage, ich war stolz. Stolz auf das, was ich

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erschaffen hatte. Wie lange und intensiv habe ich alles dafür gegeben, um zu Hause arbeiten zu können in einem Unternehmen, das meinen Werten entspricht und dessen Vision mit meiner übereinstimmte, einen Hund haben zu dürfen, zu können, für mich arbeiten zu können, mein Zeitfrei einzuteilen, in dem Haus zu wohnen, dass wir gesehen und uns gewünscht bestellt haben, endlich einzuziehen. Und nun bin ich unzufrieden. Das ist doch lächerlich. Das ist doch frech. Andere wünschen sich nichts sehnlicher und ich hatte es und

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war unzufrieden. Ich brauchte die Rusu, zwei Bücher von Hemman Schera, unzählige Gespräche mit Freunden, drei Bücher von Robin Schamer, bis ich verstand, der Weg ist das Ziel. Er ist was dich glücklich macht. Es ist was dich antreibt. Denn das Ziel, innere Zufriedenheit zu leben, ging bei mir nach hinten los. Ich hatte keinen Antriebitt mehr. Ich war lustlos, unmotiviert und stellte mir die Frage, das soll es jetzt gewesen sein? Im Ernst, ich kann und will nicht ohne Ziel leben. Das bedeutet Leben nicht für

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mich. Das ist verwässern, in den Tag hineinleben, ohne Ziel, ohne Richtung. Aber wo bin ich dann? Das ist mein Tod. Die Suche nach einem neuen Ziel begann. Ich riss an jedem Strohhalm. Vor Verzweiflung begann ich dauernd etwas anderes und beendete es wieder. Der nichts fesselte mich oder war interessant. Und wieder gab es zwei Dinge, die mich retteten. Zum einen war das mein Umfeld, dass ich mir selbst aufgebaut baut hatte und wofür ich unglaublich dankbar bin. Und zum anderen mein visionäres Schreiben, das was mir

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immer blieb, egal ob ich wütend, ängstlich, freudig oder traurig bin. Meiner eigenen Kreativität habe ich es letztlich zu verdanken, dass ich im Juni meinen Weg gefunden habe und aus allem Input meine persönliche Strategie entwickeln konnte. Farbside mir eine Liste mit 101 Zielen zu machen. Weiter beginnen in Kombi mit dem Workbook von Laura, dass ich noch mal intensiv und langsam durcharbeite, meinem Vision Board, meiner Big Feliste und eine eigene Vorgehensweise erschufen Weg, eine Schritt für Schritt Zielliste,

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aufbauend mit meinen Herzensangelegen Visionen, Lebensziele und Antreiber. Diese zwei Dinge brachten mich zurück auf meinen Weg. Zum ersten Mal seit Februar nach meiner Zielerreichung wusste ich wieder, was Leben bedeutet. Ich wusste, wohin ich wollte, worauf ich meinen Fokus setzen musste, um das zu erreichen, was ich wirklich aus tiefstem Herzen will. Der Hieb, um aufs nächste Level zu kommen, das von mir, nicht initiiert durch die äußere Welt. Nein, es ist meine innere Welt, meine Intuition, die mir meinen Weg zeigt, den

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ich nun gehe. Mit Fokus, mit Klarheit, ohne Zweifel, hinein in die Angst zur Freude. Nun sitzen wir ermehren Holland. Farb Falco, unsere Freunde und ich, eine intuitive Idee, Schnapsidee, eine kurze Frage und wir sind hier zusammen. Ich bin gerade unglaublich dankbar für diesen Moment. Ich merke mal wieder, was ich vorantreiben kann, zu was ich als Persönlichkeit imstande bin zu erschaffen. Ich bin so froh, ich zu sein, ich sein zu dürfen, frei wählen zu dürfen und mich für diesen Weg entschieden habe. Ein steiniger, stetig

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steiler Weg ins High Self. Ja, ich habe das aufgeschrieben. Ich glaube, es war eine Aufgabe, dass man einfach rückblickend sein Jahr aufschreibt. Und ja, als ich das jetzt gelesen habe vor ein paar Tagen, ist mir bewusst geworden, dass ich danach wusste, wohin ich will. Und ja, es war 2019 und es hat sozusagen angehalten, diese Phase nach oben. Also wirklich ein steiniger Weg, aber ich wollte ich wollte dahin und da hoch. Ähm und den habe ich konstant verfolgt und 2022 23 so kurz nach der Auswanderung

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war es auch wieder verändert, bin ich wieder in so ein Loch reingefallen. Und dann war wieder so ein Punkt in meinem Leben, wo ich gedacht habe, ja, und was will ich jetzt noch? Jetzt habe ich noch mehr, was ich immer wollte und ähm ja, was will ich jetzt noch mehr? Und vorher ging mein Leben echt immer so für mich gefühlt im Nachhinein blickend immer so nach oben und dann ist es aber so richtig runtergeknallt. Also wirklich ich so an so einem Tiefpunkt war ich vorher noch nicht und weil vorher war so, ich habe mir einfach

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noch mehr Ziele gesetzt, weil ich gesehen habe, okay, so leben andere, so möchte ich auch leben und das und das und es war alles sehr viel vom Außen geprägt. Das war alles sehr viel von geprägt, so höher, schneller, weiter, so schon nach außen leben und ja, so ich ich finde die Ziele gut, wie auswandern oder ein bestimmte Geldsme zu haben, um sich Dinge zu ermöglichen. Ähm, trotzdem hat’s mich aber an dem bestimmten Punkt wieder soweit gebracht, dass ich mich selbst sabotiert habe und daruntergefallen bin, weil

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die andere Möglichkeit ist, sich dann halt immer höhere Ziele zu stecken. ähm hätte ich mir dann vorgenommen noch mehr und noch ein größeres Haus und noch mehr. Ich glaube, dann wäre ich irgendwann auch wieder in Loch gefallen und ähm ja, es ist rückwegend echt krass, wie was es mir deutlich gemacht hat, dieses diese Downphasen, weil ich glaube, wenn wir in dieser Downphase, wenn wir in sie reinkommen, weil wir uns nicht einfach das nächst höhere Ziel stecken, dann finden wir raus, was wir wirklich wollen. ähm aber nicht wollen

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im Sinne von erreichen wollen so zielmäßig so das nächste Ziel, sondern etwas tieferes irgendwie etwas anderes, was uns auch wieder weiterentwickeln ist. Also verstehe mich da nicht falsch. Also nicht so nach dem Motto ähm ich höre jetzt auf mein Herz und habe keine Ziele mehr, die ich erreicht. Nein, nein, nein, sondern diese Ziele sind aber nicht von außen definiert, also nicht so definiert so, okay, voll geil, wenn man dann das Auto hat oder wenn man dann dort lebt oder das Haus hat oder diese tolle Reise

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macht, sondern es sind mehr die Ziele, die einen dahin bringen, dass man innerlich wächst. Also ähm ich merke mittlerweile, dass ich mir Ziele steck, um innerlich zu wachsen. Ich weiß, dass ich Geld brauche. Ich weiß, dass ich ähm für mein Lebensunterhalt sorgen muss, aber das ist nichts, was mich so antreibt wie: „Hey, ich bin jetzt die Person, zu welcher Person muss ich denn werden oder soll ja muss in dem Sinne werden, wenn ich dieses Ziel erreichen wird und was kann ich dadurch für der für der

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Wellutes tun?“ Weil du kannst Ziele haben, die einfach nur dich ähm beeinflussen. Ja, also z.B. wo du sagst, okay, ich möchte auswandern und dann fühlst du dich besser, wenn du dort und dort liebst lebst. Oder fühlst dich halt toll, weil du sagen kannst, ich lebe dort und dort. Das ist aber nichts, was irgendwie die Welt verändert. Also, das bringt ja niemand was, außer dir selbst. Und ich glaube, dass ich, als ich diese letzte Tiefwasser hatte, die richtig extrem war, zum ersten Mal mir die Frage

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gestellt habe, was will ich, was auch der Welt Gutes tut? Also, weil meine Arbeit vorher, die war toll. Ich habe die geliebt. Ja, also ähm ich konnte schreiben, ich konnte kreativ sein. Ähm ich ich habe alles damit abdecken können, was mich selbst betrifft. Aber das war irgendwie halt alles. Ich konnte anderen Menschen helfen, damit sie ihr Business vorantreiben. Damit habe ich die Welt von dieser Person auch besser gemacht. Nicht so, dass das Nonsense war, aber es war nicht so erfüllend. Und ich glaube, dass das

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meinem Herzen einfach gefehlt hat. Es war einfach so machen und ähm ja, diesen Punkt habe ich mal wieder gespürt, aber es bedeutet auch richtig viel Mut, dann einen neuen Weg einzuschlagen und eine neue Perspektive anzunehmen und die Richtung zu wechseln und mal wieder komplett zurückzugehen, um Anlauf zu nehmen, viel ist das Neue. Und ja, ich musste mir sehr viele Fragen stellen, was will ich wirklich? Und tatsächlich bin ich auf diese Antwort erst gekommen, als ich äh meditiert habe und mich mit

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meinem Herzen verbunden habe, weil vorher war ja alles von meinem Kopf entschieden. Ich habe mir einfach Ziele gesteckt, dann habe ich die erreicht. Das waren einfach Kopfziele nächste Mal. Aber Herzensziele, ich ich ich habe mein Herz ja gar nicht gespürt. Ich war ja einfach nur so im Hasselmodus. Ich war immer im Hasselmodus. Ja, seit also in der Schule schon und danach, also ich habe das nie anders gelernt, außer immer mehr und immer weiterzumachen. Und ich dachte, das ist auch was Gutes. Also,

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ich habe mich ja auch wohlgefühlt damit, ähm bis ich an Punkt gekommen bin, wo ich all das erreicht habe, was ich von meinem Kopf wollte. Und dann dachte ich, ja, und jetzt da da war nichts mehr, was mich irgendwie geflasht hat. Ich bin schon so über mich hinaus gewachsen ähm und zu der Person geworden, die diese Kopfziele erreicht hat. Ja, und als ich dann tiefer gehen wollte und ich was mir immer gefehlt hat, war so visionsmäßig, also dieses Warum, ich habe das Warum immer für mich beantworten können und es ist nichts

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schlechtes. Es ist nichts schlecht darin, wenn du sagst, okay, mein Warum ist, dass es mir gut geht. Vollkommen in Ordnung. Habe ich jahrelang so gemacht und irgendwann war mir das aber egal. Und dann dachte ich ja, okay, was mache ich denn dann? Ich war echt lost. Und ähm ja, bis ich die Antwort in mir gefunden habe, durch Meditieren, durch dass ich überhaupt mal mein Herz gespürt habe, ich ich wusste gar nicht, wie es ist. Also, ich habe viele Herzmeditationen gemacht, ähm weil ich immer gemerkt habe, ich bin nur noch im

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Kopf. Ich bin ja auch ein sehr kopflastiger Mensch, also viel am Denken und für mich war es ein ganz neues Gefühl, als ich zum ersten Mal oder nachdem ich es auch mal gespürt habe, wie das ist, sein Herz zu spüren, ich gedacht, wow, krass, was ist das denn von der neue Welt? Und ja, dann habe ich mir zum ersten Mal Fragen gestellt, wie was will ich und was will ich wirklich und das was will ich wirklich konnte ich nicht mit Kopf beantworten. Ich konnte es nur hier beantworten. Ja, und daraus ist dann die

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Parte entstanden. Also aus der aus meiner Depressionstieffphase, wo ich wirklich nicht wusste, was ich wollte, wo ich dann auch wieder alles mögliche ausprobiert habe, aber alles hat nicht so gepasst. Ja, und das hat 2 d Jahre gedauert, ähm bis ich dann auch den Mut hatte zu sagen, okay, ich mache jetzt die Part und es stellt mich persönlich vor die größten Herausforderung meines Lebens jetzt, aber ich weiß, dass ich zu dieser Person werden kann, die als die Frau da steht, die anderen Menschen helfen kann und mit

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die Part einfach die Welt ein Stück besser macht. Und das weiß ich tief in mir drin. Und ja, da hilft’s mir, dass ich mich auch regelmäßig mit mir selbst verbinde, wenn ich wieder zu arg im Hasselmodus bin und umsetzung produktiv sein und dann verliere, wofür ich das überhaupt mache und am Ende mache ich es für mich und für die Welt. Ich habe gelernt, dass es nicht an entweder oder sein muss, sondern dann es gibt auch ein sowohl als auch. Und das möchte ich dir einfach heute mitgeben, weil wir müssen manchmal

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an Tiefphasen kommen, um dann zu erkennen, was was noch da ist, statt dass es einfach weitergeht. Und ich glaube, dafür sind einfach diese Phasen, wenn alles so zerrüttet ist und wenn wir gar nicht mehr wissen, ja, was machen wir hier überhaupt noch? Und ja, auf jeden Fall ist nichts tun und einfach nur weitermachen, das bringt gar nichts. Habe ich zwei Jahre probiert, hat mich ja sogar krank gemacht. Ähm und ja, es hilft einfach dann wieder an sich zu arbeiten und den Mut zu entwickeln, den nächsten Schritt zu gehen. Also das,

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wofür die Seele da ist, was dein Herz dir sagt, auch wenn es verdammt schwer ist und du weißt, okay, ich wollte mich z.B. lang gar nicht verändern, weil ich dachte, okay, ich bin doch jetzt gut so wie ich bin und dann kann ich jetzt die Part einfach machen und es funktioniert schon und ich merke mittlerweile, dass ich so viel lernen darf, wo ich über mich hinauswachsen darf, damit die Parts werden kann, was ich gerne möchte. Und das zeigt auch wieder das, was ich geschrieben habe, wie es damals war.

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Dieser Weg ist das Ziel und diese Veränderung. Und ich kann dir jetzt schon sagen, es wird passieren, wenn ich all das, was ich mir jetzt gerade definiert habe, erreicht habe mit die Part, dann wird das auch wieder so ein Loch sein, indem ich dann mal bin, weil ähm dann einfach Zeit ist für das nächste, das weiß ich jetzt noch nicht, da brauche ich mir auch keine Gedanken drüber machen. Es wird sich dann als richtig und das wird mir dann schon gezeigt werden. Ich weiß ja mittlerweile, wie ich dahinkomme oder

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wieder auch rauskomme. Und ja, ich wollte dich einfach nur inspirieren mit dieser Folge. Ich habe jetzt keine richtige Quintessenz und ich zwing mir jetzt auch keine auf, sondern ich lasse es jetzt einfach so stehen und es kann sein, dass du diese Folge irgendwie siehst zu hal was das für eine Beweisräucherung, was das für eine tolle Person, die jetzt da die ganze Zeit gesprochen hat, nur über sich selbst, aber vielleicht inspiriert sich auch einfach und ähm mir geht’s hierbei nicht einfach um mich, weil könnte ich auch

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irgendwas anderes machen, um mich dazustellen. Ähm, nein, ich möchte wirklich andere Menschen damit inspirieren, an sich zu glauben und weiterzumachen. Und es kann sein, dass du dir mal schon mal sowas definiert hast über dich, wie du leben möchtest und du bist gerade gar nicht mehr auf diesem Weg und alles, was du tust, vielleicht ist gar nicht dementsprechend. Ja, das war bei mir auch so lang und so oft so. Das heißt aber nicht, dass du nicht da wieder hin zurückkehren kannst. Ja. Und ähm wenn du da immer wieder hin

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zurückkehrst und dich immer wieder aufraffst ähm dieser Vision zu folgen, nicht nicht, dass du da so ein Tramp festhältst, sondern einfach deinem Herzen zu folgen und dann diesen Weg zu finden und diese Reise auch zu genießen. Ja, das ist etwas, was mir selbst sehr schwer fällt oft, weil ich dann so im Umsetzungsmodus bin und so alles am liebsten schon hätte. Aber ich weiß ja heute, dass wenn ich alles habe, fall ich wieder in den Loch, um wieder wachsen zu können. Also ist es einfach Bullshit zu glauben, ähm ich muss das

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jetzt alles haben, ich will das alles haben, sondern zu sagen, hey, es ist gut so wie es ist und was darf ich als nächstes lernen? Ja, und abschließend lese ich dir jetzt noch mein High Self vor, dass ich damals kreiert habe. Ja, was mir gar nicht mehr bewusst war. Ich bin eine willensstarke, authentische Frau, die für sich und andere einsteht und mein Geschenken für die Welt ist, die Welt ein Stück besser zu machen. Ich bin Vorbildmutter, Freundin, Partnerin, Unternehmerin, Weltenbummlerin, Actionfrau, Yogadud, voller Freude und

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Dankbarkeit. Und auch da darf ich mich selbst immer wieder dran erinnern, dass es nicht ums haben geht, sondern ums Sein. Das, was ich da ähm ja aufgeschrieben hab, diese Freude und Dankbarkeit für den eigenen Weg zu sehen. Und ja, ich sage jetzt einfach mal bis zum nächsten Mal und wenn dir die Folge gefallen hat, dann schenk mir auch gerne ein Like und wenn du Lust hast, begleite mich auf meiner Reise und ich begleite dich auf deine Reise zu dir selbst.

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Disclaimer: Die bereitgestellten Inhalte sind ausschließlich zu Informations- und Bildungszwecken und ersetzen keine therapeutische oder medizinische Beratung. Bei medizinischen oder psychischen Problemen solltest du stets professionelle Hilfe in Anspruch nehmen. Mehr Informationen hier.