Folge 27 | 27.04.2026
Entscheidungen mit Leichtigkeit treffen: Warum dein Kopf allein nicht reicht
Stehst du vor einer großen Entscheidung und weißt einfach nicht weiter? In dieser Folge erfährst du, wie du den Druck rausnimmst und lernst, Entscheidungen mit echter Leichtigkeit aus deinem Inneren heraus zu treffen.
Wir glauben oft, wir müssten alles mit dem Verstand lösen. Doch reine Kopfentscheidungen ignorieren zwei wesentliche Teile deines Systems. Das führt dazu, dass wir viele Möglichkeiten gar nicht erst erkennen und uns in den Meinungen anderer verlieren. Ich teile mit dir meine exakte Vorgehensweise, wie ich in nur 3 Schritten Entscheidungen treffe.
Was dich in dieser Folge erwartet:
- Warum reine Logik dich oft in die Sackgasse führt und welche zwei “Systemteile” dir dabei fehlen
- Finde in wenigen Minuten heraus, ob du gerade nur aus dem Kopf oder wirklich ganzheitlich entscheidest
- Warum „eine Nacht darüber schlafen“ allein nicht reicht und was du am nächsten Morgen tun musst (mein persönlicher Geheimtrick)
Lerne, wie du den Kontrollzwang deines Verstandes loslässt und wieder eine Verbindung zu deiner inneren Führung aufbaust.
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Transkript
(00:00) Viele Entscheidungen, die wir mit dem Kopf treffen, die sind zwar in ersten Moment richtig oder passend, aber sie fühlen sich irgendwann nicht mehr richtig an. Wir haben auch einfach nicht gelernt, aus dem inneren heraus zuentscheiden, weil wir sehr kopfesteuert sind. So nach dem Motto, das ist richtig, das solltest du tun, du solltest diese Ausbildung machen, dann solltest du diesen Karriereweg einschlagen, solltest dein Haus bauen, du solltest Kinder bekommen.
(00:34) Und niemand fragt aber, was du wirklich willst. Und wenn es dann halt darum geht, dass du eine Entscheidung für dich treffen darfst, dann stehst du plötzlich darum, denkst du: „Ja, wie soll ich das jetzt auf einmal machen, wenn ich es ja nie gelernt habe, sondern mir immer gesagt wurde, was ich tun sollte?“ Aber heute erfährst du, wie du das machen kannst.
(00:54) Es gibt ein paar Dinge, die ich immer mache, bevor ich Entscheidung treffe. Und genau darüber möchte ich jetzt auch sprechen, weil du kannst dann einfach für dich ausprobieren, ob dir diese Werkzeuge oder diese Herangehensweise nützlich ist. Und am Ende geht’s darum, vielleicht deine zu finden, indem du einfach verschiedene Dinge ausprobierst, wenn ich vor einer großen Entscheidung stehe, aber auch vor kleinen Entscheidungen, aber Entscheidungen, die jetzt nicht einfach nur sind, okay, was esse ich heute zu Mittagessen oder gehe ich morgen ins
(01:23) Schwimmbad oder lieber auf den Paddelplatz. Wenn es geht, Entscheidung zu treffen, haben wir manchmal das Gefühl, dass wir alles mit dem Kopf entscheiden müssen und es gibt nur ein richtig oder falsch. Und dieser große Irrtum hält so viele Menschen davon ab, Entscheidung aus ihrem Inneren zu treffen, weil sie so gewohnt sind, Entscheidung, dass sie getroffen werden für einen oder dass sie mit dem Kopf entscheiden, was sie aber später beräuen.
(01:53) Weil viele Entscheidungen, die wir mit dem Kopf treffen, die sind zwar in ersten Moment richtig oder passend, aber sie fühlen sich irgendwann nicht mehr richtig an. Und ich habe einfach im Laufe der Jahre gemerkt, wenn ich wirklich aus meinem Herzen raus entschieden habe und nicht, weil ich gedacht habe, jemand erwartet das, dass ich so entscheide oder jemand wünscht sich das, dass ich so entscheide, dann hat sich es für mich als richtig rausgestellt und dann war es auch so, dass ich nicht rückfällig geworden bin mit meiner Entscheidung. Es geht um
(02:23) Entscheidungen, die deine Zukunft betreffen oder der nächste Schritt in deinem Beruf oder in deiner Familie, wenn z.B. um Kinder geht oder nicht Kinder, also Entscheidungen, die schon einen größeren Einfluss auf unser Leben haben oder Partner, Partnerwahl oder Trennung und dann ist es wichtig, dass man sich auch Zeit dafür nimmt, also diese Entscheidung jetzt nicht einfach von heute auf morgen trifft und vor allem nicht aus dem Kopf heraus, weil wenn du aus dem Kopf heraus Entscheidungen triffst, dann hast du nur
(02:56) eine von drei Komponenten berücksichtigt, weil du bist Körper, Geist, Seele. Wenn du also nur dein Geist fragst sozusagen, was ist richtig, dann vergisst du deine Seele, also dein Herz und deinen Körper und dein Körper gibt dir auch Signale. Also wir unterschätzen es sehr oft, dass unser Körper uns so wertvolle Signale gibt.
(03:16) Die spüren wir z.B., dass wir hier nicht atmen können. Wir spüren das so eine Enge oder wir spüren im Bauch einen gewissen Druck oder Verspannung im Hals oder im Lendenwirbelbereich. Das sind alles Indizien, dass unser Körper uns etwas mitteilen möchte. Wenn wir das aber nicht wahrnehmen, dann übergehen wir es und irgendwann holt es uns ein.
(03:39) Und deswegen ist so wichtig, nicht nur aus dem Kopf zu entscheiden, sondern aus dem ganzen System heraus. Was mache ich, wenn ich vor einer großen Entscheidung stehe? Das allererste, was ich tue, ist alles aufschreiben, was in meinem Kopf ist. Weil es ist ja meistens so, wenn wir vor so einer großen Entscheidung stehen, dann schwieren uns ja tausend Gedanken im Kopf für, kontra, wenn, aber sowohl als auch, entweder oder alle möglichen Möglichkeiten gibt’s ja dann.
(04:12) Wir können uns für die eine Sache, für die andere Sache entscheiden. Wenn wir uns für Version A entscheiden, kann es Möglichkeiten A B C D haben. Wenn wir uns für Version B entscheiden, kann es Möglichkeiten A, B, C, D haben. Und wir können selbst keine Entscheidung treffen, wenn unser Kopf so voll ist. Deswegen ist wichtig erstmal alles aufzuschreiben und das muss nicht strukturiert sein.
(04:34) Am besten wirklich alles erstmal wild und dann kannst du es für dich sortieren, weil das hilft einfach mal deinen Geist zu lehren, einfach mal klarer zu werden. Und klarer bist du, indem du erstmal alles runterschreibst und sozusagen loslässt in dem Sinne, dass es nicht mehr direkt in deinem Kopf ist, sondern du hast es mal vor dir und dann siehst du auch alles.
(04:57) Es kann sein, dass du dann in diesem ersten Schritt schon spürst, dass du dich zu einer Richtung hingezogen fühlst. Kann sein, dass dein Kopf dann sagt: „Ja, aber und dann kannst du auch das aufschreiben.“ Ja, also auch deines sozusagen deine eigenen Einwände oder wo du denkst, ja, aber das könnte dann dazu führen oder ähm meine Eltern erwarten doch das oder mein Arbeitgeber arbeitet erwartet doch das oder mein Partner wünscht sich doch.
(05:24) Schreibt das auch alles auf. Ich habe ja gesagt, dass das ein Prozess ist, wo du dir Zeit lassen darfst. Also es kann sein, dass du jetzt auf einmal alles aufschreibst und später fallen dir noch Dinge ein. Also fügst dann auch einfach gerne noch hinzu. Es ist einfach wichtig, dass du einen einen Raum hast, wo du alle deine Gedanken sammeln kannst und du auch nicht Angst haben musst, dass du sie vergisst, weil für deinen Kopf ist das Schlimmste, dass er denkt, es wird irgendwas vergessen.
(05:53) Ja, da sucht sich Sicherheit, indem alles kontrolliert. Deswegen versucht er die ganze Zeit zu denken, damit er diese Gedanken nicht verliert. Wenn du sie aber einfach für dich aufschreibst, dann gibst du deinem System, deinem Nervensystem schon Sicherheit, weil es weiß, okay, hier ist alles, es geht nichts verloren.
(06:09) Wir können immer mal wieder darauf zurückgreifen. Dann im zweiten Schritt geht es darum, dass du neue Blickwinkel einnimmst, weil das kann sein, dass dein eigener Blickwinkel, auch wenn du so viele Gedanken hast und an alles denkst, trotzdem eingeschränkt ist. Also es hilft da einfach Meinung andere einzuholen.
(06:29) Dabei ist auch aber Vorsicht geboten, weil es kann natürlich passieren, dass sich andere Menschen beeinflussen wollen. Also hör zu, schreib es dir auch z.B. auf. Schau aber von wem du diese Meinung hast, wie wichtig dir die Meinung auch von dieser Person ist und nicht nur wie wichtig sie dir ist im Sinne von Beziehung, sondern auch ist ihre Meinung in dem Fall so einschätzbar, dass sie mir dienlich ist.
(06:54) Also beispielsweise ähm du weißt nicht, wo du studieren sollst oder ob du bei Arbeitgeber A oder Arbeitgeber B anfangst uns zu arbeiten, ne? Du hast z.B. zwei Möglichkeiten und oder zwei verschiedene Studienplätze und dann fragst du ja z.B. deine Eltern oder dein Partner, deine Partnerin und die werden ihre Meinung dazu abgeben, aber basierend auf ihren Erfahrungen.
(07:27) Ja, also es kann sein, dass deine Eltern und dein Partner Partnerin sagt, ja, ich würde eher diesen Job bevorzugen, weil der vielleicht mehr Sicherheit ähm bietet, weil sie eher sicherheitsorientiert sind. Es kann aber auch sein, dass du jemand fragst, der sehr risiko bereit ist und lieber das Risiko mag statt die Sicherheit. Dann wird er sich natürlich eher für Version B entscheiden, wenn die einfach mehr Freiraum bietet, dafür weniger Sicherheit.
(07:54) Deswegen ist es wichtig, diese neuen Blickwinkel zu fassen, aber nicht dich darauf so festzunaden. Es geht einfach nur darum, Informationen zu sammeln, die du bisher nicht hast. einfach neue Blickwinkel, damit du siehst, ach so habe ich es noch gar nicht gesehen. Und deswegen ist dieser zweite Schritt so wichtig, dass du dir da auch die Zeit nimmst drüber nachzudenken und zu schauen, okay, von wem ist das und was bedeutet es mir und dann gleichzeitig zu schauen, was sind meine Werte, weil wenn du z.B.
(08:24) Ja, sicherheitsorientierter Mensch bist und dir ist Sicherheit wichtiger als Freiheit, dann schadest du dir selbst, wenn du der Meinung der Person, die auf Sicherheit beruht, keine Beachtung schenktest. Aber selbst ist es dir auch wichtig und du denkst, ja, okay, Freiheit ist ja viel cooler und dich dann für Freiheit entscheidest, aber es passt gar nicht zu deinen Werten, weil dir z.B.
(08:47) Sicherheit einfach wichtig ist, weil du weißt, okay, wenn ich sicher bin, wenn ich ein sicheres Einkommen habe, z.B., dann kann ich mich entfalten. Ähm und ich möchte aktuell diese Herausforderung nicht, dass ich eher unsicher bin und dafür bei mehr Freiheit habe. Du kannst das ja auch jederzeit wechseln. Das ist ja das Schöne. Also, wir haben ja die freie Wahl.
(09:06) Wenn du dann Schritt ein und zwei gemacht hast, also alle deine Gedanken aufgeschrieben hast und noch Meinung von anderen eingeholt, also deinen dein eigenen Gedankenschatz einfach erweitert hast, dann ist das aller allerwichtigste, dass du dich mit deinem Herzen verbindest, weil du hast jetzt den Geist genährt, du hast auch den Körper genährt, weil du schon reingespürt hast, wo zieht es mich hin, wo nicht, auch anhand deiner Wärte.
(09:33) Und jetzt ist es wichtig, dass du deine Seele mitnimmst, weil ansonsten, wie man schön sagt, wenn du etwas entscheidest, dich für etwas entscheidest, wo du aber deine Seele verkaufst, dann wirst du nicht glücklich. Dann ist es vielleicht so kurzfristig so, okay, cool, da kriege ich mehr Geld oder cool, da habe ich mehr Freiheit.
(09:52) Aber wenn es nicht dir entspricht, wenn es nicht deiner Seele, deinem Herzen entspricht, dann tust du dir damit nichts Gutes, wenn du dich unnötig unter Druck setzt oder dir etwas erschaffst, was nicht zu dir passt. Und das ist etwas, das nicht so greifbar ist. Ja, also wenn wir aus dem Kopf entscheiden, da können wir Vorteil Nachteilliste machen.
(10:14) Wenn wir die Meinung von anderen einholen, können wir sagen, ja, okay. Ähm, zu diesem Wert passt diese Entscheidung. Und das Herz ist etwas, da geht’s rein ums spüren. Es wird wirklich tief. Und da ist es wichtig, dass du lernst, dich mit dir selbst zu verbinden, weil es wird passieren, dass wenn du nicht aus dem Herz entscheidest, also wenn du nur Körper und Geist in dein Entscheidungsprozess einfließen lässt, dann wird deine Seele dich irgendwann rufen.
(10:47) Sie wird irgendwann sagen: „Hey, du hast damals nicht mich eingebunden. Du hast nicht auf mich gehört und es tut jetzt so weh.“ Und es ist das, was alle Menschen, die ihre Seele nicht beachtet haben, irgendwann in ihrem Leben merken, dass sie nämlich merken, das fühlt sich einfach nicht richtig an. Ich fühle mich einfach nicht richtig. Ich merke, da ist irgendetwas, ich kann es nicht deuten, aber das fühlt sich nicht richtig an.
(11:17) Und dieses nicht richtig anfühlen bzw. Das richtig anfühlen ist etwas, was wir nicht gelernt haben. Wir haben nicht gelernt, unsere Entscheidungen nach Gefühl zu treffen aus unserem inneren heraus. Die Antwort, die du suchst, dieses: „Wie soll ich mich entscheiden? Was will meine Seele? Die findest du einfach nur in dir und die ist nicht laut.
(11:36) Die ist nicht einfach so, dass sie so kommt so wie wenn jemand zu dir sagt: „Hey, mach auf jeden Fall das. Das ist voll hip und es geht gerade voll gut durch die Decke, sondern das ist ein leises, das ist etwas, was in der Ruhe entsteht. Das ist etwas, was in dir auf einmal so hervorkommt und denkst, wow, wo wo kommt das jetzt auf einmal her? Und das entsteht, wenn du dich mit deinem Herzen verbindest, wenn du in die Ruhe gehst, wenn du in die Meditation gehst.
(12:03) Und ich habe eine Herzmeditation, die kannst du gratis machen. Ich habe auch in der Videobeschreibung, in den Shownotes, ähm den Link drin. Lad sie dir einfach runter, mach sie ein paar mal, gerade wenn du dabei bist, Entscheidungen zu treffen. Du kannst ja aber auch natürlich jetzt schon machen, einfach um diesen Herzraum für dich zu öffnen, in dein Herz wieder reinzukommen, weil die meisten Menschen, die sind es nicht mehr gewohnt.
(12:27) Die meisten Menschen entscheiden nur aus dem Kopf raus, vielleicht noch aus dem Körper, wenn sie soweit sind, dass sie Körper bewusst wahrnehmen. Aber das Herz, das vergessen die meisten Menschen. Und genau deswegen ist es der dritte Schritt, auf jeden Fall sich mit seinem Herzen zu verbinden, weil dein Herz zeigt dir dann, du hast dir die Dinge aufgeschrieben, du hast Meinung von anderen eingeholt, was du wirklich willst, das zeigt sich dann in dem Moment, in diesem dritten Schritt.
(12:54) Und was ich auch noch immer gern tue, ist eine Entscheidung ruhen zu lassen. Also nicht aus der Emotion herauszu handeln, sondern einfach mal eine Nacht darüber zu schlafen, wie man es sagt. Oder dass man sagt: „Hey, ich brauche noch etwas Zeit.“ Das ist auch okay. Also sozusagen dir selbst den Druck rauszunehmen und diese Emotion rauszunehmen, nicht aus der Emotion rauszuchalten. Ja, als z.B.
(13:19) wenn du geflasht bist, weil du gerade ähm umgeben bist von Menschen, die sagen: „Hey, das ist voll cool, mach das, ich mach das auch.“ Und dann bist du so hyped und diese Emotion, die wird aber wieder abschwen, spätestens wenn diese Menschen weg sind, weil du vielleicht diese Emotion gar nicht hast, sondern du hast sie von außen bekommen.
(13:38) Und das ist dann schwierig, wenn man seine eigene Entscheidung auf der Emotion von jemand anderem trifft, weil dann ist es ja auch nicht deine Entscheidung. Und deswegen ist ganz wichtig, diese Entscheidung für dich zu treffen in deiner Ruhe, in der Stille sozusagen und einfach ähm sie erstmal ruhen zu lassen, wenn du dich entschieden hast und dann noch mal reinzufühlen, fühlt sich es am nächsten Tag immer noch so gut an und dann vor allem reinzufühlen, nicht mit dem Kopf, weil der Kopf wird dir immer sagen: „Ja, auf jeden Fall
(14:09) wird voll geil“ oder nein, auf gar keinen Fall. Er hat einfach eine Meinung und er will dich auch einfach schützen. Und es kann sein, dass die Entscheidung aus deinem Herzen sich erstmal unwohl anfühl, weil erstens du bist es nicht gewohnt aus dein Herzentscheidung zu treffen. Und zweitens diese Entscheidung werden manche Menschen auch gar nicht mögen.
(14:35) Sie werden sie nicht verstehen, weil sie denken, ich habe, du hast mich um meine Meinung gefragt. Ich habe sie dir gesagt, du entscheidest dich anders. Manche Menschen fühlen sich dann vielleicht dann von dir veräppelt. Sie denk mir, aber warum habe ich dir dann meine Meinung gesagt? Oder sie werden es einfach nicht verstehen, weil sie selbst sich so nicht entschieden hätten.
(14:51) Also da ist es wichtig, dass du bei dir selbst bleibst und sagst, okay, es ist ja meine Meinung. Das ist das Thema, mit Leichtigkeit Entscheidung zu treffen. Hinter Leichtigkeit ist ein Prozess, weil wir denken so oft, dass Leichte Kit einfach, es gibt einfach Menschen, die können einfach sich leicht entscheiden und andere nicht. Das ist Bullshit.
(15:12) Das ist absoluter Bullshit, das zu glauben, dass es Menschen gibt, bei denen ist immer alles so leicht und bei anderen ist alles so schwer. Bei denen, die aus Leichtigkeit entscheiden, die sind durch diesen Prozess gegangen. Sie haben diesen Prozess einfach verinnerlicht und dann wirkt es natürlich leicht, weil die sind einfach so mit sich verbunden und mit Körpergeist Seele, die wissen, okay, mein Kopf sagt das, mein Körper sagt das, mein Herz sagt das und ich weiß es ganz genau.
(15:40) Das ist ein Prozess, das kannst du lernen und das ist möglich, das ist für jeden möglich. Dafür muss man weder gebildet sein noch sonst irgendetwas. Wichtig ist nur, dass du dir für diesen Prozess Zeit nimmst und ihn auch lernst. Das ist wie Rollerfahren. Hast du auch nicht gekonnt als Kind. Hast dich vielleicht da drauf gestellt, bist direkt umgefahren oder so oder konntest noch gar nicht laufen, hast dich versucht irgendwo hochzuziehen, bist umgefallen.
(16:05) Und so ist es halt auch bei diesem Prozess. Und heute kommt dir laufen, Roller fahren, Fahrradfahren, alles voll leicht von du denkst du ja ist doch easy. Ja, aber weil du durch diesen Prozess, durch diesen Lernprozess durchgegangen bist und dann ist Entscheidung treffen leicht, weil dann triffst du Entscheidungen, die wirklich zu dir passen, die ganzheitlich zu dir passen, die wo du dich gut fühlst damit, die du später auch nicht bereust und deswegen ist es leicht dann Entscheidung zu treffen und mit Leicht Entscheidung zu
(16:34) treffen. Mach auf jeden Fall gern die Herzmeditation, lad sie dir gratis herunter. Du bist dann auch im Heartletter dabei. Da unterstütze ich dich dann auch täglich einfach mit inspirierenden Impulsen, damit du diese Leichtigkeit auch weiter durch dein Leben dann mitnimmst und in dieses Meditationsgame, nenne ich es mal einfach reinkommst.
(16:56) Und in den nächsten Wochen werde ich auch ein Workshop machen zu dem Thema, weil das Thema Leichtigkeit ist etwas, wonach sich unser Herz aktuell so sehr sehen. So viele Menschen fühlen sich unter Druck, fühlen, dass sie sich mehr Leichtigkeit im Leben wünschen. Die meisten Menschen wissen gar nicht, was Leichtigkeit bedeutet.
(17:17) Sie wissen gar nicht, wie sie in diese Leichtigkeit reinkommen und was die Hebel sind, um diese Leichtigkeit auch im Alltag zu leben und nicht nur im Urlaub. Wennelle einfach so alle Probleme erstmal auf onhold gestellt sind, sondern diese Leichtigkeit lässt sich auch im Alltag leben, wenn man weiß wie. Und genau darüber werde ich dann sprechen.
(17:37) Genau, wenn du dir Herzmeditation holst, dann bist du auch im Heartletter dabei und wirst einfach automatisch informiert, wenn es soweit ist. Bis dahin hoffe ich, dass dir das Video gefallen hat und ich freue mich über ein Like und bis zum nächsten Mal.
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